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Abgeschnitten

Seit gestern Nachmittag gibt es bei uns eine technische Störung: Wir sind nicht mehr online, aus welchen Gründen auch immer. Zurzeit ist bloggen, lesen und kommentieren deshalb nur eingeschränkt vom Büro aus möglich. Und das möchte ich natürlich auf ein Minimum reduzieren.

Heute Abend heisst es erstmal, unter den Arbeitstisch zu kriechen und mal schauen, ob sich dort eine Lösung erarbeiten lässt. Und ganz zur Not muss eben die Hotline ran.

Ich bitte euch deshalb erstmal um etwas Geduld und hoffe auf euer Verständnis.

Herbst an der Elbe


Nachdem wir unseren Urnengang vollbracht hatten, machten wir noch einen kleinen Elbgang. Hier ein paar Herbstimpressionen, aufgenommen am grossen Strom:





Das Foto mit den beiden Yachten erinnert mich an meine Jugendzeit. Auf der letzten Fahrt mit unserer Yacht vom Sommerdomizil in Travemünde zum Vereinsstützpunkt in Lübeck, wo die Yachten ins Winterlager kamen, war ich immer sehr traurig und melancholisch. Wenn wir in der Siechenbucht, dort, wo heute der Skandinavienkai ist, um die Ecke fuhren und Travemünde achteraus aus dem Blickfeld verschwand, schaute ich immer wehmütig zurück. Die schöne Zeit, die wir im Sommer dort verbrachten, war vorrüber. Dunkle und kalte Monate lagen vor uns mit Wochenenden, auf denen man sich irgendwie beschäftigen musste. Erst im Mai nächsten Jahres ging es wieder mit der Yacht in mein geliebtes Travemünde.

Da isses


Gestern Morgen traf das Objekt meiner Begierde ein. Wir waren gerade aufgestanden und waren geduscht und angezogen als DHL das Acer Travelmate 5730 anlieferte.

Nachdem wir gestern Abend aus Lübeck zurückwaren, wo wir unter anderem Mutters Balkon bewundern konnten, hab ich das Ding dann mal angeschaltet und geschaut, was da so drin ist. Viel anfangen werde ich damit nun nicht. Erst wenn wir Windows 7 haben werde ich mich intensiver damit beschäftigen.

Cityroller


Kürzlich, wieder in der Mittagspause, begegnete mir an der Alster eine Karawane aus etwa 8 – 10 Menschen, die jeder auf einem leise summenden Gefährt auf 2 Rädern standen und langsam, aber schneller als Schrittgeschwindigkeit, an mir vorbeirollten. Als sie an mir vorbeifuhren hörte ich eine Stimme aus diesen Rollern, die dem jeweiligen Passagier etwas über die Alster erzählte. Es war offenbar eine Besichtigungstour auf Rädern.

Neugierig geworden, um was für ein Fortbewegungsmittel es sich handelt, fand ich natürlich die Homepage für diese Dinger. Da ist auch der Preis zu finden. Und der ist ziemlich hoch. Für Technikfreaks mag der Segway ja interessant sein, aber praktisch ist das Teil – in meinen Augen – wegen der Geschwindigkeit nicht zu gebrauchen. Kurze Strecken sollte man aus gesundheitlichen Gründen lieber zu Fuss zurücklegen. Für längere Strecken ist die Geschwindigkeit zu niedrig als dass sich ein Zeitvorteil ergeben würde. Da wäre man mit dem Fahrrad schneller am Ziel.

Nichtsdestotrotz finde ich den Segway eine witzige Idee.

Overdressed

Eben bei Rammstein in der Mittagspause kommt mir ein junger Mann in folgender Aufmachung (obenrum) bei meinem Rundgang um die Binnenalster entgegen:
T-Shirt, Poloshirt, Pullover, Parka. Fehlte nur noch eine alberne Strickmütze und ein Schal. Die Aussentemperatur betrug ca. 18 Grad. Was will der Kerl denn noch im Winter anziehen?

Und was hatte ich obenrum an?: Ein Kurzarmhemd.

Anhalten geht nicht

Es wird Herbst, nein, es ist Herbst. Das Laub an den Bäumen färbt sich langsam gelb, erste Kastanien fallen von den Bäumen. Und über den Wiesen links und rechts der Autobahn schweben Nebelbänke, es sind eher Nebelschleier. Sie erreichen nicht den Boden. Untenrum ist klare Sicht. Die Beine der Kühe sind klar zu erkennen. Dann kommt der schwebende Nebelschleier. Die Kuhkörper sind nur nebulös zu sehen. Darüber ist dann wieder alles klar. Die Sonne steht noch tief, der Himmel ist blau. Eine tolle Stimmung. Und ich fahre über die Autobahn und kann nicht anhalten um ein Foto zu machen. Schade.

Lappi oder PC?

Es ist Zeit für technische Erneuerungen. Ich stehe vor der Frage, mir einen neuen PC zu kaufen oder ein Notebook. Ein PC ist natürlich weitaus preisgünstiger bei etwa gleicher technischer Ausstattung wie ein Notebook. Ein Notebook hat den Vorteil, dass ich mich damit im Sommer bei gutem Wetter auch mal auf die Terrasse setzen kann. Für diesen Zweck ist es zwingend erforderlich, dass das Display matt ist und nicht glänzend. Sowas gibt es tatsächlich noch. Man muss nur lange genug suchen. Ausserdem schaue ich keine Filme über den Rechner. Deshalb ist die Qualität des Displays eher zweitrangig. Nur matt muss es sein.

Die Frage ist nun, was benötigt ein normaler Anwender an Technik inside, von der Grösse der Festplatte und des Arbeitsspeichers mal abgesehen. Worauf sollte man achten? Ich tendiere im Moment dazu, etwas mehr Geld auszugeben – obwohl ich das eigentlich nicht will (wer will das schon?) – um nicht während des Gebrauchs feststellen zu müssen, dass hier was hakt oder dort ein Anschluss fehlt.

Oder soll ich doch lieber beim PC bleiben? Fragen über Fragen.

Quicky beim Zahnarzt

Zu 16.00 Uhr war ich bestellt, nur zur Kontrolle. Um 15.50 Uhr war ich in der Praxis. Ich durfte gleich auf dem Behandlungstuhl platznehmen. Der Doc kam, sagte hallo. Zum Vorspiel laberten wir ein wenig Blödsinn. Mund auf. Sauger und Strahler rein. Zahnstein weg. Fertig. Um 16.00 Uhr konnte ich die Praxis wieder verlassen.

Gewonnen

Seit geraumer Zeit lese ich regelmässig im TeNo Blog. Dort geht es um Schmuck, Schmuck, der mir durchaus gefallen könnte. Tja, und nun habe ich TeNo Schmuck gewonnen. Weil ich an einer Abstimmung teilgenommen habe. Der Zufallsgenerator hat u.a. mich ausgespuckt. Vielen Dank an das glückliche Händchen.