
Spargel gab es gestern, Spargel im Bratschlauch natürlich. Leider war das Timing nicht perfekt. Bernd mag den Spargel lieber ziemlich weich gegart und ich lieber eher al dente. Deshalb machen wir 2 Päckchen Spargel, d.h. meins kommt dann halt etwas später in den Ofen. Gesündigt habe ich deshalb, weil ich mich hab dazu hinreissen lassen, 1-1/2 Gläser Wein zu trinken. Spargel ohne Wein geht für mich ja nun gar nicht. Ich werde es wohl trotz Medikamente überleben.
Im Übrigen ist das obige Bild das dreitausendreihundertdreiunddreissigste in diesem Weblog. Und das ist doch ein Anlass, darauf anzustossen.

Da die Kartoffeln (Erdäpfel für die Leser aus Österreich) noch nicht ganz gar waren, war nun auch mein Spargel weicher als gewünscht. Geschmeckt hat er trotzdem, besonders wenn man ihn auf der frischbepflanzten Terrasse geniessen kann.
Unsere neuen Mitbewohner müssen sich nun an uns gewöhnen. Mama Amsel ist noch etwas zurückhhaltend. Sie drehte wieder ab als sie uns bemerkte. Papa Amsel ist da etwas mutiger oder frecher. Er landete mit einem Wurm im Schnabel auf dem Balkongeländer, schaute etwas skeptisch um sich und verschwand dann im Kugeltuja um dem Nachwuchs zu füttern.









