Archiv der Kategorie: Fundstücke

Genitalhoroskop

Was es nicht alles gibt! Da befasst sich eine Frau damit, statt den Leuten aus der Hand zu lesen oder die Karten zu legen, die Genitalien von Frauen und Männern von allen Seiten zu betrachten und ihnen dann aus den gewonnen Erkenntnissen was über ihre Persönlichkeit zu erzählen. Genitallesen wird sowas genannt.

Also von der Dame würde ich nicht an mir rumgrabbeln lassen. Aber vielleicht kann man das selbst erlernen und dann kann man sich gegenseitig aus seinen Genitalien vorlesen, nach dem Motto: ‚Lass mal die Hose runter, mal sehen was es neues gibt.‘ Es könnte eine spannende Geschichte werden mit einem netten Ende werden.

Gefunden bei Soul & Emotions.

Freche Sprüche

Seit Monaten schon sind die in Hamburg aufgestellten Abfallbehälter mit netten Sprüchen bzw. Schlagworten versehen, die dazu anhalten sollen, dass die Passanten ihren Müll in den roten Kübeln entsorgen statt ihn auf die Strassen und Gehwege zu werfen. Ich meine, hier hat man sich echt was einfallen lassen. Immer wieder verleiten mich diese Aufschriften zu einem Lächeln, wenn ich daran vorbeigehe.

Ich hatte schon seit Längerem die Idee, eine kleine Fotoserie daraus zu machen und ab und zu einen Eimer mit einem Spruch drauf zu veröffentlichen.

Jetzt ist der Anfang gemacht. Ich entdeckte nämlich in der Hamburger Fussgängerzone ein Gefäss, dass ich sofort fotografieren musste, wenn auch meine Handycam dazu herhalten musste (ich bin noch auf der Suche nach einer kleinen handlichen, preiswerten aber guten Zweitcam).

Ich finde diesen Spruch so genial. Mein Lächeln nach der Entdeckung war mir sicher noch minutenlang anzusehen.

Scheinbar wird oft versucht, die Aufkleber zu entfernen weil sie wohl einen Liebhaber gefunden haben. Der Versuch scheitert aber kläglich. Es sind dann nur noch Fragmente auf den Behältern zu sehen.

Mehrzweckbett

Barbara findet immer so kuriose Dinge im Internet, an denen sie uns dann gern teilhaben lässt. Ich habe heute auch etwas gefunden, dass ich euch nicht vorenthalten möchte. Beim Betrachten des Bettes kommen mir so allerhand Ideen. Aber ich überlass das lieber der Fantasie der Leser. Eine Adresse, wo man das Bett kaufen kann, habe ich nicht gefunden.

Epidemie in der Bloggerwelt


So ziemlich alle Bloger/innen sind schwanger. Niemand kann sich daran erinnern, wann es passiert ist. Die Väter sind in den meisten Fällen berühmte Männer, von Bill Clinton bis Michael Jackson. In einem Fall war es der Briefträger. Na ja, welcher Promi verirrt sich schon nach Geesthacht.

Wie ich gestern berichtet habe, bin auch ich nicht verschont geblieben. Ich will und muss heute mal aufklären, wer denn der Vater meines Ungeborenen ist. Nein, es ist nicht Bernd sondern es soll der Papst sein, und zwar der, der schon über ein Jahr in der Gruft im Vatikan liegt. Werde ich jetzt heilig oder seelig gesprochen? Bekomme ich Alimente vom Vatikan? Wird mein Kind katholisch getauft? Wird es mir vielleicht sogar weggenommen und im Vatikan zum Papst erzogen?

Dem Verblichenen hat es wohl auch einen Schock versetzt. Selbst in seinem Sarkophag muss er sich an den Kopf fassen.

Schwanger oder nicht?

Wer es genau wissen möchte, kann sich online einem Schwangerschaftstest unterziehen. Keine Angst, ihr müsst nicht auf den Monitor pinkeln. Und es tut auch nicht weh. Der Vater wird auch gleich ermittelt.

Mein Ergebnis war positiv. Es wurde festgestellt, dass ich mit einem Jungen schwanger bin. Und der Vater? Nun ja, man glaubt es kaum – es muss sich um eine unbefleckte Empfängis handeln.

Den Test habe ich in in diesem Weblog entdeckt.

Was bin ich?

Hier geht es nicht um die Frage nach meinem Job und darum, welches Schweinderl ich denn gern hätte. Es geht um meine Persönlichkeit. Hier meine Adjektive:

introvertiert, praktisch, gefühlsbetont, planend, traditionsbewusst, gutmütig, aufopfernd, sorgsam, hingebungsvoll, freundlich, loyal, rücksichtsvoll, zuverlässig, pflichtbewusst, liebevoll, ruhig, zurückhaltend, bescheiden, hilfsbereit, sachlich, arbeitsam, warmherzig, kommunikativ, gewissenhaft, altruistisch

Laut diesem Test bin ich ein Gutmütiger Realist. Gefunden habe ich das bei Barbara.

Paradox


Ist ja irgendwie krass, Menschen abzulichten, die überhaupt nicht zu erkennen sind. Na ja, er wird schon wissen, welche Haremsdame in welchem Gewand steckt.

Die Damen haben einen grossen Vorteil: Sie brauchen hinter ihrem Schleier keine freundliche Miene aufsetzen. Die Aufforderung „Bitte recht freundlich!“ erübrigt sich hier.

Neuer Kalender?


Hamburg ist eine Multi-Kulti-Stadt, was ja allgemein bekannt ist. In dieser Stadt gibt es Stadtteile, die sind mehr Multi-Kulti als andere. Wilhelmsburg gehört dazu und u.a. auch St. Georg. Dort, und zwar in der Langen Reihe, bemerkte ich heute morgen im Vorbeigehen das obige Schaufenster.

Multi-Kulti kann ja ganz nett sein – aber deshalb muss man doch nicht gleich versuchen, uns einen neuen Kalender aufzuschwatzen.