Cabriowetter

Im Mediamarkt gibt es günstige DVD im Angebot. Das Fernsehprogramm ist derzeit ja nicht so prickelnd. Da ist es schon ganz nett, hin und wieder mal auf eigene Bestände zurückgreifen zu können. Heute wollten wir uns „Spiderman“ kaufen. Zum nächstgelegenen Mediamarkt sind es mit dem Wagen ca. 15./20 Minuten. Das Wetter war gut, also rein ins Auto, das Dach aufklappen und los ging’s. Leider war der Film nicht vorhanden. Wir beratschlagten kurz und entschlossen uns, zu einem anderen Mediamarkt zu fahren. Ersten wollten wir den Film ja gerne haben und zweitens mussten wir doch mit unserem Wagen das schöne Wetter ausnutzen.

The day after tomorrow


Der offizielle bundesweite Startermin für diesen Film ist erst morgen. Im Cinemaxx-Kino war er heute schon zu sehen – und wir waren dabei.

Die Story selbst hat mich in keiner Weise irgendwie berührt. Sicher war es spannend und die Animationen sind zum grossen Teil auch gut, aber eben nur zum grossen Teil. Man konnte manchmal schon erkennen, dass es „gemacht“ und nicht real war. Und wie ein Schiff dieser Grösse in die Strassen von New York passt ist mir rätselhaft. Unlogisch ist auch wo die Jungs an Bord gehen und dann im Maschinenraum landen. Von der Stelle aus, wo sie das Schiff betreten, gelangt man nie und nimmer in den Maschinenraum. Ich will den Machern mal zugute halten, dass sie da was gekürzt haben.

Der Bartwuchs sämtlicher männlichen Rollen muss unter dem Stress und der Kälte gelitten haben. Wie sonst kann es angehen, dass sie nach mehreren Tagen ohne Strom immer noch keine Stoppeln im Gesicht haben?
Alles nur Kleinigkeiten, aber wenn man genau hinschaut bemerkt man solche Dinge eben. Ich will den Film auch nicht total schlecht machen. Er ist unterhaltsam und manchmal sogar zum Lachen. Aber so richtig vom Hocker bzw. vom Stuhl hat er mich nicht gerissen. Vielleicht liegt es daran, dass ich ein wenig Realität vermisst habe.
„Übermorgen“ bzw. „The day after tomorrow“ – warum der Film so heisst hab ich nicht verstanden.

Generalprobe

Der nächste Chorauftritt wird Pfingsten im Rahmen der kulturellen Landpartie in Salderatzen sein. Da wir nicht dabei sein werden, muss die Technik von einem anderen Chormitglied gemacht werden. Edgar hat sich dazu bereiterklärt, mich aber gebeten, bei der heutigen Generalprobe anwesend zu sein und ihm zur Seite zu stehen.

Der NDR hat die Probe für das Fernsehen aufgezeichnet. Im Rahmen einer Sendung zum Europride am 12. Juni wird über Schola Cantorosa berichtet.

Aus?

Alles ist immer im Wandel. Dinge, die jahrelang ein Teil des Lebens waren, sind von einer Stunde auf die andere plötzlich vorbei. Eine aufrichtige Meinung, eine anschliessende Diskussion, von einer Seite ein unbedachtes Wort – und alles ist anders als es vorher war. Bernd hat heute dem Vorstand seine Entscheidung mitgeteilt. Betroffenheit machte sich breit. Gibt es noch eine Chance? Ich vermag es nicht zu beurteilen. Ich würde mich aber freuen, wenn er doch noch weitermacht.

Einfach nur zuhören

Aus eigener Erfahrung weiss ich wie es ist, sich in einer Situation zu befinden, die ausweglos erscheint, in der man einsam und alleine ist. Schön ist es dann, wenn man einen Ansprechpartner hat, dem man sich mitteilen kann, der Verständnis hat und bei dem man sich einfach mal ausweinen kann. Heute war ich die Person des Vertrauens, sozusagen ein Telefonseelsorger. Wissend, dass alles, was man an Ratschlägen erteilt, auf der anderen Seite einerseits zustimmend aufgenommen, anderseits aber doch nicht wirklich akzeptiert wird weil die Gefühle die Oberhand über die Logik haben, habe ich die meiste Zeit nur zugehört. Einfach für Jemanden da sein, als seelischer Mülleimer dienen, das kann dem Betroffenen helfen in dem er sich seinen Frust und seine Sorgen von der Seele redet.

Was soll das?

Zwei betrunkene 17-jährige Mädchen haben in der letzten Nacht in einem Hamburger Stadtteil 80 (!) PKW beschädigt. Mit Metallgegenständen haben sie die Fahrzeuge zerkratzt. Der Schaden pro Wagen soll ca. Euro 1.000,00 betragen. „Ihr tun war nicht vorhersehbar weil sie betrunken gewesen sind.“ so ein Kommentar, der im Radio wiedergegeben wurde. Also so betrunken kann ich gar nicht sein um nicht zu wissen, was illegal ist. Und wenn dem so wäre, könnte ich wahrscheinlich gar nicht mehr gehen, viel weniger noch Sachbeschädigungen in derartigem Umfang durchführen.

Schwacher Trost für die Geschädigten: Sie können auf Schadenersatz klagen und bei einem Rechtstitel könnten sie 30 Jahre lang ihre Forderung geltend machen.

Problem beseitigt

Sobald ich heute morgen die Zeit dazu fand, schaute ich auf den Emailserver, ob ich schon eine Antwort bekommen hatte. War aber nicht. Immer wieder schaute ich mal nach, aber es tat sich nichts. Oliver stellte dann heute Nachmittag fest, dass eine Datenmenge von ca. 120MB im Backup-Ordner gelöscht worden war, was aber immer noch nicht reichte. Dann endlich, kurz bevor ich das Büro verliess, war die ersehnte Nachricht da: 2 Backup-Ordner seien gelöscht worden und nun würde wieder alles funktionieren. Ausserdem entschuldigte man sich für die Unannehmlichkeiten.

Zu Hause angekommen stellte ich erst mal fest, dass die Seiten mehrerer Monate unvollständig angezeigt wurden. Ein Upload brachte keine Besserung. Nach dem ich 2 Dateien, die zur Kommentarfunktion gehören, auch neu auf den Server geladen hatte, wurde alles wieder normal angezeigt *freu*. Jetzt macht das Schreiben auch wieder Spass, jetzt wo ich weiss, dass ich es nicht nur für mich selbst mache.

Weblogprobleme

Wenn ich Oliver nicht hätte! Er hat heute festgestellt, dass der belegte Speicherplatz auf dem Server über 400MB beträgt. So viel Platz habe ich gar nicht gemietet. Jetzt war mir auch klar, warum ein versuchter Neuupload (tolle Wortschöpfung) fehlgeschlagen ist. Heute Abend bekam ich dann von der Verwaltung auch noch eine Mail mit dem Hinweis, dass mein Speicherplatz nicht mehr ausreicht und ich mir Gedanken darüber machen sollte, ob ich zusätzlichen Speicherplatz mieten will. Ich hab dann zurückgeschrieben, dass diese Überfüllung erst nach dem Festplattencrash entstanden ist, und meine gesamte Website (hihi – ich hab was dazugelernt) ein Datenvolumen von nur 136MB hat und er möge sich doch bitte mal darum kümmern, dass die Angelegenheit endlich bereinigt wird. Na, mal schauen, was morgen passiert.

Kauf auf Halde

Das ganze Jahr über trage ich Kurzarmhemden, auch im Winter. Meist passiert es im Winter, dass ein oder mehrere Hemden so weit sind, dass sie nicht mehr tragbar sind. Im Winter gibt es aber keinen Nachschub an Kurzarmhemden. Also muss ich die zu der Zeit kaufen, wenn sie angeboten werden. Heute Mittag hab ich gleich 4 Hemden gekauft. Die liegen nun auf Halde im Kleiderschrank und warten auf ihren Einsatz – irgendwann im nächsten Winter.

Zu DM-Zeiten bekam man ein vernünftiges Hemd für 20,00 – 25,00 DM, das gleiche muss man heute in Euro ausgeben, wobei 20 Euro schon eher unter „gerade noch so“ läuft. Tja, wat mutt – dat mutt, kann ja nicht nackt ins Büro gehen.

Weblog ausser Betrieb

Trotz mehrerer Nachfragen und Hinweise meinerseits ist mein Tagebuch nicht erreichbar. Wenn ich die Seite auf den Server lade bzw. ich dachte, ich hätte es gemacht, erscheint eine Fehlermeldung im FTP-Programm: 451 failure writing to local file. Auch diese Meldung habe ich weitergeleitet. Tatsache ist, dass die Seite zwar auf den Server geladen wird, aber total leer ist. Ich habe dann versucht, die Übersichtsseite vom Weblog neu auf den Server zu laden, versehen mit einem Fehlerhinweis. Bislang war diese Seite ohne Probleme zu sehen. Nach der Erneuerung erschien auch hier die Fehlermeldung und die Seite ist jetzt nicht mehr zu erreichen. Ich hoffe, dass die das schnell in den Griff bekommen.