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Heute war Sommer


Heute, am 27. Juli anno 2011 fand der Sommer statt. Wir haben heute Abend gegrillt. Und in der Hamburger City sassen heute Mittag 2 Damen, vermutlich aus Japan, im Wartehäuschen unter einem Regenschirm, der ihnen als Sonnenschutz diente, wohl um ihnen die vornehme Blässe zu erhalten.

Bad statt Terrasse

Lohnt es, über das Sommerwetter hier bei uns noch Worte zu verliergen? Eigentlich nicht, wir können es eh nicht ändern, wir müssen das Beste daraus machen.

Und so nahm ich eben ein Kräuerbad „Lavendel“, ein Badepulver von Dresdner Essenz. Auf der Terrasse zu sitzen am duftendenden Lavendstrauch war nähmlich nicht möglich.

Das Badepulver ist übrigens eine der Gaben von Lutz und Tommy, die sie uns anlässlich ihres Besuches bei uns im vorigen Monat mitgebracht haben. Eine gute Wahl. Wir werden uns mal im einschlägigen Fachhandel danach umschauen. Zur Not gibt Dresdner Essenzen ja auch einen Onlineshop.

Es reicht!

Diesen Titel habe ich gewiss schon öfter für dieses Blog benutzt und den wird es wohl auch nöch des öfteren geben.

Was ist los? Was reicht mir? Das Wetter! Das Wetter ist doch einfach scheisse für einen Sommer. Ja, scheisse, ich schreibe das so brutal und drastisch und ohne Pünktchen weil es die Wahrheit ist. Scheisse, einfach nur scheisse!

Es überkam mich heute morgen während der ca. 20 Minuten, die wir morgens im Wintergarten sitzen. Das Thermometer zeigt 14 Grad Aussentemperatur, es nieselt ausnahmsweise mal nur statt kräftig zu regnen, es weht, der Himmel besteht aus einer einzigen grauen Wolkenmasse ohne dass auch nur Nuancen von Farbabweichungen zu erkennen sind.

Und die Vorhersage für die nächsten Tage ist auch nicht besser. Das ist doch scheisse!

Unwetter in Hamburg

Kurz vor Feierabend ging’s los mit dem Unwetter in Hamburg. Wassermassen fielen vom Himmel, vermischt mit Hagel. Die Gullis konnten die Wassermassen gar nicht aufnehmen, so dass Unterführungen zum Teil volliefen. Mein üblicher Heimweg war demzufolge nicht befahrbar, aber es gibt noch eine andere Strecke und dort kam ich problemlos vorran. Mit nur wenigen Minuten Verzögerung war ich daheim in der kleinen Stadt an der Elbe, wo alles gar nicht so schlimm aussah, ja, sogar die Sonne schien.

Warm!


Früher, ja früher machte es mir gar nichts aus, wenn die sommerlichen Temperaturen recht heiss waren. Daran, dass mir das nun doch was ausmacht, merke ich, dass ich älter geworden bin. Auch die Sonne setzt mir zu. Zum Glück ist unsere Terrasse nicht immer der vollen Sonne ausgesetzt. Es gibt immer einen Bereich, der beschattet ist. Wir können uns also dort aufhalten, wie wir es gerade mögen: sonnig oder schattig.

Doch selbst im Schatten ist es heute recht schwül. Erste Wolken zeigen sich und wir müssen durchaus damit rechnen, dass es heute noch Regen gibt, vielleicht sogar ein Gewitter.

Wetter


Während wir unseren Morgenkakao noch auf der Terrasse einnehmen konnten, werden wir unseren geschält gekauften Bratschlauchspargel am Esstisch verspeisen müssen. Draussen herrscht nämlich Unwetter . hier im Anflug:

Aber ein Glas – oder auch mehr – Weisser Burgunder Spätlese trocken wird uns darüber hinwegtrösten, dass wir nicht draussen essen können.

Fast Sommer


Heute bekamen wir einen Vorgeschmack auf den Sommer, sofern wir denn einen schönen Sommer bekommen. Man weiss das ja nie so genau.

Um ein paar Kalorien für das bevorstehende Osterfest abzubauen, machte ich wieder eine Runde um die Binnenalster – ohne Eis!



Frühlingssonne?


Es war zwar den ganzen Tag sonnig, aber als Frühlingssonne wünsche ich mir es doch etwas wärmer. Trotzdem war es möglich, etwa 30 Minuten auf einer Bank an der Elbe zu sitzen und den Möwen und vorbeifahrenden Binnenschiffen zuzuschauen.

Der grosse Strom floss heute träge der Nordsee entgegen.