Die Spargelbomben

Das sieht gefährlich aus, ist es technisch aber nicht, allenfalls für die Figur. Es ist Spargel, gegart im Bratschlauch im Ofen. Traditionell eröffnen wir die Spargelsaison am 1. Mai.

Heute morgen holten wir unsere Bestellung – 1.200 g frisch gestochenen und geschälten Spargel – beim Spargelbauern unseres Vertrauens ab. Neue Kartoffeln und 2 grosse Scheiben Holsteiner Katenschinken, ca. 0.5 cm dick, hatte ich am Samstag schon auf dem Markt gekauft.

Zum köstlichen Mahl auf unserer Terrasse begleitete uns eine Flasche Grauer Burgunder Spätlese – Jahrgang 2010 – vom Weingut Martinshof.

Genuss pur – besonders weil es der erste Spargel der Saison für uns war, und dazu noch unter freiem Himmel, an dem die Schwalben kreisten und nach Insekten jagden.

4 Gedanken zu „Die Spargelbomben

  1. kalle

    …und in euren Mündern fand nach dem backen eine Geschmacksexplosion statt ;).

    Ich habe heute auch die Schwalben genossen, allerdings ohne Essen. das gab es drinnen als Spaghetti mit Pesto und grünem Spargel,
    liebe Grüsse Kalle

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  2. Elvira

    Wir bereiten unseren Spargel so ähnlich zu, nur statt des Bratschlauches nehmen wir Alufolie. Über den Spargel verteilen wir einen Hauch braunen Zucker, eine Prise Muskat, Salz, Pfeffer und Butterflöckchen. Nach ca 35 Minuten heißt es dann: Lecker!

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  3. Hans-Georg

    Alufolie geht natürlich auch. Haben wir anfangs genommen, fanden den Bratschlauch dann aber praktischer.
    Butter und Zucker kommt bei uns auch drauf, und etwas Salz. Jeder kann sich seine Bombe nach seinem Geschmack aromatisieren.

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