Regen von Ungarn bis zur Nordsee

Es ist dunkel draussen, man könnte Licht machen. Es regnet. Ein Blick auf das Regenradar von Wetteronline zeigt, dass es ein schmales aber sehr langes Regenband gibt, welches von Ungarn bis zur Nordsee reicht. Bei unseren Freunden in Wien werden die Paradeiser und anderes Gemüse im Palettengarten nass. Die haben dort also den gleichen Regen wie wir.

Ohne Frage, der Regen ist dringend erforderlich in vielen Gebieten Europas. Die Flüsse führen zum Teil nur noch wenig Wasser. Es gibt Ernteausfälle. So ist das Wetter, wie so oft, nicht nach jedermanns Geschmack. Was soll’s – wir müssen es nehmen wie es kommt.

8 Gedanken zu „Regen von Ungarn bis zur Nordsee

  1. Wolfgang

    Mein Mann hat mir gestern erzählt, dass er während des Mäuse-Spazierganges zu mittag ein saugeiles Erlebnis hatte: Die ausgedörrten Wiesen rochen nach dem starken Regenguss wie frisch aufgesetzter Kräutertee… einfach fabulantastisch. 🙂

    Antworten
    1. Hans-Georg

      Es ist immer wieder schön zu lesen, dass es noch Menschen gibt, die das, was die Natur für uns bereithält, auch wahrnehmen. Oft hat man ja den Eindruck, dass die meisten Menschen mit Scheuklappen durch die Gegend rennen.

      Antworten
  2. ossi1967

    Ich habe noch nie erlebt, daß sich Menschen über niedrige Temperaturen (jetzt: 17°) und Regen im Sommer so sehr freuen wie die Menschen um mich herum derzeit in Wien. 😀

    Antworten
  3. Silberlady

    Also ich freue mich auch über die Regentage.
    Es war einfach zu heiß.
    Die Natur freut sich auch sehr über den Regen.
    Ja, es stimmt , nach dem Regen ist die Luft frischer und alles riecht würziger.
    Besonders am frühen Morgen, fast noch besser wie der Kaffeeduft.
    Habt einen schönen Tag wünscht Silberlady

    Antworten
    1. Hans-Georg

      Wie ich schon sagte: Der Regen ist sicher notwendig, woanders sicher noch mehr als hier bei uns.
      Für mich ist aber Regen gleichbedeutend mit nichtdraussensitzenkönnend.

      Antworten
  4. Gerrit

    Ich muss zugeben, dass ich ich die 30°-Plus-Tage sehr genossen habe, aber ich hab‘ volles Verständnis für alle, die den Regen herbeigesehnt haben.

    Nur… ziemlich genau 51 Stunden (zumindest hier in der Ruhr-Nekropole) nonstop ohne eine klitzekleine Pause, um wenigstens mal ohne Schirm für ’ne Flasche O-Saft die fünfzig Meter zum Kiosk gehen zu können… *das* ist dann *auch* wieder heftig.

    Bestellung ans Universum: ‚N ausgewogenes Mittelmaß wäre sehr gut!

    Antworten

Schreibe einen Kommentar zu Hans-Georg Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.