Archiv des Autors: Hans-Georg Kloetzen

Ein Erdrutschsieg

Ich möchte mal wissen, was dieser Mann genommen hat? Behauptet er doch tatsächlich, er hätte die Wahl zum Präsidenten der USA mit einem Erdrutschsieg gewonnen! Von wem hier die Rede ist, könnt ihr euch wohl denken. Den Namen sollte man nicht mehr erwähnen.

Das oberste Gericht der USA, der Supreme Court, hat eine weitere Klage abgewiesen. Und der abgewählte Nochpräsident ist der Meinung „unser Land wurde blamiert.“ Die einzige Blamage für die USA ist der derzeitige Präsident, dessen Namen ich hier nicht nenne, der mit allen Mitteln versucht hat – und das vermutlich noch weiter versuchen wird – die Wahl zu seinen Gunsten zu drehen.

Wie krank muss der Mann sein?!

Die Vögel


Kennt noch jemand den Horrorfilm von Alfred Hitchcock? Ich habe ihn geliebt, besonders die Szene mit der Leiche mit den ausgehackten Augen. Die Geschichte endet für mich unbefriedigend. Es gibt am Schluss nämlich keine Erklärung für das agressive Verhalten der Möwen, Sperlinge und Krähen.

Wir wohnen hier ja Im Pappelwäldchen. Dieses Pappelwäldchen hat tatsächlich existiert und ist Namensgeber der kleinen Siedlung mit Stadtvillen. Heute existiert noch ein kleiner Restwald, auf den wir von unserer Terrasse schauen. Außerdem säumen einige Pappeln die Westseite der Siedlung.

In den Wintermonaten werden die Pappeln, sowie die Hochspannungsleitungen, morgens und am Nachmittag gern von Krähen als Zwischenstation benutzt. Morgens fliegen sie weiter Richtung Osten, am Nachmittag nehmen sie den umgekehrten Weg. Niemand weiß, wo sie am Tag oder nachts bleiben. Hier jedenfalls nicht.

Es ist manchmal schon ein wenig unheimlich, und Erinnerungen an den o.g. Film werden wach, wenn die Krähen hier in den Bäumen lagern und besonders morgens ein ziemliches Spektakel veranstalten. Irgendwann fliegt die Oberkrähe auf und die anderen folgen – wohin auch immer.

Bombenentschärfung


In der vorigen Woche wurde in einem Neubaugebiet, unweit unserer Wohnung, eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Üblich ist ein Sicherheitsbereich von 500 m bei einer Entschärfung. Bei Googlemaps lässt konnte ich feststellen, dass wir so gerade ausserhalb des Sicherheitsbereiches liegen müssen.

Die Entschärfung war anscheinend nicht so dringend, das wird erst heue gemacht. Es wurde eine Karte veröffentlicht, welcher Bereich betroffen ist, wir liegen wirklich ganz knapp ausserhalb der 500 m. Etwa 450 Personen müssen ihre Wohnungen verlassen. Ich kann Busse sehen, die bereitgestellt wurden, Lautsprecheransagen werden gemacht, Strassen sind gesperrt.

Als ich eben mal aus dem Fenster schaute, bemerkte ich am inoffiziellen Durchgang zur „Hundewiese“ eine Absperrung. 25 m zeigt mir die Entfernungsmessung bei Googlemaps an. Nun ja, wenn die Entschärfung danebengeht, werden wohl ein paar Scheiben scheppern und das Geschirr im Schrank. Hoffen wir mal, dass nichts passiert.

Um 11 Uhr soll die Entschärfung beginnen. Angezeigt wird das mit einem Knall und einem roten Lichtsignal über der Fundstelle. Bis zu 3 Stunden können die Arbeiten dauern. Die erfolgreiche Entschärfung wird mit einem Knall und einem grünen Lichtsignal angekündigt. Eine nicht erfolgreiche Entschärfung bedarf wohl keiner weiteren Ankündigung.

Ich bin schon geimpft!

Wir bekamen eine Information mit der Briefpost zugeschickt. Diese Information enthält Hinweise, wo man sich gegen Covid 19 impfen lassen kann und 2 Kärtchen mit Nummern drauf, 115 und 258. Eine Anmeldung zur Impfung ist nicht erforderlich, man geht einfach mit dem Kärtchen zum Impfzentrum.

Dort nahm mir eine nette Dame in einem blauen Kostüm die Nummer ab, sie ist wohl für die Organisation zuständig, und wartete dann bis ich aufgerufen wurde. Dann gab es ein Problem: Ich hatte die Nummer von meinem Mann eingesteckt. Es war aber nur ein kleines Problem, welches schnell gelöst wurde.

Eine Ärztin verpasste mit dann die Impfdosis in den rechten Oberarm. Es entstand im Arm ein großer Druck weil mir eine große Menge Impfserum gespritzt wurde, die Spritze musste sehr groß sein. Hingucken kann ich bei sowas nicht, dann besteht nämlich die Gefahr, dass ich kollabiere. Mein rechtes Ohr begann aufgrund der großen Flüssigkeitsmenge zu vibrieren. Die Ärztin fragte mich, ob alles in Ordnung sei. Ich erklärte ihr die Symptome, die zwar unangenehm aber nicht schmerzhaft waren.

Nach der Prozedur schauten wir in ein Fotoalbum aus Kindertagen. Da ich die Nummer meines Mannes genommen hatte, war es auch das Album meines Schatzes. Die Ärtzin stellte mir zu den Fotos ein paar Fragen, die ich natürlich nicht beantworten konnte. Die Dame im blauen Kostüm gab mir zu verstehen, dass ich den Irrtum aufklären durfte. Na, noch mal Glück gehabt.

Im Wartezimmer saßen noch 2 Personen, die auf die Impfung warteten und mir Fragen stellten. Ich sagte, dass „die da drinnen“ sehr nett seien.

Dann wachte ich auf.

Ich habe mich mit der Impfung bisher kaum beschäftigt. Bis feststeht, wer sich wann und wo impfen lassen kann, ist das für mich uninteressant. Trotzdem muss sich mein Unterbewusstsein mit der Impfung beschäftigt haben. Warum sollte ich sonst davon träumen?

Macht doch den Laden dicht!

Dieses Rumgeiere ist doch Mist! Ich frage mich, warum man nicht, ähnlich wie im Frühling, die Regeln wieder verschärft hat und nur noch die Lebensmittelgeschäfte geöffnet lässt. Vor 5 Wochen, oder wie lange haben wir diesen Halblockdown?, war ich schon der Meinug: Zumachen, wie wir es schon hatten. Auch auf die Gefahr hin, dass Klopapier, Nudeln, Mehl und Hefe wieder ausverkauft sind.

Es nützt doch nichts, dass wir derzeit eine Situation haben, die nicht besser geweroden ist. Nach einer Zeit des Stillstands scheinen die Ansteckungszahlen jetzt sogar wieder zu steigen. Wenn mann vor 5 Wochen den Mumm gehabt für einen kompletten Lockdown gehabt hätte, wären wir viel weiter als es jetzt der Fall ist – ist meine persönliche, laienhafte Meinung.

Weihnachten? Vergiss Weihnachten solange wie alle gesund bleiben. Macht den Laden spätestens Ende dieser Woche zu. Wir brauchen keinen Gänsebraten auf dem Tisch. Ravioli aus der Dose tun es auch mal. Und Oma und Tante Frieda müssen auch nicht den Weihnachtsbaum bewundern wenn sie beim nächsten Weihnachten noch leben können.

Wintersportorte, Theater, Kino, Gastronomie, Hotellerie, Schausteller, Einzelhandel – alle haben sie ein sehr großes Päckchen zu tragen. Wenn man alles wieder einfach zugemacht hätte, könnte es ja sein, dass man inzwischen das eine oder andere Gewerbe vorichtig wieder hätte öffnen können. Wobei ich nicht glaube, dass die Ansteckung in der Gastronomie oder in Theatern stattgefunden hat. Die Menschen sind einfach unvernünftig, knutschen sich ab, stehen dicht beieinander, gehen auf Demos und beschweren sich über die Einschränkungen. Das sind die wahren Ansteckungsherde, sowie private Zusammenkünfte. Auch wir planen mit 10 Personen aus 5 Haushalten eine Silvesterfeier. Wenn die eben nicht so stattfinden kann – so what. Ich habe bereits vor Jahren, zu „normalen Zeiten“, mit Bernd allein Silvester gefeiert. Um Mitternacht haben wir mit Wunderkerzen auf dem Balkon gestanden. Wir hätten kein Problem damit, das auch in diesem Jahr so zu halten.

Je früher wir jetzt den Laden dichtmachen, umso früher können wir normal weitermachen. Weihnachtsmarkt muss nicht sein, ein Wintermarkt im Januar oder Februar ist doch auch nicht schlecht. Aber macht bitte schnell und rigoros alles wieder zu.

Bayern hat den Katastrophenfall ausgerufen – mit Recht. Es ist eine Katastrophe, dass es nicht vorangeht sondern bestenfalls nur seitwärts.

Advent Advent


Bei uns wird in diesem Jahr keine einzige Adventskerze entzündet. Wir möchten nicht einer unserer beiden Katzen eine Löschdecke überwerfen müssen wenn sie sich das Fell am offenen Feuer entzündet hat.

Auch gibt es bei uns in diesem Jahr auch nur eine äußerst minimalistische Adventsdeko, dazu noch unkaputtbar (siehe oben). Alles, was irgendwo rumbaumelt und blinkt weckt das Interesse von Glinda und Elphie. Ein Anstoßen mit der Pfote – und zack, der Kram liegt auf dem Boden, ungünstigsten Falls verteilen sich kleine Glassplitter auf dem Fliesenboden. Das bekommt zarten Katzenpfoten und zarten Männerfüßen nicht besonders.

Also bleibt der fragile Adventsschmuck in diesem Jahr verpackt im Keller, muss ich den nach Weihnachten nicht wieder verstauen.

Eine Futterspende


Es scheint so, als hätten wir endlich das richtige Futter für unsere Katzen gefunden. Die Auswahl ist ja sehr groß im Supermarktregal. Doch nicht alles, was in den höchsten Tönen angeprisen wird, ist für die Samtpfoten gesund. Bevor wir die 2 Süßen bei uns aufgenommen haben, hatten wir uns eingehend mit dem Thema Katzenfutter beschäftigt und uns dann für eine Sorte entschieden und uns davon einen kleinen Vorrat für ein paar Tage angelegt.

Es stellte sich dann heraus, dass Glinda ihre Portion immer auffraß, Elphie aber nur ein paar Bröckchen davon nahm. Da sie zu dem Zeitpunkt nur 4 Monate alt waren, brauchten sie natürlich noch genügend Futter um zu gesunden Katzen heranzuwachsen und um keine Mangelerscheinungen zu bekommen. Also griffen wir auch ins Supermarktregal, um den Appetit zu stillen. So richtig glücklich waren wir damit aber nicht.

Dann fiel mir ein, dass Anne, eine ehemalige Nachbarin, uns angeboten hatte, dass wir sie gern fragen könnten, wenn wir zu Katzen was wissen wollen. Tja und das hatte ich dann. Anne hatte früher selbst Katzen, seit wir uns kennen ist sie aber ihren Hunden sehr zugetan.


Anne empfahl mir das Futter von VET-Concept. Ich bestellte erstmal eine kleine Auswahl um zu testen, wie unsere Katzen darauf reagieren. Tja, was soll ich sagen: Beide Katzen fahren total darauf ab. Nur von „Huhn“ waren sie nicht allzu begeistert. Inzwischen habe ich Nachschub geordert. Heute Morgen machte ich die Probedose „Kaninchen“ auf. Es schien fast, als würden sie das Kaninchen selbst erlegen wollen. Beide sprangen auf die Arbeitsplatte, was sie nicht sollen, also schob ich sie wieder runter. Elphie versuchte es gleich nochmal und schnupperte an der offenen Dose. Also ich mich mit den Näpfen auf den Weg zum Futterplatz machte, kam sie gleich mauzend hinterhergelaufen. Kaninchen scheint toll zu sein. Kaninchen kommt also auf die Merkliste für die nächste Bestellung.

Nun standen da also noch ein paar Dosen gutes, aber nicht so bevorzugtes Kittenfutter. Ich hatte die Idee, das zum örtlichen Tierheim zu bringen. Auf der Homepage ist ein Hinweis für die Öffnungszeiten während der Pandemie. Ich rief also an, wenn ich denn kommen dürfte um ein paar Dosen Katzenfutter abzugeben, welches unsere Katzen nicht so gern mögen. Ich musste mein Anliegen auf einen Antwortbeanrufer, äh, Anrufbeantworter sprechen. Der Rückruf kam dann ein paar Minuten später: „Sie hatten wegen einer Futterspende angerufen?“ Ich erklärte kurz den Sachverhalt und mir wurde bedeutet, dass ich während der normalen Öffnungszeiten jederzeit kommen könnte, einfach am Tor klingeln.

Als ich im Tierheim die Dosen auspackte, war die Dame total begeistert: Oh, Kittenfutter, das benötigen wir dringend!

Kitten im Tierheim? Mir wurde ganz anders. Ich sah in dem Moment unsere beiden süßen Katzen, die von uns bestens versorgt werden, die großes Vertrauen zu uns haben, die sich, soweit wir das beurteilen können, bei uns rundum wohlfühlen.

Und dann stellte ich mir vor, wie Kitten, ausgewachsene Katzen, Hunde und andere Haustiere im Tierheim leben müssen. Vielleicht wurden sie ausgesetzt, ihre Halter sind verstorben, die Kitten wollte keiner haben. Es gibt sicher viele Gründe warum Tiere im Tierheim leben müssen. Sie haben zwar ein Zuhause und bekommen Futter, aber die Zuwendung, die sie in einem Haushalt bekommen, ist dort gar nicht möglich.

Ich entschloss mich also spontan, zusätzlich zur Futterspende auch eine Geldspende zu machen und steckte 20 Euro in die Spendendose. Mehr kann ich leider nicht tun.

Mein Fellwecker

Seit ein paar Wochen verlässt mein Schatz die eheliche Schlafstatt bereits in den frühesten Morgenstunden um zur Arbeit zu fahren. Der Vorteil: Er ist bereits gegen 15 uhr wieder zu Hause.

Meistens merke ich, wenn er das Bett verlässt. Oft schlafe ich dann schnell wieder ein und bekomme nicht mit, wenn er die Wohnung verlässt. Irgendwann wach ich dann auf. Zurzeit ist es ja morgens noch dunkel. Ich drehe mich nochmal auf die anderes Seite und hänge halbwach meinen Gedanken nach.

Und dann geschieht es: Ein Sprung auf das Bett und ein Balanceakt auf meiner Körperseite, die oben liegt. Elphie! Sie kommt ganz nah bis an meinen Kopf und schaut wohl nach, ob ich noch schlafe. Wenn ich so tu als ob, springt sie wieder runter. Wenn ich sie anspreche und ihr ein paar Streicheleinheiten zukommen lasse, bleibt sie einen Moment liegen. Ich befrage dann Frau Google nach der Uhrzeit und jeden Morgen bekomme ich nahezu die gleiche Antwort: Es ist 07:03 Uhr – plus/minus 2 Minuten.

Ich stell mir morgens immer vor, wie Glinda und Elphie sich unterhalten: Du, ich hab Hunger, du auch schon? – Jo, ich geh mal gucken ob der Kerl noch schläft.

Ich steh dann natürlich auf, erledige die Morgenroutine und versorge dann die 2 mit ihrer Futterration: Na, habt ihr Hunger? – Miau! Tja, die sprechen mit mir.

Durchgeknallt

George Conway, Ehemann von Trump-Beraterin Kellyanne Conway, ist der Meinung, Trump sei vollkommen durchgeknallt. Das ist genau der Eindruck, den man vom Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika haben kann. Wobei der Titel „Präsident“ diesem Kerl eigentlich überhaupt nicht zusteht. So benimmt sich kein Präsident, so benehmen sich allenfalls Autokraten.

Man fragt sich, was diesen Mann umtreibt. Ist es wirkich so, dass er nicht verlieren kann? Glaubt er wirklich was sagt, nämlich dass die Wahl manipuliert wurde? Hat er irgendwelche Leichen im Keller, die nach seiner Präsidentschaft irgendwie durch irgendwen ans Tageslicht geholt werden könnten?

Übrigens bedarf es keines Amtsenthebungsverfahrens, welches ja von den Demokraten initiiert worden war, um den Präsidenten abzusetzen. Die Verfassung sieht noch eine andere Möglichkeit vor: Der Vizepräsident sowie die Mehrheit der Regierungsmitglieder können formell feststellen, dass der Präsident gesundheitlich oder psychisch nicht mehr in der Lage ist, das Amt auszuüben. „Psychisch“ könnte im Fall Trump durchaus möglich sein.

Alles anders


Katzenbedingt wird unsere diesjähre Advent- und Weihnachtsdeko sehr sparsam ausfallen, ja, fast gar nicht vorhanden sein. Unsere Dekoausstattung ist zum Teil recht fragil und dementsprechend anfällig für Beschädigungen. Katzen sind von Natur aus neugierig. Gern wird mal mit den Pfoten dran rumgetatscht, vom baumelnden Glasschmuck am Weihnachtsbaum wollen wir lieber gar nicht erst reden.


Der sogenannte bunte Teller wäre mit Sicherheit auch recht anziehend für feine Katzennasen. Am Gebäck schnüffeln, ok, das ginge gerade noch. Es könnte aber auch sein, dass mal dran geleckt wird. Und das muss nun wirklich nicht sein. Gern werden auch kleine Stückchen, und dazu zählt eben auch Weihnachtsgebäck, mit der Pfote auf den Fußboden befördert. Dort kann man dann ganz wunderbar die Kekse durch die Wohnung schieben oder damit fangen spielen. Ich habe den bunten Teller sicherheitshalber mit einer schweren Glashaube abgedeckt. Ich glaube nicht, dass unsere beiden Samtpfoten das Ding vom Tisch wischen können.

Unser künstlicher Weihnachtsbaum wird demnächst aufgestellt werden, versehen mit einer Lichterkette, mehr kommt nicht dran. Ich bin gespannt, wie oft ich den Baum wieder aufstelllen muss.

Unsere Außenbeleuchtung haben wir schon vor 2 Wochen angebracht, an einem schönen und sonnigen Sonntag. So ein Wetter nutzen wir immer für diese Arbeit aus. Pünktlich um 16 Uhr wird sie jetzt täglich mit der Zeitschaltuhr entflammt. Vor die Wohnungstür wird noch was aufgestellt. Das steht dann ja im Treppenhaus, sicher vor den Katzen. Aber das war es dann in diesem Jahr. Alles andere bleibt in diesem Jahr schön in Kartons verpackt im Keller.


Wie sagte Pam in ihrer Instastory so schön?:
Wir brauchen keine Weihnachtsdeko, wir haben Dekokatzen!