Archiv der Kategorie: Fundstücke

Selbstlos

Eine kleine wahre Geschichte, die mir unserer Auszubildender heute erzählte:

Die Eltern seiner Freundin gingen mit einem befreundetem Ehepaar in ein Restaurant zum Essen. Als Aperitif bestellten sie einen Sherry. Nach ein paar Minuten kam der Kellner zurück mit den Worten „Wir haben nur noch „dry!“. Daraufhin die befreundete Dame: „Dann verzichte ich.“

Busencontent

Aus einer Werbemail, die ich heute erhielt:

Zitat
Sehr geehrter Herr K. (hier steht mein voller Nachname),
eine schön gewachsene Brust unterstreicht die Harmonie des weiblichen Körpers und verleiht einer Frau Selbstsicherheit und Freude an Ihrem Aussehen.

Umso bedauerlicher für die Betroffenen, wenn das Brustwachstum ausbleibt oder die Brust frühzeitig absinkt.

Wenn Sie sich zu den Betroffenen zählen, dann vereinbaren Sie doch gleich ein unverbindliches Beratungsgespräch zum Thema Brustkorrektur.
Zitat ende

Ich bin mit meiner Brust durchaus zufrieden, ich zähle mich also nicht zu den Betroffenen.

Die Finanzkrise

Wer vor 18 Monaten 1.158,48 Euro in die Aktien der Commerzbank investiert hat, musste sich 18 Monate lang über fallende Kurse ärgern und hat heute noch 215,28 Euro übrig.

Wer vor 18 Monaten 1.158,48 Euro in Veltins Bier investiert hat, konnte:

– 18 Monate lang jede Woche einen Kasten herrliches Pils genießen

– war ständig heiter

– hatte viel Spaß

– hat den Regenwald gerettet

– und hat heute noch….

(Achtung, jetzt kommt’s)…

Leergut im Wert 223,20 Euro !!!!!!!!!

Na dann Prost!

Nachtrag:
Ich verwahre mich ausdrücklich gegen den Vorwurf (siehe Kommentar 11), ich hätte diesen Beitrag aus einem anderen Blog abgekupfert. Ich verweise in diesem Zusammenhang auf meinen Kommentar mit der Nummer 12.

Der vielseitige Apotheker

Anzeigen in Zeitungen schaue ich mir eher selten an. Aber beim überfliegen der Seite, auf der diese Anzeige erschien, müssen meine Augen einen Sekundenbruchteil an etwas hängengeblieben sein, nämlich an der Zeile im schwarzen Block.


Also ich kenne 3 schwule Apotheker persönlich. Ob ich die mal fragen sollte, ob sie es mir besorgen?

Superyacht

Luxus pur kann sich der Sultan von Oman leisten. Er liess sich in Deutschland eine Yacht bauen. Sie heisst „Al Said“ und ist 155 m lang. Es ist die bislang grösste jemals in Deutschland gebaute Luxusyacht. Die Yacht soll mit einem Konzertsaal ausgestattet sein, der einem 50-köpfigen Orchester platz bietet.

Ein Schiff dieser Grösse kann man eigentlich kaum noch als Yacht bezeichnen, eher schon als kleines Passagierschiff, das ca. 50 m länger ist als unsere grössten Frachter, die immerhin 6.500 t Ladung wegschleppen können.

self checkin

Auf dem Flughafen in Stockholm hat eine 78-Jahre alte Dame etwas falsch verstanden bezüglich self checkin: Anstatt ihr Gepäck auf das Band zu stellen hat sie sich selbst draufgelegt. Schwupps – und die Oma fuhr durch die Kofferklappe und war verschwunden. Auf der anderen Seite wurde sie allerdings vom Personal in Empfang genommen und auf den richtigen Weg gebracht.

Da ich eine sehr bildhafte Vorstellungskraft habe, war ich heute, immer wenn ich an diesen Vorfall dachte – und das war sehr oft, laufend am Kiechern.

Bausprache

Ein Bauarbeiter war im 3. Stock eines Rohbaus. Er benötigte dringend eine Säge, war aber zu faul um sie von unten zu holen. Also rief er seinem Kollegen am Boden zu, was er brauchte. Der konnte aber kein Wort verstehen. Also versuchte der Bauarbeiter dem Kollegen mittels Zeichen zu erklären, was er brauchte. Zuerst zeigte er auf seinen Kopf (für „ich“), dann auf seinen Bauch (für „brauche“) und dann machte er mit der Hand die typische Sägebewegung.

Der Kollege am Boden nickte „verstanden“, ließ seine Hosen fallen und begann sich einen runterzuholen. Der Bauarbeiter im 3. Stock war angefressen, dass ihn der Kollege offensichtlich nicht verstanden hatte und stürmte ins Erdgeschoß. „Du Trottel, ich habe versucht Dir zu erklären, dass ich eine Säge brauche!“

Der Kollege antwortete: „Ich weiß, ich wollte Dir nur mitteilen, dass ich gleich komme!“