Bananeneis in der Mache


Unsere Eismaschine fristed ein eher einsames Dasein. Das liegt daran, dass die Vielfalt der angebotenen Eissorten recht groß ist. Man kennt das: In der Truhe im Supermarkt entdeckt man eine Sorte, die sich ausgesprochen toll anhört – und schwupps landet sie im Einkaufswagen, sofern man Eisfan ist. Das industriell gefertigte Eis ist ja auch ziemlich weich und muss in den meisten Fällen nicht mal angetaut werden wenn man es verzehren möchte.

Mit der Eismaschine ist die Vielfalt doch eher eingeschränkt. Frisches Eis ist zwar sehr cremig, wenn es aber eingefroren wurde, ist es hart. Die Konsistenz lässt sich zwar mit der Zugabe von Alkohol verändern, aber wer möchte schon ständig leicht angeduhnt sein wenn man mal ein Eis gegessen hat. Im Supermarkt unseres Vertrauens habe ich vor längerer Zeit eine Eissorte entdeckt, die in einer Menge von 350 ml angeboten wird. Eine Packung ist genau die Menge, die mein Schatz und ich uns Teilen können, ohne dass sie nach dem Antauen wieder eingefroren werden muss. Ich habe zwei solcher Becher aufbewahrt um darin selbstgemachtes Eis einzufrieren.

Zurzeit läuft der Gelatomaker für Bananeneis:

400 g reife Bananen, gewogen ohne Schale
ca. 60 g +/- Zucker, abhängig vom Reifegrad der Bananen
1 Päckchen Vanillezucker
etwas Zitronensaft
200 g Sahne
50 ml Milch

Bananen in Scheiben schneiden, Zitronensaft darüber gießen, Zucker und Vanillezucker zugeben und alles pürrieren. Sahne und Milch zugeben und gut mit dem Bananenmus verrühren. Alles in den Becher der Eismaschine füllen und zu Eis werden lassen – oder in einem entsprechendem Behältnis einfrieren.

Ich habe noch ein paar Schokoflocken dazugegeben. Banane und Schoko ist eine gute Komposition.

Übrigens sollte man Eis der Marke Mövenpick lieber in der Tiefkühlung stehenlassen. Es besteht die Möglichkeit, dass der Inhaber des Mövenpickskonzerns die AfD unterstützen könnte.

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Kaufempfehlung… für anderes Eis …

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2 Gedanken zu „Bananeneis in der Mache

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