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Kurze Meldung: Nach 11 Nächten auf der Mein SChiff 3 sind wir heute wohlbehalten nach Hause zurückgekehrt. Jetzt werde ich mit dem bebilderten Reisebericht beginnen. Wie immer wird es ein paar Tage dauern, bis der fertig ist.

Diese Woche ist leider schon ziemlich verplant:
Morgen soll die Duschabtrennung eingebaut werden
Mittwoch fahren wir mit den Katzen zur jährlichen Impfung
Donnerstag bekomme ich mein Esszimmer repariert

Ich werde berichten, übt euch in Geduld.

Endspurt

Die Katzensitterin ist eingewiesen, die Koffer sind gepackt und heute Abend haben wir uns von Nicole verwöhnen lassen. Der Tag war auch gut ausgefüllt mit anderen Dingen.

Am Montag hatte mein Zahnarzt mir das abgebrochene Stück vom Zahn wieder angeklebt, hat aber nur bis zum abendlichen Zähneputzen gehalten. Zum Glück bekam ich heute noch die Gelegenheit, in die Praxis zu kommen, eingeschoben sozusagen. Der Doc hatte damit gerechnet, dass es länger halten würde. Nun denn, hat es nicht. Jetzt habe ich eine provisorische Krone bekommen. Eine Ersatzkrone sowie Klebstoff habe ich mitbekommen. Die Ersatzkrone wurde zuerst angefertigt, entsprach aber nicht dem Ehrgeiz des Zahnarztes. Er hat dann eine neue angefertigt. Ich bin sehr gespannt, wie ich mit dem provisorischen Esszimmer zurechtkomme.

Unser schwimmendes Zuhause für die nächsten 12 Tage befindet sich zurzeit in der Nordsee mit Kurs auf Bremerhaven und soll morgen früh um 02:30 Uhr eintreffen. Bei Marinetraffic lässt sich die Schiffsposition gut verfolgen. Die Mein Schiff 3 wird uns vormittags, über die Toppen geflaggt, willkommenheissen.

Die Nachrichtenseiten und Blogs werden jetzt nicht mehr gelesen, Kommentare nicht mehr beantwortet. Der Urlaubsmodus ist angeschaltet.

Wir sind dann mal wech.

Ach, ich muss noch erwähnen, dass er Urlaub mindestesn 4 kg zu früh kommt.

Langsam ausklinken


Ich bin ja sowieso eher der stille Leser in anderen Blogs. Ich merke, dass ich angesichts der in wenigen Tagen stattfindenden Reise noch weniger Lust habe, meinen Senf in anderen Blogs dazuzugeben, auch die Lesebereitschaft selbst lässt nach. Ich schaue zwar immer noch rein, lese aber meistens eher oberflächlich.

Im Haushalt gibt es noch einige Dinge zu tun. Die Katzensitterin soll ja einen ordentlichen Eindruck von uns bekommen. Gut, die Freundin, die die Katzen versorgen wird, kennt uns schon viele Jahre und weiss, dass wir ordentlich sind. Aber wer selbst Katzen hat weiss, dass ein Katzenhaushalt nie ordentlich sein kann. Irgendwo liegt immer irgendwas rum, und sei es, dass schon wieder ein Büschel Katzenhaare durch die Wohnung weht obwohl ich doch gerade alles weggesaugt habe.

In den letzten Tagen haben wir einige Bestellungen erhalten, die natürlich verpackt gewesen sind. Katzen lieben Kartons, also bleiben die erstmal auf dem Boden stehen. Aber wenn wir nicht aufpassen, müssen wir über Kartons und Tüten aus starkem Papier steigen, wenn wir uns durch die Wohnung bewegen. Also muss das erstmal in den Keller.

Ein Karton Katzenfutter muss aufgeteilt werden damit während unserer Abwesenheit reichlich vorhanden ist. Dinge aus dem renovierten Bad sollen noch in den Keller, wie z.B. die alte Brausestange und die alte Duscharmatur. Die derzeitige Wetterlage regt nicht dazu an, ununterbrochen aufzuräumen. Morgen ist ja auch noch ein Tag.

Aber morgen Nachmittag muss ich in die grosse Stadt an der Elbe zu meinem Lieblingszahnarzt, d.h. ca. 1 Stunde Anreise, aber natürlich rechtzeitig losfahren damit ich auch pünktlich in der Praxis bin. Und es könnte ja auch sein, dass ich vor der Abreise nochmal die Praxis aufsuchen muss. Es bleibt spannend.

Morgen früh muss ich noch zur Reinigung, die beiden Blusen abgeben, die wir gestern getragen haben und die mit auf die Reise sollen. Da wird wohl ein Expresszuschlag notwendig sein damit ich sie Mittwoch wieder abholen kann.

Man sieht, es ist einiges zu tun bis zur Abreise, also noch 3 Tage. Am 4. Tag, dem Reisetag, wollen wir uns ja schon nach der morgendlichen Versorgung der Katzen auf den Weg nach Bremerhaven machen. Hein Mück werden wir da aber wohl nicht antreffen.

Zwei Männer haben geheiratet


Seid es rechtlich möglich ist, dass sich gleichgeschlechtliche Paare vermählen können, ist ja keiner Pressemeldung mehr wert, wenn das gemacht wird. Mein Schatz und ich haben diesen Schritt ja auch schon gemacht. Die Kirche hat sich ja noch einige Jahre mehr oder weniger geziert, den Bund der Ehe in einem Gotteshaus segnen zu lassen. Vorreiter war die evangelische Kirche im Hamburger Stadtteil St. Georg. Die umfangreiche Feier, der wir gestern bewohnten durften, ist wohl eher die Ausnahme.

Das Hochzeitspaar hat die Feier minutiös geplant. Einer der Hochzeiter ist der Kirche durch Choraktivitäten zugetan. Wie es der Gottesdienst offenbarte, ist das Paar durchaus christlich inspieriert.

Der Einzug der Eheleute erfolgte unter den Klängen der Orgel zu einer fröhlichen Melodie. Pastorin Jana Wagner führte durch den Gottesdienst. Die Liedauswahl war nicht traditionell sondern eher modern. Zusätzlich zu den von der Gemeinde zu singenden Liedern, sang mehrmals der Chor auf der Empore, was mit Beifall belohnt wurde. Die Pastorin erzählte ausführlich über das Kennenlernen und aus dem bisherigen Leben (Wochenendbeziehung) von Christian und Stepahn. Dann das Übliche: Ringe anstecken und ein inniger Kuss danach, der mit Beifall belohnt wurde. Statt das Vaterunser zu beten, wurde das Vaterunserlied gesungen.

Die Zeremonie dauerte ca. 1 Stunde, was meinem Rücken, und sicher nicht nur meinem, trotz Sitzkissen auf den harten Kirchenbänken zusetzte. Ich war froh, zum Auszug des Hochzeitspaares aufstehen und mich recken zu können.

Unsere kleine Kirche St. Slavatoris war sehr gut gefüllt. Eingeladen waren 60 Familienmitglieder und Freunde. Da eine Hochzeitsanzeige in der örtlichen Zeitung erfolgt war, haben sicher auch Nachbarn und Bekannte die Hochzeitszeremonie besucht. Draussen dann Glückwünsche und Umarmungen sowie ein Gruppenfoto.

Die anschliessende Hochzeitsfeier fand im Smux im Garten statt. Das Wetter war toll, es hatte sich zwar zugezogen, aber es war trotzdem warm. Es war eine ganz lockere Feier mit einem Grillbuffet. Getränke holte man sich am Tresen. Im Innenraum schwangen alt und jung fleissig die Tanzbeine. Pastorin Jana Wagner wurde bis lange nach Mitternacht auf der Feier gesehen.

Um ca. 2 Uhr des heutigen Sonntag war die Feier beendet und wir machten uns auf Heimweg in Begleitung eines schwulen Paares, die in einem Hotel übernachteten.

Mein kosemetischer Zahnersatz hat die Party gut überstanden, selbst ein herzhafter Biss in ein kräftig geröstetes Bruschetta hat nicht geschadet. Ich habe aber vorsichtshalber davon Abstand genommen, es komplett zu verzehren, es war mir doch zu gefährlich. Das Teil ist zwar nicht perfekt, aber besser als die Leute mit einer Zahnlücke anzulachen.

Spaltengarten


Zweimal in der Woche gehe ich diese Strasse entlang, erst gestern habe ich diese Pflanze entdeckt, die sich tapfer zwischen den Gehwegplatten ins Licht gearbeitet hat.

Mit zwei vollen Einkaufstaschen, die ich nicht wirklich auf den Platten abstellen wollte, war es nicht einfach, ein Foto zu machen. Es ist mir gelungen. Wenn ich die weggeworfenen Zigarettenkippen vorher entdeckt hätte, hätte ich vermutlich aus einem anderem Blickwinkel fotografiert. Ich habe vor Jahren mal zu einer Dame, die gerade eine Kippe auf die Strasse geworfen hat, gesagt, sie hätte da gerade was verloren. Sie hat mich nur mit grossen Augen angeschaut. Schlimm.

Noch 2 Wochen!


Heute ist die Mail mit den allerletzten Infos und Unterlagen gekommen, u.a. die Kofferanhänger damit unser Gepäck auch bei unserer Kabine landet. Die müssen wir ausdrucken, ausschneiden, falten und am Koffer befestigen.

Landausflüge sind gebucht, ebenso wie zwei Wellnessanwendungen. Auch haben wir zwei Tischreservierungen für das Restaurant La Spezia vorgenommen, jeweils für den ersten und letzten Abend an Bord, man gönnt sich ja sonst nichts.

Jetzt müssen wir nur noch die Koffer packen. Was da hineinkommt, will dieses Mal gut überlegt sein. Schottland und Irland stehen auf dem Reiseplan, da wird es nicht so warm sein wie es derzeit hier bei uns ist. Da wir nicht auf das Gewicht des Gepäcks achten müssen, ist es kein Problem, genügend Auswahl einzupacken. In der Juniorsuite ist auch genügend Stauraum vorhanden.

Die Reise ist ausgebucht. Gestern war sie komplett aus dem Angebot entfernt. Heute sind wieder ein paar wenige Kabinen verfügbar. Es passiert ja leider, dass jemand aus krankheitsgründen eine Reise stornieren muss. Bei aller Vorfreude sollte man das nie vergessen.

Bei Helga auf’m Land


Helga ist eine Jugendfreundin von mir. Wir haben uns in der 2. Hälfte der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts kennengelernt. Meine Eltern hatten ihr 2. Schiff, einen selbstausgebauten Motorsegler, Helgas Eltern besassen ein Motorboot, eher eine kleine Motoryacht, auch selbstzusammengeklöppelt. Wir trafen uns in Travemünde im Passathafen, wir waren Bootsnachbarn. Unsere Eltern verstanden sich gut, Helga, etwas jünger als ich, und ich verstanden uns auch gut.

Wir kloppten stundenlang Canasta, paddelten mit meinem Schlauchboot „Charlotte“ durch den Yachthafen oder sassen auf dem „Lästerstein“ an der Priwallmole und guckten wie die anderen guckten. Handy oder sonstwelche elektronischen Geräte gab es noch nicht. Helgas Eltern kauften später eine secondhand Segelyacht, die „Hai. Der Name ist eine Zusammensetzung der Anfangsbuchstaben der Namen von Helga und ihren Eltern. Die Sommerwochenenden verbrachten wir in Travemünde und die Ferien natürlich auch. „Unser Schiff ist ein Loch im Wasser, in das wir unser ganzes Geld werfen.“ Eine kleine Messingplakette mit diesem Spruch war irgendwo auf unserer kleinen Yacht angeschraubt. Und genau so war es ja auch. Der Liegeplatz in Travemünde in der Sommersaison musste bezahlt werden, wie auch die Gebühren für die Wintereinlagerung auf dem Vereinsgelände in Lübeck. Die jährlichen Erneuerungs- und Überholungsarbeiten kosteten Geld, auch wenn das vom Vater selbst gemacht wurde, aber das Material, wie z.B. Lackfarben, mussten ja auch bezahlt werden. „Plastikreuzer“ gab es anfangs noch nicht.

Irgendwann verloren sich die Eltern und Helga und ich uns aus den Augen, wie das Leben halt so spielt. Im vorigen Jahr, 2 Jahre nach dem Tod meiner Mutter, erhielt ich einen lieben Brief von Helga. Sie hatte im Internet die Todesanzeige für meine Mutter entdeckt, die in den Lübecker Nachrichten erschienen war (die Anzeige, nicht meine Mutter). Im Brief hatte Helga ihre Telefonnummer angegeben. Und eines Tages rief ich sie an.

Es stellte sich heraus, dass Helga sozusagen in unserer Nachbarschaft lebt, im Haburger Ortsteil Altengamme, und zwar direkt an der Grenze Hamburg/Schleswig-Holstein, 6,5 km von unserer Wohnung entfernt. Das erste Mal seit Jahrzehnten trafen wir uns auf neutralem Boden zum Frühstück in einem Café in Geesthacht. Natürlich hatten wir viel zu erzählen. Auf unser 25-Jahr-Feier war Helga unser Gast.

Vor wenigen Wochen ludt Helga uns zum Frühstück bei sich ein, was wir heute wahrgenommen haben. Das Frühstück nahmen wir hinter dem Haus auf der Terrasse ein, mit blick in die Weite der Wiesenlandschaft der Vier- und Marschlande.

Zwei Wiesen weiter begann der Bauer mit Mäharbeiten. Kaum hatte er begonnen, vielen die Störche dort ein, im wahrsten Sinn des Wortes. Sie stolzierten auf der Wiese umher in der Hoffenung, dort Nahrung funden. Ich denke mal, es waren wohl 10 Störche, die dort umherstolzierten. Nach dem dem Ende der Mäharbeiten erhoben sich die stolzen Vögel wieder in die Lüfte und verschwanden. Es war ein wunderbares Erlebnis, dies alles beobachten zu können. Mit unserem fototechnischen Equipment war es nicht einfach, gute Fotos zu machen. Ein Storch erdreistete sich, sich auf der nächsten Wiese niederzulassen. Da war ein relativ gutes Foto möglich. Wenn man genau hinschaut, sind weiter hinten ein oder 2 Störche im hohen Gras zu sehen.

Auf der gegenüberliegenden Seite der Terrasse haben Schwalben ein Nest gebaut. Bernd gelang es, einen kleinen Einblick unter dem Dachüberstand zu erhaschen.

Natürlich haben wir nicht nur Störche und Schwalben beobachtet. Es gab auch viel über unsere Eltern und über die vergangenen Jahre zu erzählen. Helga hat jetzt eine Einladung zu einem Frühstück im Elbe-Penthouse bekommen. Auch dann wird es ganz bestimmt nicht langweilig werden. Man könnte ja auch mal eine Runde Canasta kloppen. Ich glaube mich zu erinnern, dass bei 3 Personen jeder 13 Karten bekommt.

Online Check-In


Heute in drei Wochen gehen wir wieder auf grosse Fahrt. Die „Mein Schiff 3“ wird für 11 Tage unser schwimmendes Zuhause sein. Heute konnte der vorletzte notwendige Schritt erledigt werden, der Online Check-In. Der vorläufige Schiffspass ist jetzt auch auf unseren Handies. Ein Ausdruck ist nicht notwendig, eigentlich. Aber wie ich uns kenne, drucken wir den trotzdem aus. Nicht, weil wir kein Vertrauen in die Technik haben, es ist einfach eine zusätzliche Sicherheit für den Fall, dass das Handy verlorengegangen oder der Akku leer ist.

In einer Woche können wir die Reiseunterlagen runterladen. Da ist viel Papier bei, was wir nicht alles benötigen, das ist aber wohl vorgeschrieben. Was wir aber benötigen sind die die Kofferanhänger, auf der unsere Kabinennummer notiert ist. Die Koffer schleppen wir nämlich nicht selbst an Bord sondern sie werden von dafür zuständigen Besatzungsmitgliedern vor die Kabinentür gestellt.

Die Vorfreude auf die Reise nimmt jetzt täglich zu.

Balkonsanierung beendet


In 4. Generation bin ich Eigentümer eines Hauses in Lübeck, welches um 1900 von den Adoptiveltern meiner Oma erbaut wurde. Der „Kaufkontrakt“ für das Grundstück vom 13. April 1892 liegt mir im Original vor, desweiteren alle Testamente und Erbscheine. Der Kaufpreis für das Grundstück von 274 qm betrug 2.300 Mark.

Meine Urgrosseltern habe ich ja nicht kennengelernt, aber meine Grosseltern. Sie haben immer dafür gesorgt, dass das Haus in einem guten Zustand erhalten bleibt, wie danach auch meine Eltern. Tja, und seit dem Tod meiner Mutter vor 3 Jahren bin ich für den Erhalt zuständig.

Im vorigen Jahr wurde der Zaun Vorgarten/Gehweg erneuert. Das ca. 120 Jahre alte Gitter konnte aufgearbeitet und erhalten werden. Leider war das für die Balkons nicht zu machen. Allein beim Sandstrahlen wären die Geländer wohl zerbröselt. Ich habe mir aber 2 Elemente ausschneiden lassen und werde diese, wenn ich sie denn mal in Lübeck abgeholt habe, auf unserer Terrasse als Andenken unterbringen.

Die Sanierung der Balkons begann Mitte März. Die Geländer wurden entfernt. Loser Mörtel und/oder Beton wurde abgeklopft. Die Stahlträger wurden konserviert, zum Glück waren die noch gut erhalten. Wir suchten neue Geländer aus, die einigermassen zum Haus passen sollten und an die aufwendig verzierten alten Geländer angelehnt sein sollten. Etwas vergleichbares herstellen zu lassen, wäre wohl möglich, aber für mich unbezahlbar gewesen.

Ende letzter Woche war mit der Demontage des Gerüstes die Sanierung endlich beendet. Fast 3 Monate hat es gedauert. Meine Mieter und ich sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Über die Kosten wollen wir lieber nicht reden, sie übertrafen meine Vorstellung, die ich um vorigen Jahr hatte, um mehr als das Vierfache. Natürlich darf man nicht vergessen, dass seit dem letzten Jahr alles teurer geworden ist. Hätte ich noch ein weiteres Jahr gewartet, wäre es noch teurer geworden, davon ist auszugehen.

In den vergangenen Jahren wurden die Balkons nie vernachlässigt, es wurden aber immer nur notwendige Reparaturen gemacht. Meine Oma hat schon immer über die Balkons geflucht, alle paar Jahre musste was dran gemacht werden. Jetzt wurde eine Grundsanierung vorgenommen und ich hoffe, dass die Balkons jetzt weitere 120 Jahre halten und ich der 5. Generation, unserem Sohn, eine gute Grundlage hinterlassen werde.