Lächerliche Lückenfüllung

„Damit soll verhindert werden, dass die Welt einen schlechten Eindruck von China bekommt.“ – so steht es u.a. bei N-TV.de zu lesen. Es geht darum dass leergebliebene Plätze der Wettkampfstätten von Cheerleadern aufgefüllt werden sollen, die dazu auch noch zum „Klatschen und Jubeln angehalten“ werden.

Einen schlechteren Eindruck als sie schon hat kann die Welt von China gar nicht bekommen.

Schummelei

Glaube nur das, was du mit eigenen Augen siehst! Diese Weisheit ist im Zeitalter der digitalen Möglichkeiten sehr sehr wichtig und habe ich mir schon seit Jahren zu eigen gemacht. Filme, sei es auf der Kinoleinwand oder im Fernsehen, Fotos im Internet oder in Printmedien – alles kann heute manipuliert und verändert werden. Rausschneiden, einfügen oder sonstwie verändern, es gibt heute wohl kaum etwas was, was nicht möglich ist.

Bei SpiegelOnline kann man sich informieren, wie die kleinen Chinesen die Bilder der Eröffnungsfeier manipuliert haben sollen. Und die Amis sollen es ihnen gleich nachgemacht haben.

Gefunden bei Magic Volker.

Geschummelt wird auch seit Jahren schon bei den sportlichen Leistungen. Dies mit eigenen Augen zu erkennen ist so gut wie unmöglich. Der sportlich interessierte Zuschauer mag sich ob dem gerade beigewohnten Rekord nur fragen, wie denn das wohl möglich sein. Hierzu und zu einem anderen Thema, dass mit Olympia zu tun hat, die Gedanken eines Fliegenden.

Was alles geht

Vorerst werde ich verstärkt öffentliche Verkehrsmittel für den Arbeitsweg benutzen. Da zwei Einzelfahrscheine pro Tag teurer sind als eine Zeitkarte, habe ich mich entschlossen, eine Wochenkarte zu benutzen – für’s erste jedenfalls.

Nun kann man ja nicht einfach eine Wochenkarte kaufen, man benötigt dazu noch Art Basiskarte, die mit einem Foto des Benutzers bestückt wird. Und beides zusammen kann man online machen.

Auf der Homepage des HVV sucht man sich raus, für welchen Tarifbereich die Karte benutzt werden soll. Dann werden die persönlichen Angaben eingegeben und lädt ein Foto hoch, das in die Basiskarte eingefügt werden soll. Das habe ich vorgestern Abend alles gemacht. Und heute war die Basiskarte samt Wochenkartenmarke im Briefkasten. Auch die Marken für die nachfolgenden Wochen kann ich online bestellen und bekomme sie nach Hause geschickt. Ein toller Service ist das.

Die Krönung

Es geht weder um Kaffee noch um irgendwelche Royals. Es geht um mich, vielmehr um mein Esszimmer, das ich mir mit gegrillter Entenbrust ruiniert hatte. Nach erfolgreicher Beendigung der Wurzelbehandlung und einer etwa 1-stündigen Sitzung beim Zahnarzt mit mehreren Gebissabdrücken und der Vorbereitung des Zahnfragments zum Aufsetzen der Krone, wurde diese heute montiert. Nach etwa 20 Minuten war das Thema erledigt und ich durfte die Rechnung in Empfang nehmen.

Kleine Hafenrundfahrt


Anlässlich der Cruisingedays hatte die Mopo ein kleines Preisausschreiben veranstaltet. Zu gewinnen gab es u.a. eine Barkassenfahrt am heutigen Sonntag. Bernd war einer der Glücklichen, der 2 Karten gewonnen hat. Dazu gab es 2 Gutscheine über 15 Euro, die in den Geschäften und der Restauration der Bleichenhofpassage eingelöst werden können.


Die Rundfahrt begann um 18.00 Uhr am Anleger im Bleichenfleet. Durch einen schmalen Seitenfleet ging die Fahrt in den Alsterfleet und durch die Schaartorschleuse in die Elbe und somit in den Hamburger Hafen. Ich muss unbeding herausfinden, um was für ein Haus mit den beiden Figuren drauf handelt.





Zuerst ging es ein Stückchen elbabwärts, vorbei am grössten Segelschiff der Welt, die Viermastbark „Sedov“, die an den Landungsbrücken vertäut war. In Höhe der Werft Blohm und Voss wendete unsere Barkasse und es ging in Richtung Kreuzfahrtterminal an der Hafencity. Doch zuerst passierten wir die „Astor“ an der Überseebrücke. Am Cruiseterminal lag die „C. Columbus“ der Reederei Hapag Lloyd. Dort begegnete uns das Ausflugsschiff „Louisiana Star“ mit seiner am Heck montierten Radattrappe, das ebenfalls auf einer Hafenrundfahrt war.



Das Kreuzfahrtterminal liegt in unmittelbarer Nähe der Hafencity, Hamburgs Prestigeobjekt. Etliche Kräne ragen dort in den Himmel. Ein Teil der Hafencity ist bereits fertigstellt und wir hatten auf dieser kleinen Fahrt erstmals die Gelegenheit, uns ein Bild davon zu machen. Ich muss sagen, dass das, was dort bisher entstanden ist, ziemlich enttäuschend ist. Uns gefällt es ganz und gar nicht.

Nach etwa einer Stunde war die kleine Rundfahrt beendet. Ein kleiner Spaziergang über das Strassenfest des CSD führte uns zurück zu unserem Wagen.

CSD-Parade 2008

Der Wettergott hatte wieder mal ein Einsehen mit Schwulen und Lesben bei der Pride Parade in Hamburg. Es war nicht zu heiss, frieren musste man auch nicht und es hat auch nicht geregnet. So gab es viel nacktes Fleisch zu sehen. Ob das immer ansehnlich war, lassen wir mal dahingestellt sein.

Wir verbrachten den Tag mit mehr oder weniger zufällig getroffenen lieben Menschen. In der langen Reihe namen wir die Parade ab. Danach ging es ins Restaurat Sala Thai, wo es scharfe Speisen gab, so dass Bernd die Tränen kamen. Von dort war es nicht weit zum Strassenfest auf dem Ballindamm und Jungfernstieg. Ein mal durch und zurück reichte uns, bis wir uns am Stand vom Willie’s festquatschten und von dort das bunte, schwul-lesbische Treiben anschauten.

Hier ein paar Impressionen.




















CSD 2008


Da hängt sie nun am altehrwürdigen Hamburger Rathaus, die Regenbogenflagge. Es gab ja wieder mal ein paar Diskussionen darüber, ob sie denn anlässlich des CSD am Rathaus gehisst werden soll oder darf. Schön, dass die Entscheidung in diesem Jahr endlich positiv ausgefallen ist.

Aus das Kaufhaus Alsterhaus hat seine Fassade mit Regenbogenflaggen geschmückt, wie schon im Vorjahr. Eine schöne Geste und ein Beweis dafür, dass man keine Angst hat, Kunden zu verlieren weil man dort „gayfriendly“ ist.

Chinas Wirtschaft

Die kleinen Chinesen lachen sich ins Fäustchen:
Deutschland zahlt denen in diesem Jahr Entwicklungshilfe in Höhe von 187 Mio Euro! Dabei hat China uns wirtschaftlich bereits überholt und steht vor Deutschland auf Rang 3 der stärksten Wirtschaftsnationen! Leute wacht auf und streicht China das Geld, noch dazu, wo die eh machen was sie wollen.

Das Geld wäre besser angelegt, bei uns Arbeitsplätze zu schaffen – sonst ist Deutschland nämlich bald Empfänger von Wirtschaftshilfe.

Gefunden bei n-tv.de.