Archiv der Kategorie: Fundstücke

Einer zum Wochenende

Ein Österreicher kommt nach Bayern in den Fachhandel, um eine Leiter zu kaufen.

Er fragt den Verkäufer:
„Haben Sie eine Leiter, mit der ich bis auf’s Dach komme?“

Der Verkäufer bejaht und sie werden sich handelseinig.

Im Lager bedenkt der Verkäufer, daß er einen Österreicher bedient, und befestigt am oberen Ende der Leiter ein STOP-Schild.

Nach einer Woche erscheint die Frau des Österreichers im Fachhandel und beschwert sich bitterböse, ihr Mann sei von der Leiter gefallen und liege schwerverletzt im Krankenhaus.

Verkäufer:
„Ich habe doch extra ein STOP-Schild angebracht!“

Frau:
„Richtig. Mein Mann ist hochgestiegen. Dann hat er nach rechts und links geschaut und es war frei…“

Zweideutig

Wenn die Firma Lindt diese Nascherei unter dem gleichen Namen in Amerika oder England auf den Markt bringt, wird sie für einige Lacher sorgen. Oder diese Packungen dürfen nur „unter dem Ladentisch“ verkauft werden.

Endeckt habe ich die Balls heute morgen beim Einkaufen.

Einer zum Wochenende

Die Lehrerin fragt in der Schule nach Mordinstrumenten.
Der erste Schuler: „Degen!“
Die Lehrerin: „Gut, sehr gut!“
Der zweite Schüler: „Pistole!“
Die Lehrerin: „Gut, sehr gut!“
Fritzchen: „Saksosüt!“
Die Lehrerin: „Bitte was? Das musst du mir jetzt erklären.“
Fritzchen: „Na gut, oft wenn ich kurz vorm einschlafen bin, hör ich immer meine Mama zu meinem Papa sagen: „Du Herbert, wenn man deinen Saksosüt… das ist schon ein Mordinstrument!“

Einer zum Wochenende

Ein Amerikaner war geschäftlich längere Zeit in China und war in dieser Zeit auch sexuell recht aktiv – allerdings ohne Kondom. Zurück in den Staaten, wacht er eines Tages auf und sieht, dass sein bestes Stück mit grünen und violetten Bläschen übersät ist.
Er sucht sofort einen Facharzt auf, der Doktor hat so was auch noch nie gesehen, er ordnet eine ganze Reihe von Tests an und bittet den Mann, in zwei Tagen zur Besprechung der Ergebnisse wieder zu kommen.

Nach zwei Tagen sitzt ihm der Mann gegenüber und der Doktor sagt zu ihm: „Ich habe eine sehr schlechte Nachricht, Sie haben sich mit Mongolian VD infiziert, eine extrem seltene Geschlechtskrankheit, von der wir in Amerika so gut wie nichts wissen.“

Der Mann ist perplex und sagt: „OK, dann gib mir ein Spritze oder Medikamente, aber bringen Sie mich wieder auf Vordermann.“

Der Arzt: „Es gibt leider keine Medikamente, die das kurieren können, es tut mir leid, aber wir müssen den Penis amputieren.“

Der Patient: „Das kommt überhaupt nicht in Frage, ich gehe zu einem anderen Arzt und hole mir eine zweite Meinung ein!“

Der Arzt: „Tun Sie das, es ist Ihre Entscheidung, aber ich fürchte, Abschneiden ist die einzige Option, die Sie haben.“

Am nächsten Tag geht der Mann zu einem chinesischen Arzt und bittet ihn, mehr über dieses Desaster zu erzählen. Der Chinese untersucht den Penis und sagt:“ Ah ja, es ist Mongolian VD, sehl sehl seltene Klankheit.“

Der Typ sagt ungeduldig: „Ja, ja, das weiß ich schon, aber was können wir dagegen tun. Mein amerikanischer Doktor meint, wir müssen amputieren.“

Der Chinese schüttelt den Kopf und lacht: „Dumme amelikanische Doktah, immel wollen opelielen und mehl Geld machen auf diese Alt. Wil müssen nicht amputielen.“

„Gott sei Dank“, seufzt der Mann.

„Ja“, sagt der chinesische Arzt, „WALTE ZWEI WOCHEN, DANN FÄLLT VON SELBST AB !“

Einer zum Wochenende

Ein Mann kommt zum Arzt und sagt:
„Herr Doktor, Sie müssen mir helfen. Ich bin mit meiner Manneskraft überhaupt nicht mehr zufrieden.“

Der Arzt sieht sich die Sache an und sagt dann:
„Ja, Mann, Sie haben das typische Gamsbart-Syndrom!“

„Was habe ich, Herr Doktor?“

„Na ja, Ihren Pinsel können Sie sich an den Hut stecken…“