Snowden, NSA – und kein Ende

„Ich hab mir ja nichts zu Schulden kommen lassen!“ – mit solchen Worten mag ja Mancheiner argumentieren, dem der durch Snowden aufgedeckte Abhörskandal egal ist. Inzwischen scheint ganz Europa ein einziger Überwachunsstaat zu sein. In der DDR gab es sowas ja schon, nur hatte man seinerzeit noch nicht die technischen Möglichkeiten und man setzte auf Denunzianten, die über ihre Mitbürger berichteten. Ja, ich vergleiche das, was die USA machen, bewusst mit den Machenschaften der Stasi. Denn nichts anderes, was seinerzeit „nebenan“ passiere, passiert jetzt weltweit durch „unseren Freund“ Amerika: Die totale Überwachung!

Und wie nun auch noch herausgekommen ist, gibt es angeblich ein Geheimabkommen zwischen den USA und einigen europäischen Regierungen, sich an dem Spitzelsystem zu beteiligen. Und natürlich ist Deutschland dabei! Amerika im Spitzelwahn, es ist einfach krank, was da veranstaltet wird.

Ich hoffe nur, dass die Drähte jetzt glühen und diese von mir ins Internet gestellten Worte herausgefiltert werden und da irgendwo ein rotes Lämpchen leuchtet, welches signalisiert: In der kleinen Stadt an der Elbe sitzt ein Terrorist, der, wenn er die Möglichkeiten dazu hätte, sehr gern eine Bombe in diese Scheissüberwachungstechnik werfen würde.

2 Gedanken zu „Snowden, NSA – und kein Ende

  1. Elvira

    Wir werden doch längst gelesen und gefiltert. Da benötigt es kaum noch bestimmte Schlüsselwörter. Im Tagesspiegel gibt es heute eine interessante Kolumne von Martenstein zu dem Thema. Insbesondere für die, die eben genau der Meinung sind, dass doch überwacht und bespitzelt werden kann bis sonstwohin, da sie doch nichts zu verbergen hätten.
    Ganz offene Grüße, verbunden mit einer 100%igen Sympathiebekundung schickt Dir gänzlich unverschlüsselt
    Elvira aus Berlin

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