Archiv der Kategorie: Fundstücke

Der bekannteste Pädo

Im Dezember steht an jeder Ecke ein Päderast: Der Weihnachtsmann, auch Nikolaus genannt. Ein Kinderschänder par exellence: Alt, alleinstehend, mit Bart, ist er so unaktraktiv, dass ihm keiner freiwillig unter den roten Mantel fasst.

Eltern, die ihre Kinder ermahnen, nicht mit Männern mitzugehen, stehen lächlend dabei, wenn dieser Herr ihre Gören mit seinem prallen Sack ködert. Die braven Kinder werden mit Spielzeug aus dem Sack verführt, den anderen droht der Weihnachtsmann mit seiner Rute – ohne sich in Details zu verlieren.

In katholischen Gegenden hat er einen Begleiter: Knecht Ruprecht. Der übernimmt, obwohl nur „Sklave“, den Sado-Part mit der Rute.

In unzüchtigen Liedern, die in Kaufhäusern und Fussgängerzonen ertönen, wird Pädophälie besungen: „Ihr Kinderlein kommet“ oder „Morgen kommt der Weihnachtsmann, kommt mit seinen Gaben“. In einem anderen Lied ist von „Stille Nacht“ und „holder Knabe mit lockigem Haar“ die Rede.

Auf einen Knaben ist der Weihnachtsmann besonders scharf. Das „Christkind“. Geboren wurde der Kleine in einem Stall – ausgerechnet am Heiligabend. Der Ehemann seiner Mutter war nicht sein Vater – die Mutter wollte ihre Affäre vertuschen, indem sie behauptete, der „Heilige Geist“ habe sie geschwängert… Kein Wunder, wenn ein Kind aus so einem Mileu zur Homosexualität verführt wird. Später zog er wie ein Landstreicher umher und lebte mit zwölf (!!!) Männern zusammen.

Auffällig

In der täglich erscheinenden Schifffahrtszeitung war heute die Todesanzeige eines Reeders. An erster Stelle der trauernden Hinterbliebenen stand natürlich die Witwe, wie es durchaus üblich ist mit ihrem kleingedruckten Geburtsnamen. Als weiterer Zusatz stand da noch:
„verw. xy“, „verw. yz“. Die Dame ist also jetzt zum 3. Mal Witwe geworden. Irgendwie merkwürdig.

Desweiteren fragte ich mich, worum sie diese beiden Zusätze in der Anzeige haben wollte. Ist das „wegen der Leute“? Hat sie ihre beiden vorherigen Verblichenen immer noch geliebt? Warum heiratet sie dann ein 3. Mal? Schon merkwürdig.

Schwerhöriger Geist

Der Tag war gar nicht lustig. Aber diese kleine Geschichte hat mich etwas aufgeheitert:

Ein Mann geht abends in seine Stammkneipe, stellt sich an den Tresen und sagt zu seinem Freund, dem Barkeeper: „Wetten, dass ich dir was zeigen kann, das du noch nie in deinem Leben gesehen hast! Um tausend Euro!“

Der Barkeeper, ganz sicher, diese Wette zu gewinnen, schlägt ein.

Da holt der Mann ein 20 Zentimeter großes lebendes Männchen aus seiner Westentasche und stellt es behutsam auf den Tresen. Dieses Männchen beginnt, auf dem Tresen auf und ab zu laufen und sich vorzustellen. Er sagt, er sei der berühmte Schriftsteller Simmel und liest sogar aus seinen Werken vor.

Der Barkeeper und die anderen Gäste sind baff. Als der Barkeeper sich wieder gefangen hat sagt er: „Also, die Wette hast du ganz klar gewonnen! Aber, wo hast du den denn her, sag mal!“

Der Mann geheimnisvoll: „Wisst ihr, hier hinter der Kneipe, hundert Meter in den Wald rein, dort liegt eine Glaskugel und eine Flasche. Wenn man an der Glaskugel reibt, dann kommt ein Geist aus der Flasche und erfüllt demjenigen einen Wunsch.“

Der Barkeeper: „Du spinnst! Komm wir gehen los, das will ich sehen!“

Sie gehen alle gemeinsam an die besagte Stelle im Wald und finden tatsächlich diese Glaskugel.

Der Barkeeper reibt daran, und tatsächlich kommt ein Geist aus der Flasche und spricht: „Du hast mich geweckt, lieber Mann. Also erfülle ich dir einen Wunsch. Aber überlege dir gut, was du haben willst, denn du hast nur diese eine Chance.“

Der Barkeeper ist ganz aufgeregt und sagt dann zum Geist: „Ich hätte gern zehn Millionen in kleinen Scheinen!“

Es macht „bling“ – der Geist verschwindet, und es liegen zehn kleine Schweine auf dem Boden und jedes hat eine Zitrone im Maul.

Da schnauzt der Barkeeper seinen Freund an vor Wut: „Sag mal, hat dein Geist einen an der Klatsche! Hat der einen Hörfehler oder was! Ich bestelle zehn Millionen in kleinen Scheinen und was bekomme ich? Zehn Zitronen in kleinen Schweinen!“

Der Freund trocken: „Ja glaubst du denn, ich hätte mir einen 20 Zentimeter langen Simmel bestellt?“

Ganz böse!

Eine Blondine ruft Ihren Freund im Büro an: „Schatz, ich habe hier einPuzzle, aber ich kann’s nicht. Jedes Teil gleicht dem anderen.“

Darauf der Freund: „Hast du eine Vorlage?“

„Ja, auf der Schachtel ist ein roter Hahn. Aber es klappt trotzdem
nicht.“

Der Freund: „Reg dich nicht auf, wir versuchen es heute Abend zusammen.“

Am Abend sieht er sich die Schachtel an. Großes Schweigen.

Dann sagt er: „So, jetzt packen wir die Cornflakes wieder ein und reden nicht mehr darüber!“

Fliegende Suite

Der erste Airbus A380 wurde wurde gestern an Singapore Airlines ausgliefert. Wer das nötige Kleingeld hat, kann sich eine Suite für den Langstreckenflug buchen. Das Essen wird in der bordeigenen Küche frisch zubereitet. Serviert wird nicht dann, wenn die SaftschubsenFlugbegleiter es auf ihrem Plan haben sondern dann, wenn der Fluggast Appetit hat. Bei stern.de gibt es eine Fotostrecke, die einen Einblick in die Innenausstattung des ersten kommerziellen A380 zeigt.

do you speak english?

Ein älteres Schweizer Ehepaar kommt am Londoner Flughafen an und nimmt sich ein Taxi zum Hotel. Da die Fahrt etwas länger dauert denkt sich der Taxifahrer, er muss jetzt etwas Konvesation machen. Er fragt also nach hinten: „Where are you from?“ – Sagt der Mann: „We are from Switzerland.“ Seine Frau kann kein Wort Englisch und fragt: „Was hat er gesagt?“ – Er: „Er hat uns gefragt wo wir her sind und ich habe ihm gesagt, dass wir aus der Schweiz kommen.“

Nach einiger Zeit fragt der Taxifahrer: „And where do you live in Switzerland?“ – Er: „We live in Basel.“ – Sie wieder: „Was hat er gesagt?“ – Er (schon leicht gefrustet): „Er hat gefragt wo wir in der Schweiz wohnen und ich sagte ihm in Basel.“

Sagt der Fahrer: „Oh, my god, in Basel I had the worst fuck in my life!“ – Sie: „Was hat er gesagt?“ – Er: „Er kennt dich.“

Wachhund


Als ich heute mittag unser Bürohaus zur Mittagspause verliess, stand vor der Tür ein Handwerkerwagen. Auf dem Beifahrersitz sass dieser niedliche Hund, der mit grossen Augen jeden meiner Schritte verfolgte. Als ich mit gezückter Kamera auf den Wagen zuging, befürchtete ich, dass jeden Moment im Wagen das Chaos ausbrechen. Aber nein, Hundchen blieb ganz brav und ruhig sitzen. Nicht einen Laut gab er von sich.