So war das nicht gedacht

Heute Morgen rief mich unser Freund Holger an. Er liest hier mit und wir haben auch sonst keine Geheimnisse voreinander, d.h. wir sprechen über Dinge, die hier nicht im Blog zu lesen sind. Aber Holger hat mal gelesen, dass ich mich bewegen soll, z.B. spazierengehen.

Heute fragte Holger, ob wir uns nicht treffen wollen, zum Spazierengehen, das Wetter ist doch ganz gut. Wir vereinbarten, dass ich ihn nach den montäglichen Haushaltsverrichtungen anrufen würde, was ich dann auch tat. Und wir vereinbarten einen Treffpunkt.

Wir spazierten am Hafen entlang Richtung Freibad, von dort weiter an der Elbe entlang bis zu den Hausbooten. Inzwischen zwickte meine Hüfte oder die Faszien, was weiss ich. Auf einer Bank liessen wir uns nieder, genossen die Herbstsonne und schnackten über dies und das, was nicht im Blog steht.

Nachdem das geschobene Hausboot vorbeigezogen war, ging es an der Elbe zurück, vorbei am Minigolfplatz mit Eisdiele. Ich hätte ja nichts gesagt. Aber Holger fragte, ob wir dort ein Eis essen wollen. Na ja, wer kann zu Eis denn schon nein sagen? Ich nicht! Und so sassen wir dort eine Weile im Eisdielenaussenbereich in der Sonne, genossen unser Eis und schnackten über das, was hier nicht zu lesen ist. Irgendwann bekam ich kalte Füsse, die standen wohl nicht in der Sonne. Wir machten uns auf den Heimweg.

Nun ja, ich habe es geschafft, den Hintern hochzubekommen und ein wenig umherzuspazieren. Es waren am Ende 4.201 Schritte. Aber das Eis … OK, wir erfuhren, dass die Eisdiele nur noch bis zum 1. November geöffnet ist. Bei einer Wiederholung besteht keine Eisgefahr mehr.

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