Archiv des Autors: Hans-Georg Kloetzen

Morgen geht’s los

Das neue Jahr ist nun schon 5 Tage alt. Für mich beginnt es aber erst morgen. Ich hatte nämlich von Montag bis einschliesslich heute Urlaub – was man halt so Urlaub nennt: Der Wagen musste zur HU, AU und Inspektion. Ausserdem waren ein paar andere Dinge zu reparieren. Heute haben wir den ganzen Weihnachtsklimbim wieder eingepackt. Der Weihnachtsbaum steht jetzt nackt wie Gott in schuf im Wohnzimmer und wartet darauf, dass er Freitagabend fliegen lernt, nämlich von der Terrasse. Ein paar Dinge mehr waren zu erledigen.

Urlaub? Na ja, nicht so ganz. Man kennt das ja.

Tja, und morgen geht’s dann wieder an den Schreibtisch. Zum Glück sind es nur 2 Tage zum eingewöhnen, dann ist wieder Wochenende.

24 – die letzte Staffel

„24“ – die beste Serie, die ich je gesehen habe. Jetzt ist es vorbei. Die letzte Folge wurde zwar schon vor ein paar Tagen im Fernsehen gezeigt. Da die Folgen aber aus Gründen des Jugendschutzes sehr spät gesendet wurden und mich die Serie aufgrund der Spannung nervlich ziemlich mitnimmt, konnten wir uns die Folgen nur ansehen, wenn ich am nächsten Tag frei hatte damit ich entspannter schlafen konnte.

Für uns lief die letzte Folge der letzten Staffel heute Abend. Und ich muss sagen, dass ich wohl kaum etwas spannenderes je gesehen habe als diese letzte Staffel. Und spannend war es bis zur letzten Minute.

Der Haupthandlungsstrang war schon lange beendet. Aber „24“ lebt von den diversen Nebenhandlungen, die doch alle irgendwie miteinander zu tun haben. Persönliches der diversen Rollen, grosse Politik mit all ihren Schmutzigkeiten, Folter und Mord – es gibt wohl kaum ein Thema, das bei „24“ nicht vorkommt.

Nun ist es vorbei. Aus Kostengründen wurde Twentyfour eingestellt. Es heisst aber, dass es wohl noch einen Kinofilm geben wird. Und dann sitzen wir garantiert in einem Kinosaal – aber nur an einem Freitag- oder Samstagabend!

Das Letzte


Fotos, die man selbst schiesst, sind immer gleich zur Hand und können in aktuelle Blogbeiträge eingebaut werden. Fotos, die andere Personen machen, kommen mit einer kleiner Verzögerung – wenn man Glück hat. Manchmal auch gar nicht.

Das obige Foto zeigt Bernd und mich in der Silvesternacht im Restaurant Don Carlos, aus dem wir dann ja geflüchtet sind. Es ist das letzte Foto von uns aus dem Jahr 2010.

Jahreswechsel mit Wechsel

Zuererst mal wünsche ich euch allen ein frohes, gesundes und glückliches neues Jahr! Vielen Dank für die guten Wünsche, die uns erreichten.

Jahreswechsel mit Wechsel – keine Angst, meinen Mann hab ich nicht eingetauscht. Es geht um etwas anderes. Dazu später mehr.

Am gestrigen Silvestertag machten wir uns frühmorgens, zusammen mit unseren Nachbarn, per Bahn auf den Weg nach Oberhausen. Oberhausen – eine Stadt, die uns als solche gar nicht reizen würde, gäbe es da nicht das Metronom Theater, in dem zurzeit das Musical Wicked – die Hexen von Oz gegeben wird. Die Idee, Silvester nach Oberhausen zu fahren, entstand in meinem Kopf bereits auf der Rückfahrt von Oberhausen nach unserem letzten Besuch dort im August.

Die Bahnfahrt in einem Abteil der ersten Klasse verlief unproblematisch und ohne Verspätung. Für Verpflegung war gesorgt: Auf dem Bahnhof von Altona deckten wir uns ein mit belegten Baguettes und Berlinern. Für den Durst hatten wir zwei flaschen Champagner dabei. Später am Abend wäre es allerdings besser gewesen, wir hätten uns eine für nachts aufgehoben.

In Oberhausen brachte uns eine nette Taxifahrerin ins B&B Hotel direkt neben dem Musicaltheater. Meine Idee war es, noch einen Rundgang durch das Einkaufszentrum im Centro Oberhausen zu machen. Ich wunderte mich aber schon, dass uns sehr viele Menschen entgegenkamen. Sollten die Geschäfte um 13.00 Uhr bereits ihre Pforten geschlossen haben? Und tatsächlich, so war es geschehen. Wir konnten nur noch die Weihnachtseko im Menschenleeren Konsumtempel bewundern.

Champagner macht offensichtlich hungrig. Und deshalb suchten wir uns an der Promenade des Centro ein Restaurant, in dem wir eine Kleinigkeit essen konnten. Wir landeteten in einem Asiabistro. Nach dem Imbiss ging es zurück ins Hotel um uns noch ein wenig auszuruhen und uns dann für die Musicalvorstellung und den Silvesterabend zurechtzumachen, hatten wir zu diesem Zweck doch extra unsere Anzüge mitgenommen.

Die Vorstellung an diesem Tag begann um 17.00 Uhr, was für den weiteren Verlauf des Abends sehr günstig war. Zu 21.00 Uhr hatte ich einen Tisch im Restaurant Don Carlos reserviert. Da die Vorstellung bis 20.00 Uhr ging, wir an der Garderobe unsere Mäntel holen mussten und noch einen kleinen Fussweg vor uns hatten, war, so dachte ich, dies eine gute Zeit.

Ein weiteres Mal, nämlich für uns das 5. Mal, begeisterte uns das Musical und seine Handlung, Ausstattung und die Darsteller. Das letzte Duett von Elphaba und G(a)linda rührte mich wieder zu Tränen. Selbst als der Vorhang nach dem Schlussapplaus gefallen war, hatte ich noch feuchte Augen. Ach, wir hätten gleich wieder buchen können.

Das Don Carlos war dann doch schneller erreicht als ich gedacht hatte. Unser Tisch war deshalb noch nicht frei. Wir sollten noch einen Moment an der Bar warten. Für diesen Abend war ein Mindestverzehr von 25 Euro angesagt. Die Gutscheine wollte ich mit EC-Karte bezahlen. Leider wurde das nicht akzeptiert. Da unser Tisch eh noch nicht frei war, holten wir uns Bargeld aus einem nahegelegenen Geldautomaten und gingen nochmal die Promenade auf und ab bevor wir endgültig im Restaurant einkehrten. Einen Moment mussten wir noch warten bevor wir an unseren Platz geführt wurden.

Das Restaurant war sehr voll. Ein DJ war engagiert worden, der versuchte, mit seiner Musik das Publikum in Stimmung zu bringen. Während wir unser Essen zu uns nahmen, bemerkten wir, dass die Musik immer lauter und lauter wurde. Wir konnten uns kaum noch mit unseren Nachbarn unterhalten und bald war es auch schon schwierig, dass Bernd und ich uns verstehen konnten. Schliesslich sassen wir einfach so am Tisch. Irgendwie sah ich keinen Sinn darin, die Geschäftsleitung auf den Missstand aufmerksam zu machen. Wir beobachteten nur, dass an allen Tischen in unserem Blickfeld die Gäste um die Rechnung baten und das Lokal verliessen.

Langsam bekam ich Ohrenschmerzen! Wirklich Ohrenschmerzen, so laut war das. Auf das Hotelzimmer zu gehen war irgendwie keine Option. Den Champager hatten wir ja morgens schon ausgetrunken. Und dann ich hatte eine Idee. Ich sagte, dass ich mal kurz rausgehe. Ich ging an der ganzen Front der Restaurants entlang. Auf der einen Seite war es laut und auf der anderen Seite von der Mitte war es ruhiger. Alle Restaurants waren natürlich gut besucht. Doch dann entdeckte ich eins, das Franziskaner, in dem ein Tisch direkt am Fenster frei war. Ich betrat das Restaurant. Nette Musik in angenehmer Lautstärke war zu hören. Eine Bedienung fragte nach meinen Wünschen. Ich fragte, ob der Tisch da frei sei. Ja – das ist er. Und ich bat darum, ihn mir für 15 Minuten zu reservieren. Kein Problem.

Der Wechsel war eingeleitet. Zurück im Don Carlos erkärte ich den anderen 3, was ich entdeckt hatte. Schnell bezahlten wir unsere Zeche. Die Bedienung war erstaunt, dass wir schon gehen wollten. Ich erklärte ihr, dass das Essen sehr gut war, aber wir genervt sind von der lauten Musik. Sie gab zu, dass sie selbst auch der Meinung sei. Endlich waren wir draussen. War das eine Wohltat! Wenig später sassen wir an unserem Fensterplatz im Franziskaner. Dort nahmen wir den Nachtisch, eine Crème brûlée. Wir bestellen uns einen Cocktail bzw. Kaffee und warteten auf den Jahreswechsel in ca. 1 Stunde. Nun brauchten wir uns nicht mehr schweigend mit schmerzenden Ohren anschauen sondern konnten uns nett unterhalten.

Kurz vor Mitternacht wurde abkassiert und wir gingen mit den anderen Gästen vor das Restaurant um das Feuerwerk anzuschauen. Als es ruhiger wurden machten wir uns auf den Weg zurück zum Hotel, wo wir in unseren Betten in einen einen ruhigen Schlaf fielen.

Heute, am Neujahrstag, brachte uns eine Taxe zum Bahnhof. Wir holten gerade unser Gepäck aus dem Wagen als wir von hinten angsprochen wurden: Ach, da seid ihr ja wieder! Wir drehten uns um. Es war unsere Taxifahrerin vom Vortag, die uns erkannt hatte. Hm, war ja irgendwie nett, dass sie uns angesprochen hat. Wir tauschten kurz Neujahrsgrüsse aus und verschwanden dann im Bahnhof. Astrid entdeckte dort eine Reisebegleitung, die sie gegen Zahlung eines namhaften Betrages zur Mitfahrt nach Hamburg einlud.


In Münster mussten wir umsteigen. Aufgrund von Waggonausfällen und Verspätung eines anderen Zuges nach Hamburg gab es ein wenig Chaos. In unserem Abteil sassen zwei Farbige, was eigenlich kein Problem gewesen wäre. Es gibt ja genügend Plätze für sechs Personen. Da die aber zu dritt unterwegs waren, gab es dann doch eine Diskussion, besonders als der 3. Mann auftauchte, der schon ein wenig agressiv war. Die Zugbegleiterin löste das Problem sehr ruhig in kompetent, indem sie den Dreien ein anderes Abteil anbot, in dem alle 3 Platz hatten. Und wir hatten eine ungestörte Heimfahrt.

Und eine Idee, wann wir uns wieder „Wicked – die Hexen von Oz“ ansehen könnten, habe ich auch schon.

Einer zum Jahresende

War mal ein junges Pärchen, das hatte einen Sohn geboren. Die Freude war groß und man hatte viel Spaß daran, den Kurzen heranwachsen zu sehen. Nur eines störte das Paar, der Sohn wollte nicht reden. Naja dachten sie, die einen eher, die anderen später. Und dann, als zu Weihnachten die ganze Familie mit Oma, Opa, Tante, Onkel u.s.w. zusammensaß, sagte der Kurze plötzlich „OPA“. Die tiefe Entäuschung, dass das erste Wort nicht Mama oder Papa war, wurde von der Freude, dass er überhaupt etwas sagte, überspielt. Aber, am nächsten Tage starb der Opa. Die Zeit ging ins Land, als der Kurze dann nach einigen Monaten plötzlich „OMA“ sagte. Auch sie starb am nächsten Tag. Als der Kleine nach geraumer Zeit „PAPA“ sagte, wurde seinem Vater doch etwas mulmig. Am nächsten Tag stand er dann auch ganz vorsichtig auf, fuhr vorsichtshalber mit dem Bus zur Arbeit. Während der Arbeit achtete er tunlichst auf sämtliche Vorsichtsmassnahmen und fuhr auch mit dem Bus wieder nach Hause. Zu Hause angekommen, empfängt ihn seine Frau mit den Worten „Hallo Schatz, weist Du wer heute gestorben ist ? Der Postbote.“

Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir einen schönen Jahreswechsel!

Vorgesorgt


Nach Weihnachten ist vor Weihnachten und der kluge Mann sorgt beizeiten vor.

Weihnachtsdeko wird zurzeit stark preisreduziert angeboten. Der Einzelhandel will ja möglichst wenig von dem Kram wieder wieder ins Lager schaffen und versucht deshalb, möglichst viel Weihnachtskram loszuwerden. Manche, so wie ich, fallen darauf rein und kaufen schon mal für das nächste Jahr.

Da wir im nächsten Jahr unseren Baum etwas bunter gestalten wollen, ist jetzt die Zeit, günstig an Baumschmuck zu kommen. Bereits gestern kaufte ich diverse Kugeln und anderen Baumbehang. Und schon heute langte ich wieder zu. Ich entdeckte die balletttanzende entzückende kleine Sau und den kitschigen Weihnachtsbaum sowie noch zwei andere Teile mehr. Alles wurde sorgsam eingepackt und mir in dem schicken Täschchen überreicht.

Ach, wäre doch erst wieder Weihnachten.

dünner


Nein, ich bin ganz gewiss nicht dünner geworden während der vergangenen 3 Tage. Die Rede ist hier von Weihnachtsbaumkerzen. Ja, unser Baum ist ausgestattet mit echten Kerzen und mit einer Lichterkette.

Ich kramte als am Donnerstagabend den kleinen Karton mit den Weihnachtsbaumkerzen hervor, entnahm eine Kerze und steckte sie in den Halter. Ich stutzte etwas, kam es mir doch so vor, als sei sie dünner als ich das in Erinnerung hatte. Na, vielleicht täusche ich mich auch.

Als ich den angebrochenen Karton verstaute entdeckte ich im Schrank noch einen Karton vom Vorjahr, in dem sich noch ein paar Kerzen befanden. Schön, dann kann ich die ja beim nächsten Bestecken des Baumes mit Kerzen, was ich natürlich tat. Und siehe da: Die alten Kerzen waren tatsächlich dicker. Und während die neuen Kerzen schon runtergebrannt waren, standen von den alten Kerzen noch ca. 2 cm mehr!

Leider hatte ich den alten Karton schon vernichtet. Sonst hätte ich nachgeschaut, ob es sich um das gleiche Fabrikat von Kerzen handelte. Ich vermute aber, dass alle Kerzenhersteller die Kerzen dünner gemacht und den Preis gehalten haben. So verdienen die dann durch die Einsparungen an Wachs eben mehr.

Weihnachtsresümee


Nun ist Weihnachten so gut wie vorbei. Weihnachten 2010 – fast wie ein ganz normales Wochenende. Viele Leute hatten ja am 24. Dezember frei. Ich habe bis mittags gearbeitet. Dafür habe ich Silvester frei.

Die letzten Wochen vor Weihnachten war ich etwas bedrückt bzw. nervös wegen des PSA-Wertes. Deshalb konnte ich mich auf Weihnachten auch gar nicht so richtig freuen und ich hatte auch keine Lust auf die Planung. Erst als ich das Ergebnis erfuhr, konnte ich entspannter sein. Doch dann ging der Stress im Büro los. Schlechtes Wetter (Stürme und Schnee) verursachten gewaltigte Verzögerungen in der Schifffahrt. Eine Vorausplanung war kaum möglich. Am Donnerstag vor Heiligabend war ich so genervt, dass ich kurz davor war, unsere Mütter für den 24. wieder auszuladen. Zum Glück entspannte sich die Situation am Nachmittag und ich konnte ein wenig durchartmen.

Am Abend haben wir dann unseren Weihnachtsbaum aufgestellt und Geschenke eingepackt. Freitag morgen ging es für mich dann wieder nach Hamburg ins Büro. Es waren dann doch entspannte Stunden ohne Probleme. Die Heimfahrt entpuppte sich dann als Schlitterpartie. Doch ich erreichte heil unser Elbepenthouse. Da es abends traditionell Fondue geben sollte, hielten sich die notwendigen Vorbereitungen in Grenzen.

Als Bernd mit unseren Müttern eingetroffen war, gab es etwas Gebäck und wir stiessen mit Champagner an bevor die Geschenke verteilt wurden. Es war ein „rolliger“ Abend: Wir hatten die Eintrittskarten für die Semperoper und eine zu Papier gebrachte kleine Reisebeschreibung für unsere Mütter in Papprollen verpackt. Bernd bekam von mir auch eine Papprolle mit Inhalt, den ich hier aber noch nicht verraten kann weil das gleiche Geschenk unsere „Kleinen“ in Mönchengladbach bekommen. Und ich bekam von Bernd eine Papprolle mit einer Eintrittskarte für die Hamburgische Staatsoper für das Ballett „Illusionen – Wie Schwanensee“ von John Neumeier.

Nachdem viel Fleisch beim Fondue vertilgt und 2-1/2 Flaschen Wein getrunken waren, sassen wir zu viert noch ein wenig zusammen bevor wir unsere Mütter ins Hotel brachten.

Zurück daheim gab es für Bernd und mich noch eine kleine private Bescherung. Bernd überreichte mir einen kleinen Karton, der eine neue Digicam enthielt, eine Canon Powershot 95s. Ich überreichte Bernd eine weitere Rolle, die aber grösser war als die andere vom Nachmittag. Sie enthielt einen Druck des Bildes „Rain“ von Steve Walker. Bernd hatte vor langer Zeit mal bemerkt, dass er das Bild so toll findet. In Deutschland ist es nirgends zu bekommen. Ich entdeckte es über die Homepage und konnte es dort bestellen.

Am 1. Weihnachtstag trafen wir uns zum Frühstück im Hotel. Danach ging’s heimwärts wo ich den weltbesten Schokokuchen, den es zum Nachtisch geben sollte, gebacken habe. Da ich auf dem Einkaufszettel die dafür notwendigen Eier vergessen hatte, musste ich im Hotel 3 Eier kaufen. Dann war es Zeit, die Putenbrust in den Ofen zu schieben. Etwa 2 Stunden muss die garen. Und wie die gegart hat. Supersaftig war sie und ganz zart – ein Traum. Zum Nachtisch gab es den Schokokuchen, den ich mit Goldstaub bestäubt hatte.

Später brachte Bernd unsere Mütter zurück nach Hamburg. Währenddessen machte ich Küchendienst und räumte auf. Abends kamen unsere Nachbarn zum Filmabend als Vorbereitung für unsere gemeinsame kleine Silvesterreise nach Oberhausen. Das Musical „Die Hexen von Oz“, das wir uns dort ansehen werden, basiert nämlich zum Teil auf dem Film „Der Zauberer von Oz“ aus dem Jahr 1939 mit Judy Garland. Ich glaube, dass wir Holger mit diesem Film total geschockt haben, wo sein einzig wahres Lieblingsmusical doch „Anatevka“ ist, aber nur mit Shmuel Rodensky, aber der ist ja eh schon lange tot. War der nicht beim Fiedeln vom Dach gefallen?

Am 24. und 25. Dezember hatten wir also kaum Zeit für uns. Aber den heutigen sonnigen Wintertag geniessen wir umso mehr. So haben wir bereits einen kleinen Spaziergang an die Elbe hinter uns, um mein neues Spielzeug zu testen. Danach gab es ein sonntägliches/weihnachtliches Frühstück im Wintergarten. Und dann machte ich mich auf die Blogrunde. Nun ist es schon nach Mittag. Sonne strahlt vom blauen Himmel auf denn weissen Schnee – und Weihnachten 2010 ist fast vorbei.

Frohe Weihnachten!


Allen Leserinnen und Lesern „Frohe Weihnachten“.

Ich möchte mich auf diesem Weg bedanken für die per Mail zugesandten Weihnachtsgrüsse, die natürlich viel persönlicher sind als ein allgemeiner Gruss im Weblog. Ich muss zugeben, dass mir die Inspiration fehlt, weihnachtliche Grüsse per Mail zu gestalten. Mein obiger Weihnachtsgruss soll deshalb aber nicht weniger lieb gemeint sein. Ich hoffe auf euer Verständnis und wünsche allen schöne Festtage.