Mist, da ist man mal den ganzen Tag zu Hause und möchte sich unterhalten, z.B. Holger bei der Arbeit stören. Vielleicht ist Oliver ja auch online oder Peter oder sonst Jemand. Und was ist? ICQ geht nicht. Ich komme nicht mal auf die Homepage. Mich würde mal interessieren, ob andere User auch gelegentlich Probleme mit ICQ haben.
Archiv des Autors: Hans-Georg Kloetzen
Ein Sonntag mit Frank
Als ich aufwachte schimmerte das Tageslicht durch die Vorhänge. Ein Blick auf die Uhr bestätigte mir meine Vermutung: acht Uhr – wie fast immer am Wochenende. Ein Blick aus dem Fenster offenbarte einen blauen Himmel. Es würde ein schöner Tag werden.
Während Bernd das Frühstück vorbereitete fuhr ich zum Bahnhof und holte Brötchen. Bei meiner Rückkehr schlief Frank noch. Er war gestern Abend auf ein Bier – oder auch mehr – in der Szene und kam irgendwann in der Nacht nach Hause. Unsere Gäste können kommen und gehen wann sie wollen uns so lange schlafen wie sie wollen.
Langsam machte sich doch ein Hungergefühl breit und wir überlegten gerade, was wir denn so vor dem Frühstück essen könnten, als Frank aus dem Schlafzimmer hervorkam.
Nach dem ausgiebigen Frühstück packte Frank seine Sachen zusammen. Bis zum Abflug war aber noch reichlich Zeit. Frank äusserte den Wunsch, das schöne herbstliche Wetter auszunutzen und einen Spaziergang an die Alster zu machen. Und so machten wir uns auf den Weg, ein Mal um die Alster zu gehen. An diesem schönen Sonntag waren natürlich Menschenmassen unterwegs. Doch alles in allem war es ein schöner Herbstspaziergang.





Zurück zu Hause wärmten wir uns bei einer Tasse Wiener Melange auf. Dann wurde es auch schon Zeit, dass Bernd Frank zum Flughafen brachte.
Wir hoffen, dass es nicht wieder ein Jahr dauert bis wir Frank wiedersehen.
Schon wieder Besuch
Das ist nicht negativ, wir halsen uns nämlich keine Leute auf, die wir nicht mögen.
Seit gestern ist Frank aus München bei uns. Er musste Webmeilen einlösen bevor sie verfallen und hatte sich kurzfristig entschlossen, uns zu besuchen.
Gestern Abend waren wir mal wieder im Musical. Tanz der Vampire kannte Frank noch nicht. Und wir bekamen noch sehr gute Karten in der 11. Reihe, die Plätze direkt am Gang. Vor der Vorstellung nahmen wir noch einen Drink im Stage Club, eine Bar innerhalb des Theaters.
Wissend, was während der Vorstellung passieren kann, setzten wir Frank auf den äusseren Platz direkt am Gang. Und es passierte tatsächlich: Frank wurde von einem dieser Untoten erschreckt als dieser von der Bühne kommend durch den Gang den Saal verliess. Gefiel mir die letzte Aufführung im Juli schon gut so schien es, als sei diese Vorstellung noch besser gewesen. Ich habe keine Ahnung, woran das liegen mag. Vermutlich hat auch das Publikum selbst einen grossen Anteil. Was nützt es, wenn sich die Darsteller noch so viel Mühe geben wenn das Stück dem Publikum nicht gefällt? Auch Frank hat es gefallen. Sein Kommentar: Jederzeit wieder! Na, das kann teuer werden. Nach der Vorstellung liessen wir den Abend im Stage Club bei einem Bier und Livemusik ausklingen.

Herbstausfluig
Der kleine Reisebericht über unseren Herbstausflug mit Jörg nach Frankfurt und Stuttgart ist online.
Kleiner Herbstausflug
Heute machten wir uns auf den Weg zu einem kleinen Herbstausflug. Bernd hatte von Jörg und mir zum Geburtstag einen Kurztripp nach Stuttgart via Frankfurt geschenkt bekommen, um dort das Musical „42nd Street“ anzuschauen. Weiterlesen
Wieder daheim
So, wir sind wieder zu Hause. In den nächsten Tagen gibt es ein Special für unseren kleinen Tripp. Mal schauen, wann ich es schaffe, denn morgen kommt schon wieder Schlafbesuch.
Warten
So ist das eben wenn man sparen will. Fliegen auf standby kann Zeit kosten. Wir haben zwar alle Zeit der Welt (noch), doch ist es halt ein wenig unangenehm, wenn man die Zeit totschlagen muss.
Eigentlich wollten wir mit Jörg jetzt (15.00 Uhr) schon in Frankfurt sein bzw. auf dem Weg dorthin. Aber bis heute 18.25 Uhr sind alle Flüge ausgebucht.
Wir waren schon im Café Gnosa und haben dort ein Schälchen Schokolade getrunken und ein Stück Torte gegessen. Wir waren danach in der Stadt und haben bei Saturn Geld ausgegeben für CDs und eine DVD. Jetzt sitzen wir sozusagen auf gepackten Taschen und Koffern und warten, dass wir endlich zum Flughafen fahren können und hoffen, dass wir dann auch mitkommen. Wenn heute kein weiterer Eintrag mehr erfolgt sind wir weg. Ansonsten später mehr.
böse – böse
Heute Morgen ein Kommentar von John Ment von Radio Hamburg zum geplanten EU-Beitritt der Türken:
„Angela Merkel ist noch immer gegen den EU-Beitritt der Türken. Dabei ist doch gerade sie ein Beispiel dafür, wir vorteilhaft Kopftücher sein können.“
Ein schöner Oktobersonntag
Der Himmel ist blau, die Sonne scheint. Unten gehen die Sonntagsspaziergänger in Pullover und Jacken gehüllt. Ich sitze auf dem Balkon und lese ein wenig. In kurzer Hose und ohne Hemd fange ich noch etwas Sonne ein. So wie heute kann das Wetter bleiben bis Weihnachten und dann kann es langsam wieder Sommer werden.
(Die sichtbaren Eintragungsdaten der Kommentare entsprechend nicht der tatsächlichen Veröffentlichungszeit)
Voyaging Palace

(aus der Zeitschrift „Auf Kurs“)
Megayachten – Yachten, die durch ihre Grösse, ausgefallene Optik und luxuriöse Ausstattung auffallen. Meistens bleiben Auftraggeber bzw. Eigner und der Kauf- bzw. Baupreis unbekannt. Auch viele technische Einzelheiten werden geheimgehalten. Aber so kleine „Spielereien“ sickern hin und wieder durch.
So z.B. das oben abgebildete Projekt. Mit seiner Länge von 130 m ist die Yacht grösser als die grössten Frachter unserer Firma, die eine Tragfähigkeit von 6.500 t haben. Dieser „Voyaging Palace“ – eine sicher treffende Bezeichnung für so eine Yacht – hat 18 Gästesuiten mit einer Wohnfläche von 4.325 qm auf 6 Decks, 3 Fahrstühle und 5 Treppenhäuser und natürlich einen Hubschrauberlandeplatz. In einer Tiefgarage parken 4 Phaeton-Pkw, die durch 2 Seitenöffnungen über Rampen an Land gefahren werden können. In einer weiteren Garage im Heck des Schiffes parkt ein Wasserflugzeug und RIBs genannte Landungs- bzw. Ausflugsboote.
Wohlgemerkt: Es handelt sich hier nicht um ein kommerzielles Passagierschiff, es ist eine Yacht, die einem Privatmann bzw. seiner Firma gehört. Über den Preis wird in Fachkreisen spekuliert. Es wird gemunkelt, dass man für das gleiche Geld drei bis vier Containerschiffe kaufen kann!
