Ein Sommertag

Als ich kurz nach dem Aufstehen, so zwischen 7 und 8 Uhr, auf die Terrasse trat, war es noch sehr frisch, sehr frisch. Ganz langsam wurde es wärmer. Gegen 11 Uhr sagte ich zu meimen Liebsten: So, jetzt! Und dann schlugen wir unsere Zelte im Sommerwohnzimmer auf, auf der Terrasse.

Die bequemen Stühle drehten wir mal so und mal so, damit auch der Rücken mal etwas Sonne tanken konnte. Besonders Bernd ist ja sonnenempfindlich. Der Nord-Ost-Wind brachte nur wenig Kühling, die ja eh keinen Einfluss auf die Sonnenstrahlung hat, nur gefühlt.

Draußen sitzen, ein Käffchen trinken, lesen, den Vögeln zuhören, die Meise beobachten, wie sie in außerordentlicher Geschwindigkeit im Nistkasten verschwindet, draußen essen, 1 Flasche Wein zum Essen trinken, „Birne“ trinken, in Erinnerungen schwelgen, auf den Urlaub freuen, einfach nur faulenzen – so verbrachten wir diesen wunderbaren Ostertag.

Der Gatte hat etwas zu viel Sonne. Kühlendes Alovergel, mit dem ich ihn versorgt habe, hat er juchzend ertragen. Morgen müssen wir wohl etwas vorsichtiger sein mit der Sonne, ich auch, denn es soll ja einen weiteren Sonnentag geben.

Aber jeder Tag auf der Terrasse ist ein schöner Tag.

2 Gedanken zu „Ein Sommertag

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