Ein paar interessante Details aus dem Buckingham Palast findet man hier.
Archiv der Kategorie: Fundstücke
Airbus A380

Das neue Flugzeug A380 ist ja wohl zurzeit das innovativste, was auf dem Markt ist. Der Gestaltungsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Ein nicht ganz ernst gemeinter Vorschlag ist mir kürzlich bekannt geworden. Er wird sicher die Fans von Starbucks sehr beeindrucken. Zwei von ihnen kenne ich sehr gut. Da sie recht schlank sind, werden sie bestimmt keine Probleme haben, im stark komprimierten Sitzbereich einen längeren Flug zu überstehen.
Queen Mary 2

„Dicke Amis ruinieren Stühle auf der Queen Mary 2“ – so lautet eine Meldung in den Lübecker Nachrichten. Knapp 1 Jahr nach der Jungfernreise müssen neue Stühle angeschafft werden weil sie regelmässig unter der Last übergewichtiger Amerikaner zuammenbrechen:
Amerikaner stellen einen großen Teil der exklusiven Kundschaft dar. Offenbar hatten die britischen Konstrukteure aber den pfundigen Platzbedarf der angelsächsischen Vettern unterschätzt. Immer wieder kam es deshalb in den zehn Restaurants oder den zahlreichen Bars zu peinlichen Unfällen. „Viele Passagiere kommen hier schon umfangreich an Bord“, erläutert ein ehemaliges Mitglied der Crew, „und nach dem Besuch unserer zehn Restaurants sind sie umfangreicher.“ USS
Den Kaffee immer bereit
Für Alle, die am Rechner ihren Kaffeedurst löschen wollen.
Crazy USA

Beim ausgiebigen cruisen in der Bloggercommunity gefunden.
Kunst oder Aprilscherz?
Also ein verfrühter Aprilscherz ist es sicher nicht, ob es allerdings Kunst ist? Das ist wohl Ansichtssache. Im Hamburger Abendblatt stand folgendes zu lesen:
Einmaliges Konzert: 4 Minuten und 33 Sekunden Stille
Von Joachim Mischke
Hamburg –
„Musik wird störend oft empfunden, weil sie mit Geräusch verbunden“, hat schon Wilhelm Busch gekalauert. Doch was es bedeutet, wenn man diesen Scherz für 4 Minuten und 33 Sekunden ernst nimmt, weiß die Musikwelt seit dem 19. August 1952. Damals setzte sich der Pianist David Tudor in Harvard an ein Klavier und tat 273 Sekunden lang: nichts. Und die Zuhörer hörten: nichts. Zumindest nichts, was man im klassischen Sinn für Musik halten würde, von wegen Dur oder Moll, Melodie, Rhythmus und so. Dafür hörten sie alles, was in einem Konzertsaal passiert, wenn dort sonst nichts passiert.
John Cages „4’33“, ein Stück in drei Sätzen mit je einem Pausenzeichen in den Noten, ist eines der radikalsten Meisterwerke der Moderne, denn hier wird der Sound der Stille als Kunst verstanden und zugelassen. Enorm praktisch an „4’33“ ist, dass es in vielen Varianten aufführbar ist: Man kann es auf Blockflöte nicht spielen oder auf einer Ukulele, und falls kein Instrument zur Hand ist, kann man es auch auf einem Regenschirm nicht spielen.
Morgen wird Cages Klassiker erstmals von einem kompletten Orchester interpretiert, die BBC überträgt das Stück live aus London. Eigens dafür muss der Sender seine Technik ausbremsen, die normalerweise hinter einem Sendeloch einen Blackout wittern und Alarm auslösen würde.
Doch es geht auch einfacher, denn jeder kann mit Cage zum Künstler werden. Einfach viereinhalb Minuten nichts sagen. Nichts spielen. Nur sein. Der Rest findet sich. Klingt gut, oder? Na bitte. Einzige Bedingung: Sehen Sie bloß genau auf die Uhr – der Pop-Produzent Mike Batt wurde kürzlich von Cages Musikverlag wegen Copyright- Verletzung mit einer Klage bedroht, weil er auf eine seiner Platten lediglich eine Minute Stille packte und sowohl sich als auch Cage als Autor angegeben hatte. Man einigte sich damals außergerichtlich auf eine Zahlung von rund 160 000 Euro. Schweigegeld, sozusagen.
Erschienen am 15. Jan 2004
Die URL zum Artikel:
http://www.abendblatt.de./daten/2004/01/15/251465.html
O welche Freude
Kassel (dpa) – Schöne Bescherung auf der Autobahn 7 bei Baunatal in Hessen: Zwei Dutzend Weihnachtsbäume sind in der Nacht von einem Lastwagen auf die Fahrbahn gefallen. Wie die Polizei mitteilte, konnten zwölf Autos den Hindernissen nicht ausweichen und wurden beim Überfahren der Stämme beschädigt. Wegen der Aufräumarbeiten wurde die Autobahn für zwei Stunden gesperrt. Die Bäume trugen Schilder mit der Aufschrift „Frohe Weihnachten wünscht Ihnen der Vorarlberger Christbaumwald“.
Ansturm
Das Technikkaufhaus Saturn eröffnete gestern sein neuestes Haus in Lübeck. Oliver machte mich auf einen Bericht in der Lokalzeitung < href="http://www.ln-online.de/artikel/1257004">Lübecker Nachrichten aufmerksam.
Erfrischend
Nicht dass ich eine Erfrischung bräuchte, es ist ja wieder kühl geworden nachdem heute früh noch die Sonne schien und wir sogar auf dem Balkon sitzen konnten. Jetzt ist es elf Uhr, die Sonne ist weg, Oliver ist gerade aufgestanden und übermittelte mir per ICQ diese erfrischenden Witze:
Eine Türkin ist mit Zwillingen hoch schwanger. Alleine zuhause setzten plötzlich die Wehen ein. Sie weiß sich einfach keinen Rat und ruft deshalb die Polizei an. Der Polizist will sie zum Krankenhaus fahren, da geht es plötzlich schon los.
Der Polizist zur Türkin: „Kein Problem, meine Frau hat vor 14 Tagen ein Baby bekommen, ich weiß wie’s geht. Ich schau mal nach wie weit sie sind.“ Gesagt getan. Er sieht ein Köpfchen rausgucken und direkt wieder verschwinden. Er wundert sich….
Im Bauch der Mutter: Der „Rausgucker“ zu seinem Zwillingsbruder: „Ey, Murrat, hinten raus, vorne stehen die Bullen!“
* * *
Zwei Mexikaner laufen mit der Pistole schiessend durch ein kleines Dorf, der eine ruft: „Menstruation! Menstruation!“.
Schreit der andere: „Du Trottel! Das heißt Revolution“. – „Egal, ich will Blut sehen!“
