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Unwetter in Hamburg

Kurz vor Feierabend ging’s los mit dem Unwetter in Hamburg. Wassermassen fielen vom Himmel, vermischt mit Hagel. Die Gullis konnten die Wassermassen gar nicht aufnehmen, so dass Unterführungen zum Teil volliefen. Mein üblicher Heimweg war demzufolge nicht befahrbar, aber es gibt noch eine andere Strecke und dort kam ich problemlos vorran. Mit nur wenigen Minuten Verzögerung war ich daheim in der kleinen Stadt an der Elbe, wo alles gar nicht so schlimm aussah, ja, sogar die Sonne schien.

Warm!


Früher, ja früher machte es mir gar nichts aus, wenn die sommerlichen Temperaturen recht heiss waren. Daran, dass mir das nun doch was ausmacht, merke ich, dass ich älter geworden bin. Auch die Sonne setzt mir zu. Zum Glück ist unsere Terrasse nicht immer der vollen Sonne ausgesetzt. Es gibt immer einen Bereich, der beschattet ist. Wir können uns also dort aufhalten, wie wir es gerade mögen: sonnig oder schattig.

Doch selbst im Schatten ist es heute recht schwül. Erste Wolken zeigen sich und wir müssen durchaus damit rechnen, dass es heute noch Regen gibt, vielleicht sogar ein Gewitter.

Wetter


Während wir unseren Morgenkakao noch auf der Terrasse einnehmen konnten, werden wir unseren geschält gekauften Bratschlauchspargel am Esstisch verspeisen müssen. Draussen herrscht nämlich Unwetter . hier im Anflug:

Aber ein Glas – oder auch mehr – Weisser Burgunder Spätlese trocken wird uns darüber hinwegtrösten, dass wir nicht draussen essen können.

Fast Sommer


Heute bekamen wir einen Vorgeschmack auf den Sommer, sofern wir denn einen schönen Sommer bekommen. Man weiss das ja nie so genau.

Um ein paar Kalorien für das bevorstehende Osterfest abzubauen, machte ich wieder eine Runde um die Binnenalster – ohne Eis!



Frühlingssonne?


Es war zwar den ganzen Tag sonnig, aber als Frühlingssonne wünsche ich mir es doch etwas wärmer. Trotzdem war es möglich, etwa 30 Minuten auf einer Bank an der Elbe zu sitzen und den Möwen und vorbeifahrenden Binnenschiffen zuzuschauen.

Der grosse Strom floss heute träge der Nordsee entgegen.

Eiszeit

Während vor St. Petersburg die Schiffe mit dem dicken Eis kämpfen, ruht auf der Alster zum zweiten Mal in diesem Winter der Schiffskverkehr. Die Alster war nämlich schon mal eisfrei. Aufgrund der immer noch recht niedrigen Temperaturen, die sich nachts noch im Minusbereich bewegen, hat sich auf der Alster wieder Eis gebildet.

Bei mir begann die Eiszeit heute insofern, als dass ich mir für diese Saison das erste Eis to go gönnte während sich andere Menschen die Hände am Heissgetränk to go wärmten.

Die Eisbude an der Binnenalster nimmt 90 Cent für eine Kugel Eis. Und es hat nicht mal geschmeckt. Ich werde dort wohl in dieser Saison kein Eis mehr holen.

Eiszeit


Während vor St. Petersburg die Schiffe mit dem dicken Eis kämpfen, ruht auf der Alster zum zweiten Mal in diesem Winter der Schiffskverkehr. Die Alster war nämlich schon mal eisfrei. Aufgrund der immer noch recht niedrigen Temperaturen, die sich nachts noch im Minusbereich bewegen, hat sich auf der Alster wieder Eis gebildet.

Bei mir begann die Eiszeit heute insofern, als dass ich mir für diese Saison das erste Eis to go gönnte während sich andere Menschen die Hände am Heissgetränk to go wärmten.

Die Eisbude an der Binnenalster nimmt 90 Cent für eine Kugel Eis. Und es hat nicht mal geschmeckt. Ich werde mir dort wohl in dieser Saison kein Eis mehr holen.

Das Foto ganz oben habe ich vor zwei Tagen aus unserem Bürofenster heraus aufgenommen. Es zeigt die Sonne am späten Nachmittag im Hochnebel über Hamburg.

Von Frühling keine Spur


Während wir uns hier nach dem Frühling sehnen, ist in anderen Teilen der Welt noch tiefster Winter, und das gar nicht mal so weit weg.

Heute wurden uns Fotos aus St. Petersburg geschickt. Das Seegebiet vor St. Petersburg ist mit Eis von ca. 60 – 80 cm dicke bedeckt. Einige Schiffe sind nicht in der Lage, mit eigener Kraft die Fahrt fortzusetzen und benötigen Eisbrecherunterstützung.

Da die Ostsee also noch recht kalt ist und wir ständig Ostwind haben, ist es kein Wunder, dass es hier im Norden noch immer recht frisch ist. Erst wenn der Wind auf westliche Richtungen dreht, können wir damit rechnen, dass wir hier ein wenig Frühling bekommen.

Eisregen

Der Wagen stand heute morgen trocken und wohlbehütet im Carport. Vorsichtshalber stellte ich das Gebläse auf volle Kraft an die Windschutzscheibe und stellte die Heckscheibenheizung an. Doch als ich den Wagen aus dem Carport fuhr, gefror der Regen zu eisigen Tropfen auf der Windschutzscheibe. Es blieb mir nichts anderes übrig, als den Wagen wieder in den Carport zu fahren und zu warten, bis die Scheibe frei war.

Zum Glück waren die Strassen in der kleinen Stadt an der Elbe sowie die Bundesstrasse und die Autobahn gestreut. Trotzdem war Vorsicht und erhöhte Aufmerksamkeit angesagt und ich fuhr mit reduzierter Geschwindigkeit nach Hamburg.

Unterwegs häuften sich die Horrormeldungen im Verkehrsfung über Unfälle. Und mein Schatz hört zu Hause all das mit. Als ich mit etwas Verspätung im Büro war, rief ich ihn zuallererst an um ihm mitzuteilen, dass ich heil angekommen sei. Bernd war froh, meine Stimme zu hören und sagte: Ich hab mir schon Sorgen gemacht.

Es ist soooo schön dass jemand da ist, der sich um mich sorgt.

Oooch nöööö

Heute Morgen die Überraschung: Ca. 5 cm Schnee! Aber was soll’s?! Wir haben Februar und es ist eben immer noch Winter. Da muss man schon mal damit rechnen, dass es noch mal Schnee gibt – ob es uns gefällt oder nicht.

Ganz ehrlich: Mir gefällt es nicht.