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Hübsch – aber es reicht

Habe den Schneeeffekt ausgeschaltet. Es reicht jetzt. Der Februar ist für mich ein Monat, welcher schon fast frühlingshaft ist, auch wenn zurzeit davon noch nicht viel zu merken ist. Außerdem – wer braucht schon virtuellen Schnee wenn selbst hier im südlichen Schleswig-Holstein Schnee liegt und es laut Wettevorhersage noch mehr Schnee geben soll.

Aber immerhin haben wir schon ca. 1 Stunde länger Tageslicht am Nachmittag.

Ab heute ist Winter

Jedenfalls kalendarischer Winter. Gleichzeitig ist heute die Wintersonnenwende. Die Sonne hat ihren tiefsten Stand erreicht, ab heute scheint sie, so sie denn zu sehen ist, täglich etwas länger. Anfangs merkt man es kaum. Aber im Januar kann man schon bemerken, dass es länger hell ist.

Jahrzehnte habe ich ungefragt übernommen, dass der Winter am 21. Dezember beginnt. Dabei ist das doch eigentlich nicht richtig. Da die Sonne wieder steigt, heißt das doch, dass es bergauf geht, also eigentlich beginnt doch heute der Frühling. Die kalendarischen Jahreszeiten gehen um 3 Monate nach!

Klar, „wenn die Tage längen fängt es an zu strengen“. Dieser Wetterspruch will uns sagen, dass es kälter wird wenn die Tage wieder länger werden. Wer mal darauf achtet, der wird es bemerken. Und wir alle wissen, dass es im Januar so richtig kalt werden kann. Und Schnee kann es auch im April noch geben.

Ich freue mich jedenfalls auf die kommende Zeit, nicht wegen der eventuellen Kälte, aber wegen länger hell – endlich.

Heisse Aussichten

Gemäß der Wettervorhersage von wetteronline.de stehen uns auf Santorini heiße Tage bevor. Der relativ starke Wind könnte aber dafür sorgen, dass man die Wärme nicht so stark empfindet. Das ist natürlich bei der intensiven Sonneneinstrahlung gefährlich. Wir sind aber gut versorgt mit Lichtschutzfaktor 50 und einer leichten Kopfbedeckung.

Zum Abkühlen wird uns auch der private Pool unserer Suite dienen.

Krasser Unterschied


Eigentlich sollen wir uns jetzt auf See befinden, irgendwo zwischen Mumbai und Mascat. Dort wäre das Wetter sicherlich ganz anders, als das, was uns heute hier in der kleinen Stadt an der Elbe präsentiert wird. Nun gut, so hat man eben ein wenig Abwechslung am Geburtstag. Aber wer braucht jetzt noch Schnee?

Auftanken


Das war ein Hauch vom Sommer: Die Sonne schien durch die Fenster unseres Arbeitszimmers und ich konnte nicht anders, ich musste Sonne tanken, d.h. Fenster auf und den Stuhl zum Fenster gedreht, zurückgelehnt und …. – das war so schön!

Für die Füße auf dem Fensterrahmen war das nicht gerade bequem, aber es war dann doch auszuhalten. Und wenn irgendwelche Nachbarn meinten, dass das nicht wirklich toll ist, was der Kerl da oben im Penthouse macht – mir doch egal. Sei du selbst …

Leider kommt die Sonne noch nicht zu unserer Terrasse rum. Aber im Februar wird es soweit sein, dann kann ich da sitzen und tanken.

Herbstmorgen

Es ist nicht von der Hand zu weisen: Es ist Herbst! Als wir heute Morgen aufstanden, herrschte dichter Nebel, das Haus gegenüber war nur schemenhaft zu erkennen. Ganz langsam setzte sich die Sonne durch und vertrieb nach und nach den Nebel.

Das Foto zeigt einen Blick aus unserem Schlafzimmer.

Lange Schatten


Der gestrige wunderschöne Spätsommertag musste nochmal ausgenutzt werden. Um die Mittagszeit griff ich mir den E-Reader und die Lesebrille und setzte mich auf die Terrasse. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob dass denn möglich sein könnte. Die Sonne steht jetzt schon so tief, dass sie nicht mehr über den hohen Pappel steht und die Terrasse direkt bescheint. Es ist also eher schattig. Die Temperatur muss also schon ausreichend sein, im Schatten sitzen zu können. Weiterlesen

Durchzug


Am Mittwoch sah ich sie am Himmel, jene Wolken, die für die nächsten Tage kräftigeren Wind vorhersagen, die Cirruswolken. Ein Foto habe ich nicht davon gemacht. Der Anblick dieser Wolken sind für mich normal. Ich dachte nur: Aha, in etwa 3 Tagen wird es windig, Zeit zum durchatmen. Weiterlesen