Archiv der Kategorie: Blog

Stöckchen


Irgendwann musste mich das Stöckchen ja auch mal treffen. Holger hat’s geworfen und ich hab’s aufgeschnappt. Na ja, es sieht eher nach einem Knüppel aus.

Vier Jobs, die Du in Deinem Leben hattest:
– Schüler
– Lehrling
– W-18er
– Schifffahrtskaufmann

Vier Filme, die Du Dir immer wieder anschauen kannst:
– James-Bond-Filme

Vier Orte, in denen Du gewohnt hast:
– Hannover
– Lübeck
– Hamburg

Vier TV-Serien, die Du gerne anschaust:
– Desperate Housewives
– twentyfour
– CSI Miami

Vier Plätze, in denen du im Urlaub warst:
– Dänemark
– Florida
– Mallorca
– Lancarote

Vier Webseiten, die du täglich besuchst:
northerndelight
– Aaron
Kiezblog
– Christoph

Vier deiner Lieblingsessen:
– Kuchen
– Fisch
– Eis
– Pizza

Vier Plätze wo du jetzt gern sein würdest:
– Mallorca
– Lanzarote

Vier Blogger, denen Du das Stöckchen zuwirfst:
– Tim (wenn seine HP mal fertig ist)
– Christian
– Patrick
– Christoph

Am Anfang war das Wort


Heute muss ich mal wieder Werbung machen für ein neues Weblog, das ich heute Morgen entdeckt habe:
Aaron ist ein junger Mormone, der Anfang des Jahres aus der Stadt Provo in Utah nach Deutschland gekommen ist und jetzt in Hamburg wohnt. Aaron schreibt perfektes Deutsch, was daran liegt, dass seine Mutter aus Deutschland stammt und er zweisprachig aufgewachsen ist. Aber am besten ist es, ihr lest selbst, was uns zu erzählen hat.
Nachtrag vom 22.2.2006:
Aus gegebener Veranlassung wurde der Link zu dem erwähnten Blog entfernt.
Nachtrag vom 19.2.2009:
Den Link zu einer Seite mit dem gleichen Namen gibt es immer noch. Allerdings gibt es nur wenige Einträge und die sind sehr homophob.

Ein Amerikaner in Düsseldorf


Seit ein paar Wochen lese ich in einem – für mich spannenden – Tagebuch eines jungen Amerikaners, James, der die Zelte in seiner Heimat San Francisco abbricht um zu seinem Deutschen Freund nach Düsseldorf zu ziehen. In seinem Weblog berichtet James über die Vorbereitungen für den Umzug und den Abschied von der Heimat.

Seit Ende Dezember wohnt James jetzt in Düsseldorf. Er schreibt jetzt über seine Erfahrungen mit der Deutschen Grammatik und über neue ungwohnte Eindrücke. So war es James z.B. völlig neu, dass man Kinokarten online vorbestellen kann. Ausserdem erstaunt ihn die Tatsache, dass es in Deutschland in Parkhäusern Parkplätze extra für Frauen gibt.

Ich bin überzeugt, dass wir von James noch weitere interessante Details über Deutschland erfahren, die für uns mittlerweile selbstverständlich geworden sind.

Nichts los

Wahrscheinlich wird dieses Blog bei Holger in Kürze auch unter der Rubrik „manchmal gelesen“ gelistet. Hier passiert nämlich zurzeit absolut gar nichts, was berichtenswert ist. Und mangels Kreativität fällt mir auch absolut nichts ein, worüber ich schreiben könnte.

Unsere Gedanken beschäftigen sich natürlich sehr intensiv mit mit unser neuen Wohnung. Aber auch diese Thema ist noch nicht so weit, dass ich im Elbe-Penthouse über konkrete Ergebnisse berichten könnte.

Manchmal geschieht es, dass sich die Ereignisse überschlagen und plötzlich gibt es dann genügend Stoff, um das Blog zu füllen. Bis es so weit ist, scheint Queerbeet ein Wochenendblog zu sein.

Namensänderung

Aus holligay wurde nun northerndelight, eigentlich eine konsequente Fortführung der Tatsache, dass aus Holli vor ein paar Montaten Holger geworden ist.

Holger meinte, wir Blogger dürften den neuen Namen promoten. Allerdings glaube ich, dass das bei mir nicht viel nützt, finden doch sicher von northerndelight mehr Besucher den Weg zu mir als umgekehrt.

Manche haben’s schwer

Leider gibt es immer noch Menschen unter uns, die mit Homosexualität nichts zu tun haben wollen. Nicht nur, dass sich gewisse religöse und politische Kreise homophob verhalten, nein, oft ist es selbst das allerengste Umfeld inklusive der Familie, die das Leben betroffener junger Menschen durch ihre Ansichten schwer machen.

Beim Lesen der bedtimestories wurde mir wieder mal bewusst, wie viel Überzeugungsarbeit auf diesem Gebiet noch notwendig ist um klar zu machen, dass wir auch Menschen sind, die es wert sind, geliebt und akzeptiert zu werden.

Be gay


Bernie kenne ich schon ein paar Jahre, nicht persönlich, aber aus dem Internet. Er betreibt eine sehr persönliche und umfangreiche Homepage, die jetzt durch ein Weblog ergänzt worden ist. In seinen ersten Beiträgen zeigt Bernie uns ein paar nette „eyecandies“. Ich bin sicher, dass wir in Zukunft weitere interessante optische Eindrücke zu sehen bekommen.

Queerbeet auf Englisch?

Die Bloggerwelt ist international und so geschieht es ab und zu, dass ich um gegenseitige Verlinkung gefragt werde, unter anderem aus Frankreich und aus der Türkei.

Für eine internationale Verlinkung wäre es natürlich von Vorteil, dass mein Weblog in englischer Sprache geführt würde. Ich kann mich zwar auf englisch verständigen, doch ich bin nicht perfekt. Mein Job verlangt es, dass ich täglich englisch spreche und schreibe, aber es geht immer um die gleiche Dinge und die sind international fast standadisiert. Nebenbei macht man mit den Leuten, mit denen man schon länger zu tun hat, ein wenig small talk über das Wetter, den Urlaub und andere belanglose Dinge. Aber reicht das, meinen Lesern das verständlich zu vermitteln, was mich bewegt?

Holger denkt über das gleiche Thema nach, ist aber auch unsicher – ebenso wie ich – ob es mit seinen Kenntnissen machbar ist. Wir wollen uns ja auch nicht blamieren.