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99 statt 250

Zuerstmal herzlichen Dank für die vielen Geburtstagsgrüsse, die mich per Kommentar und Email erreichten und für den Gebrutstagsgruss per Telefon mit anstossenden Gläsern, sehr kreativ.

Gestern Abend fand eine kleine Feier statt, für die ich ein Buffett geordert hatte:
Vor ein paar Monaten wurde bei Groupon ein Deal angeboten, bei dem man für 99 Euro ein mediterranes Buffett für 10 Personen bestellen konnte statt dafür 250 Euro bezahlen zu müssen. Der Gutschein hatte eine Laufzeit von 6 Monaten. Ich rechnete schnell mal nach – ja, das passt. Das mach ich mal für meine Geburtstagsfeier.

Bestellt hatte ich die Lieferung zu 18:00 Uhr. Ich wurde allerdings auf eine Karenzzeit von plus/minus 15 Minuten hingewiesen. Meine Gäste hatte ich zu 18:30 Uhr eingeladen.

Als meine Gäste pünktlich erschienen, war der für das Büffett vorbereitete Tisch noch immer leer. Wir standen herum mit einen Glas Champagner in der Hand und quatschten. Zum Glück sind unsere Freunde ein lockeres Völkchen. Niemand störte sich daran, dass es noch nichts zu essen gab. Doch ich wurde schon etwas nervös.

Endlich wurde geliefert, so gegen 18:45 Uhr. Dass alles in Einweggeschirr aus Alufolie angerichtet werden würde, war mir bekannt. Doch ich hatte mir das schon etwas anders vorgestellt. Nun egal – schnell drapierten wir die Schalen und Teller auf dem Tisch und dann konnten wir endlich essen.

Geschmacklich war alles sehr gut. Die Menge war auch ausreichend, jedenfalls für 8 Personen. Für 10 Personen – na ja, es wäre gerade so gegangen. Um auf der sicheren Seite zu sein, hatte ich noch eine Käseplatte und Kastanien (Minilaugenbrötchen) bereitgestellt.

Wenn ich 250 Euro dafür hätte ausgeben müssen wäre ich schon etwas enttäuscht gewesen. Aber so war es ok.

Die Auflistung:
2 grosse Teller mit Anitpasti (reichlich)
2 Schalen Salat mit Dressing (sehr reichlich)
3 Schalen Salat mit Balsamicodressing (sehr reichlich)
2 Schalen Reis, warm (sehr reichlich)
2 Schalen Pasta, warm (sehr reichlich)
1 Schlale Fleisch mit Sauce, warm (abgezählt)
1 Schale Garneelen mit Knobi, warm (reichlich)
1 Teller Canapés mit Schinken und Salami (abgezählt)
1 Brot mit 3 Dips (hätte mehr sein können)
2 Schalen Tiramisu (reichlich)

Vorteil dieser Aktion: Wir hatten keine Vorbereitungen zu treffen und dadurch war es ein ganz entspannter Tag.

Für unsere Gäste hatten wir ein kleines Highlight im Badezimmer.

Ein ganz entspannter Tag

Der tradtionell freie 30. März war wirklich ein ganz entspannter Tag.

Morgens waren wir erst im Fitnessstudio. Da dort recht wenig Leute fitnessten, war es sehr schön. Alle Geräte konnten ohne Wartezeit benutzt werden. Wenn es doch immer so wäre.

Danach waren die notwendigen Besorgungen zu erledigen. Anschliessend eine Phase der Ruhe und ein Bad in der Wanne als Vorbereitungn für den Abend.

Nachmittags trafen wir uns mit lieben Freunden aus Marl in Hamburg zum Essen, zu dem ich aus Anlass des Tages eingeladen hatte, bevor wir uns gemeinsam das Musical „Sister Act“ angeschaut haben. Für uns war es das 5. Mal – glauben wir. Als er Vorhang fiel und der Schlussapplaus verklungen war sagte ich zu Bernd: Ich freu mich schon auf nächsten Freitag. Dann sitzen wir nämlich wieder im Parkett und schauen uns die grandiose Show an.

Zum Abschluss gab es einen Absacker in der Bar des neuen Hotels Barcelo, in dem unsere Freunde übernachteten. Leider mussten sie heute die Heimreise antreten und können heute Abend an unserer kleinen Feier nicht teilnehmen.

Wie Freitag

Traditionell habe ich morgen frei. Deswegen denke ich laufend, dass heute schon Freitag sei, zumal wir das Wochenende auch schon eingeläutet haben – mit einer Flasche Rotwein und diversen Dips und anderen Leckereien von einem Stand im Untergeschoss der Europapassage.

Genug!

Ich hab keine Ahnung, was die Leute an diesem Titel finden. Wahrscheinlich ist das ein Partyhit, für den es notwendig ist, dass man einen entsprechenden Alkoholspiegel im Blut hat. Ich kann das Ding jedenfalls nicht mehr hören.

Wortspielerei


Eine Tageszeitung in Hamburg veröffentlicht eine Serie über Hamburger Stadtteile. Gaynial ist diese Wortspielerei über den Stadtteil St. Georg auf einer Werbetafel. Und sie bringt es auf den Punkt: St. Georg ist der schwulste Hamburger Stadtteil überhaupt.

Eine uralte Masche

Die folgende Nachricht wurde mir heute in einem schwulen Forum zugeleitet, in dem ich schon jahrelang Mitglied bin. Mitteilungen ähnlicher Art wurden früher, als es noch kein Internet gab, per Brief verschickt. Ich erinnere mich deshalb daran, weil ich seinerzeit Ender der 60er/Anfang der 70er in der Firma, in der ich damals tätig war, u.a. die Eingangspost bearbeitete.

Dann kam das Zeitalter des WWW und solche „Briefe“ wurden per Email gesendet, die dann eh meist im Spamordner landeten. Dass man nun ein schwules Forum benutzt, Leute auf den Leim zu ziehen um das Geschäft ihres Lebens zu machen, das ist neu, absolut neu – jedenfalls für mich. Ich habe die Nachricht natürlich dem Admin als Spam gemeldet.


Achtung: Herr,

Wir sind ein Accra-Ghana basierte Goldbergbau, für Exploration und Handelsunternehmen.

Wir haben zum sofortigen Verkauf von 20 kg 24 + Karat Gold, mit 35% Rabatt auf London, am Tag des Closing und große Stücke von Diamant (35ct).

Ihre Organisation könnte auch als Auftrag Agent / Broker, bei denen Sie Käufer für eine attraktive und gut aussehend Kommission erbitten konnte handeln.

Wir werden uns darauf freuen, von Ihnen zu hören.

1. Wo sind Ihre Büro befindet (das müssen alle voll des Unternehmens zeigen Details)?

2. Welche Menge an Gold kann Ihre Organisation in der Lage, von uns auf monatlicher Basis zu kaufen?

3. Bist du ein Agent oder direkte Käufer Agenten / Vertreter?

4. Wie lange hat Ihre Einrichtung in Betrieb?

Wir bitten Sie diese Antworten liefern, sind Gründe, sehr vertraulich, so zu handeln, damit wir frei mit Ihnen oder / Ihre Käufer.

Wir sind eine ghanaische eingetragene Goldförderungsunternehmen im Herzen von Accra mit mehreren Minen sowohl aktive als auch natives Standorten gelegen, wir müssen ernsthaft einem seriösen Käufer, dass wir unser Gold zu verkaufen, in Form von Bar-oder Staub von Kennzeichen Standard halten, können wir nur befassen sich mit jedem Käufer, die nach unten fliegen können nach Accra zum Zweck der Überprüfung ordentlichen Geschäftsgang wie wir Handel an FOB oder CIF akzeptieren, solange der Käufer kann ihre wahre Gewerbeanmeldung, uns nachzuweisen, die auch über ihre eigenen konsularischen muss nachgewiesen werden in Accra oder können wir unseren Anwalt an Käufer senden Standort / Raffinerie, ihre Anlagen zu inspizieren zu besuchen.

Um Wort können wir Assay Bericht hier in Osu Accra ausstellen zu PMMC, bevor wir weiter vorgehen können von hier aus. Wir sind in der Tat suchen Sie mit uns zu handeln, wie wir in vollem Umfang bereit und fähig, unsere FCO und Verfahren, sobald wir eine überzeugende Beweise dafür, dass wir im Begriff, eine Transaktion, die sauber und fair an allen Enden ist zu tun haben, sind anzubieten.
Wenn Sie Interesse an unsere Produkte zu kaufen, wie wir oben angegeben sind, bitte kontaktieren Sie mich mit den unten E-Mail-Adresse: morrisonkofi35@yahoo.com~~V

Vielen Dank und beste Grüße,
Herr Ajayi

Ein Fass ohne Boden

Sieben Fässer Wein sind es leider nicht, die unter dem AKW Krümmel auf dem Stadtgebiet von Geesthacht lagern. Die wären wohl auch nicht mehr da. Stattdessen sind es 1100 Fässer mit radioaktivem Abfall. Wie die Fässer aussehen, ob die eventuell auch schon durchgerostet sind, weiss kein Mensch. Die Strahlung ist so hoch, dass selbst Kameras, die man in die Kavernen hinablassen würde, nur kurze Zeit arbeitsfähig wären und an der Strahlung zugrunde gehen würden.

Zum Glück ist Krümmel abgeschaltet, so dass kein Müll mehr entstehen kann. Der strahlende Müll, der beim Rückbau entsteht, wird dann wohl hoffentlich sorgfältig und unter Aufsicht entsorgt.

Alles Banane?

Nein, nicht wirklich, das habe ich nun festgestellt.

Löblicher Weise habe ich mich ja entschlossen, mein Gewicht zu redzuzieren. Das mache ich zurzeit dadurch, dass ich tagsüber 2 Bananen und 1 Joghurt esse. Da ich Bananen immer für mehrere Tage kaufe, achte ich darauf, dass sie äusserlich zum Teil noch grün sind. Meist kaufe ich die Bananen aus dem Biobereich des gerade praktischer Weise zu erreichenden Supermarktes.

Leider gab es letztens nur noch Biobananen mit schon ziemlich angebräunter Schale. Deshalb musste ich zu den Abba-Bananen greifen, Chiquitita oder so.

Da ich nun täglich Bananen esse, habe ich den direkten Geschmacksvergleich und ich war erstaunt als ich feststellte, dass Bananen tatsächlich unterschiedlich schmecken. Jedenfalls waren die Abba-Bananen nicht so aromatisch wie die Biobananen. Nützt aber nichts, ich muss weiter zu den Bananen mit dem blauen Siegel – also nicht Blausiegel – greifen, wenn die Biobananen schon zu lange auf der Sonnenbank gelegen haben.

1. Proberunde

Heute Vormittag hatte ich meine erste Proberunde im Fitnessstudio, in dem ich mich vorläufig angemeldet habe. Ohne Wartezeiten konnte ich die Geräte benutzen, die mir der Trainer „verordnet“ hat. Es ist aber samstagsvormittag wohl eher nicht so gut besucht wie wochentags nach Feierabend. Aber das werde ich in der kommenden Woche testen.

Die Sauna habe ich auch ausprobiert. Allerdings ist es dort etwas einfach gehalten. Aber wegen der Sauna gehe ich dort ja auch nicht hin. Wobei ein wenig saunieren nach dem Training ganz entspannend ist wie ich heute gemerkt habe.

Protestanten – Protestierer – Prostituierte

Gestern Abend nahm das Drama um den Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff nun endlich ein unrühmliches Ende. Der Grosse Zapfenstreich wurde begleitet von einem Konzert eines Orchesters aus Vuvuzelas, Trillerpfeifen und anderen lauten Blasinstrumenten.

Heute Morgen in den 7-Uhr-Narichten von Radio Hamburg kam eine Reporterin zu Wort, die das Theater live miterlebt hatte und darüber berichtete. Den genauen Wortlaut kann ich nicht mehr wiedergeben, aber sie erzählte von „Protestanten“ am Rande der Verabschiedung. Sie meinte sicher Protestierende. In den Nachrichten um 7:30 Uhr war diese Passage rausgeschnitten.

Protestanten waren sicher auch unter den Protestierenden. Vielleicht waren auch Prostituierte dabei, die womöglich geblasen haben, die Vuvuzelas oder Trillerpfeifen – oder so.