Ich müsste


Träge bin ich zurzeit. Dabei gibt es so einiges, was ich tun könnte, ja, sogar tun müsste.

Da sind z.B. einige Emails, die beanwortet werden müssen. Die Unterlagen für die Steuererklärung müssen fertiggestellt werden damit ich mich beim Steuerberater anmelden kann. Es geht da nicht gerade um Peanuts, die ich vom Finanzamt zurückbekomme.

Unser Arbeitszimmer muss mal aufgeräumt werden. Damit habe ich zwar schon begonnen, doch es ist noch längst nicht fertig. Vom Keller wollen wir lieber gar nicht erst reden.

Auf der Speicherkarte meiner Kamera warten die Fotos seit Januar, dass sie auf die externe Festplatte geschoben werden, ebenso wie die Bilder, die in diesem Blog sowie im ElbePenthouse gezeigt werden. Sie werden auch auf der externen Festplatte archiviert, befinden sich aber noch in 2 Ordnern auf meinem Laptop.

Womit fange ich an? Ich glaube mit dem Arbeitszimmer. Dann wird der Keller aber noch voller. Aber der muss warten bis zum Herbst oder Winter. Ich wühl doch nicht im Sommer im Keller rum. Jetzt wird jede Minute, die ich draussen auf der Terrasse sein kann, ausgenutzt.

Allein der Samstagvormittag ist angefüllt mit Einkäufen und Verrichtungen im Haushalt. Sobald Bernd aus dem Haus ist, mach ich mich auf den Weg und erledige den Wocheneinkauf. Inzwischen wäscht die Maschine einen Kessel Buntes, der darauf wartet, aufgehängt und teilweise gebügelt zu werden wenn die Einkäufe erledigt sind. Und schneller als ich denke, ist es Mittag und ich bereite den kleinen Imbiss vor, den ich mit Bernd geniesse, wenn er kurz zur Pause kommt.

Tja, und irgendwann möchte ich einfach nur so sitzen!

9 Gedanken zu „Ich müsste

  1. Holger

    Ich bin immer wieder froh, das wir damals ohne Keller gebaut haben und unser Dachboden, sich nicht wirklich als Lager eignet für all das, was man nicht entsorgen oder verkaufen möchte, weil man es ja vielleicht noch brauchen könnte, es zuschade ist es schon weg zu tun, oder für das das man nicht wegschmeißt, weil man eben einfach den Platz im Keller hat um es aufzubewahren.

    Aus den Augen aus dem Sinn und so sammeln sich mit den Jahren Dinge an, die man schlicht weg nur noch hin und her räumt aber gar nicht wirklich braucht.

    Wir gehen nach dem Prinzip vor, was wir eine gewisse Zeit nicht benutzt haben, brauchen wir auch nicht, deshalb kann es weg. Wir verkaufen Dinge lieber bevor sie so alt sind das man nichts mehr dafür bekommt. Dafür bewahren wir von fast allen Anschaffungen die Verpackungen auf und das ist auch das einzige was auf dem Dachboden bei uns lagert.

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  2. Hans-Georg

    Ach, eigentlich liegt im Keller nichts, was einfach nur so daliegt. Alles wird gebraucht. Es muss nur mal sortiert und in Regale gelegt werden. Dazu muss erstmal das Regal aufgestellt werden wofür aber kein Platz ist weil da noch was steht, was zum Sozialkaufhaus soll.

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  3. Frau Momo

    Ich müßte auch soviel, aber ich werde mich jetzt einfach mal auf mein Moped schwingen und ein bißchen durch die Stadt fahren. Bei dem Wetter hab ich keine Lust, Kartons zu packen 🙂

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  4. Ralf

    Du beschreibst ziemlich genau, was ich nur allzu gut kenne. Für eine Arbeit, die man nach langem Vor-sich-Herschieben endlich erledigt, drängen sich gleich zwei neue auf. Ich bin froh, dass es anderen Leuten genauso geht.

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  5. Ralf

    Danke für den Willkommensgruß! Ich bin über S.i.e.g.T. zu Dir gelangt und werd in Zukunft hier gerne mitlesen und ab und zu auch meinen Senf dazu geben.

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