Wieder verschoben

Zu meinem Geburtstag voriges Jahr Ende März überreichte mir mein Schatz ein Geburtstagsgeschenk, welches schon gar nicht mehr gültig war: Karten für eine Doppelvorstellung des Theaterstücks Harry Potter am 30 Mai. *Aufgrundderaktuellensituation* war der Termin bereits annuliert. Der Gatte hatte aber vorgesorgt und einen Ersatztermin für Ende November 2020 gebucht. Nun ja, wie wir alle wissen, waren die Theater *aufgrundderaktuellensituation* noch immer geschlossen. Wir wurden darüber rechtzeitig informiert und auch darüber, dass man umbuchen könnte, was der Gatte auch tat. Er besorgte neue Karten für diesen Sommer.

Seit gestern ist bekannt, dass auch dieser Termin nicht zu halten ist. Die Premiere ist jetzt für den 5. Dezember diesen Jahres vorgesehen. Ab Übermorgen können wir den 4. Termin buchen. Es bleibt spannend.

Hier liegen auch noch 2 Tickets für eine Vorstellung für „Wicked – Das Musical“ am 21. Juni. Ich habe meine Zweifel, ob das zu halten ist.

6 Gedanken zu „Wieder verschoben

    1. Hans-Georg

      Wir fühlen uns durch die Pandemie nicht wirklich eingeschränkt oder behindert. Der größte Wunsch ist zurzeit, zusammen mit unseren Freunden wieder gemütlich beim Griechen speisen zu können. Der Außerhausverkauf, den wir auch nutzen, kann das nicht wettmachen.

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  1. Frau Momo

    Wir haben hier auch noch Konzertkarten und mal sehen, wann wir dann gehen können. Irgendwann wird es wieder gehen. Wir fühlen uns auch nur wenig behindert und kommen ganz gut klar. Manchmal denke ich sogar, für mich wird es schwierig, mich wieder umzustellen, wenn ich wieder jeden Tag ins Büro muss.

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    1. Hans-Georg

      Mein Schatz muss jeden Morgen zur Arbeit fahren, ist halt kein Schreibtischjob. Und ich bin eh zu Hause. Da ändert sich für uns überhaupt nichts – bis auf gelegentlich Freunde zu treffen, ins Restaurant zu gehen oder ins Theater. Aber unser tägliches Leben ist vom Virus nicht beeinflusst.

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  2. Wolfgang aus der WarmenKüche

    Hmmm…ich denke, es sind mittlerweise fünf Konzerte, die wir hin und her geschoben haben, es ist ein Kaschperletheater, eigentlich. Aber es ist, wie es ist.
    Nicht beeinflußt? Nö – das kann ich nicht sagen. Allein die Tatsache, dass wir nur beim Wandern – also in freier, luftumschwurbelter Umgebung – Freunde ausgiebig sehen können, ist schon eine Beeinflussung. Keine herzliche Umarmung von Menschen, die wir gern haben – das ist *natürlich* eine Einschränkung. Da muss man nix schönreden.
    Aber alles wird gut.
    Es zeigt halt einfach, dass nix selbstverständlich ist.

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    1. Hans-Georg

      Wir haben Freunde in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, die also auch Nachbarn sind. Man sieht sich halt ab und zu. Und ja, es fehlt die herzliche Umarmung und der monaltiche gmeinsame Restaurantbesuch. Aber als Einschränkung würde ich das nicht bezeichnen.
      Es wäre schlimm für unsere Mütter, wären sie noch am Leben. Beide wohnen ja am Ende ihrer Tage im Seniorenheim.

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