Archiv des Autors: Hans-Georg Kloetzen

Schluss jetzt

Ich habe beschlossen, den Winter so gut es geht zu ignorieren. Die Winterjacke ist ja schon eingemottet und diese Aufnahmen werden die letzten veröffentlichten Fotos vom Winter 2012/2013 sein.

Gänse an der Alster


Terrasse vom Alsterpavillion


Männliche Figur am Mönckebergbrunnen, schamhaft mit einer Schneedecke bedeckt.

Winter im März


Der Winter hat sich gestern zurückgemeldet. Hier bei uns, in der kleinen Stadt an der Elbe, hat es ca. 15 cm Schnee gebracht.

In diesem Winter haben wir bisher ca. 50 kg (!) Futter an die Vögel verfüttert. Wir hoffen, dass wir nun bald damit aufhören können und das, was noch im dritten 25-kg-Sack ist, als Start für den nächsten Winter lagern können.

Einer zum Wochenende

Kommt ne Achzigjährige zum Frauenarzt und sagt ganz aufgeregt: „Herr Doktor Herr Doktor ich hab meine Regel wieder bekommen.“

Der Doktor schüttelt den Kopf und sagt: „Das kann gar nicht sein, setzen sie sich mal auf den Stuhl, ich schau mir das mal an.“ Und er schaut und plötzlich fängt er an zu lachen.

Fragt sie: „Herr Doktor warum lachen sie denn jetzt so? Was ist denn?“

Darauf er: „Gnädige Frau, dass ist nicht die Regel die sie haben, dass ist die Spirale die rostet.“

Schon 2


Wo gestern noch ein Krokus ganz einsam vorsichhinblühte, sind heute 2 zu sehen. Vermutlich wird die Vegetation jetzt wieder ins Stocken kommen. Es ist kalt geworden und soll noch kälter werden. Von Dauerfrost und Schnee ist die Rede.

Ein kleiner gelber Krokus


Diesen kleinen Krokus entdeckte ich heute in der Mittagspause auf meinem Rundgang um die Alster. Ganz allein blühte er da so still vor sich hin. Endlich Frühling. Leider sind die Aussichten für die nächsten Tage nicht so frühlingshaft. Aber die Winterjacke ziehe ich nicht wieder an.

Pauschal gesagt: Südosteuropäer

Es ist ja Wahlkampf, und insofern hat das, was Bundesinnenminister Friedrich gesagt hat, u.a. wohl damit zu tun. Andererseits vertritt er offen eine Meinung, die einem Grossteil der Bundesdeutschen Einwohner aus der Seele spricht, auch aus meiner!

Erst kürzlich ist in Hamburg eine Einbrecherbande aus eben jenem Gebiet aufgeflogen. Und das war nicht das erste Mal, dass Kriminelle aus Südosteuropa in die Schlagzeilen gerieten. Wenn diese Länder jetzt auch noch dem Schengeabkommen beitreten dürften, befürchte ich eine Invasion aus besagten Ländern, Menschen, die uns zur Last fallen werde, Menschen, die nicht nur gutes im Sinn haben.

Ja, ich vertrete hier offen und ehrlich meine Meinung zu dem Thema. Trotzdem würde ich der CDU/CSU im September nicht meine Stimme geben.

Was tragen sie drunter?

Diese Frage kam mir schon vor längerer Zeit in den Sinn. Durch die Abdankung des Papstes wurde sie wieder an die Oberfläche gespült: Was tragen der Papst und die anderen Würdenträger unter der Soutane?

Vielleicht Feinripp mit Eingriff, Boxershorts, einen Minislip oder gar einen Stringtanga? Gibt es vielleicht extra katholische Ünnerbüxen für katholische Geistliche? Vermutlich will es niemand so genau wissen, was sie drunter tragen. Ich eigentlich auch nicht. Aber mir kam die Frage halt mal so in den Sinn.

Am praktischten wäre es wohl, sie würden gar nichts drunter tragen. Allein das ganze Gewusel, was ihnen um die Beine flattert, ist schon hinderlich, wenn sie mal zur Toilette müssen. Haben die Herren dann ein Helferlein welches ihnen dabei assistiert, die Soutane nicht zu beschmutzen? Möglich ist, dass die Soutane so eine Art Trickkleid ist, welches sich mit einem Ruck irgendwo öffnen lässt, um das Geschäft verrichten zu können. Nur bräuchten sie dann danach einen Dresser, der ihnen das Gewand wieder richtet.

Eine weitere Frage: Läuft der Papst den ganzen Tag in der Soutane rum oder trägt er Jogginghose und T-Shirt wenn er „privat“ ist und keinen offiziellen Auftritt hat? Er könnte ja die Würde wahren indem er dann rote Sneakers dazu tragen würde. Wäre doch bequem. Und er könnte dann auch problemlos die Toilette benutzen, mit der Jogginghose.

Wortmeldung von Frau Steinbach

Und zwar zum Thema Gleichstellung homosexueller Partnerschaften.

Was treibt eigentlich diese impertinente Person an, sich dauernd ins Rampenlicht zu stellen? Sie soll ich um ihren eigenen merkwürdigen Verein kümmern, der eh überflüssig ist. Es leben sicher nur noch einige wenige Menschen, die für sich in Anspruch nehmen können, tatsächlich vertrieben worden zu sein. Doch ich schweife ab.

Zum Thema Homosexualität soll sie ihre Klappe halten. Die Welt dreht sich weiter, die Gesellschaft verändert sicht. Das muss auch eine Frau Steinbach akzeptieren. Als das Grundgesetz gemacht wurde, stand Homosexualität noch unter Strafe. Egal wer, man kann sich nicht darauf berufen, dass der Ehe eine besondere Stellung zukommt nur weil das damals so beschlossen worden ist.

Selbst wenn sie meint, sie mache Kabarett – es steckt immer die Wahrheit hinter den Gedanken dieser Frau, besonders auch deshalb, weil sie eben die Gleichstellung ablehnt.