Herr Steinbrück will nicht mehr

Per Steinbrück wirft sozusagen das Handtuch. Er will keine Ämter mehr, weder in der Partei noch im neuen Bundestag oder in einer Regierung, so es denn zu einer großen Koalition kommen würde. Es ist einerseits die einzig richtige Konsequenz aus dem schlechten Abschneiden bei der Bundestagswahl 2013. Herr Gabriel und Herr Steinbrück sollten sich darüber mal Gedanken machen! Anderseits ist mir ein Politiker lieber, der auch mal in’s Fettnäpchen tritt und seine Meinung kundtut als einer, aus dessem Mund 1000 Worte sprudeln und der letztendlich nichts gesagt hat. Schade Herr Steinbrück, ich hätte Sie gern an weiter an verantwortlicher Stelle gesehen.

Ein Gedanke zu „Herr Steinbrück will nicht mehr

  1. Inge aus den Alltagsgeschichten

    Hallo Hans-Georg,

    ich kann Herrn Steinbrück verstehen. Er ist wie er ist und obendrein auch noch ein kluger Kopf. Er will sich sicher raushalten aus einer großen Koalition, weil er sein Wort nicht brechen will. Nichts ist einfacher geworden und alle kneifen, wenn sie können. Ich mochte diesen Menschen trotzdem. Erst wurde er hinterhältig dazu gebracht den Stinkefinger zu zeigen, dann hat man es ihm angekreidet. Es wird sicherlich eine große Koalition geben, aber ein paar Leute ziehen jetzt die Pension vor. Leichter wird es nicht. Ich bin keine FDP-Wählerin, aber den Westerwelle hätte ich gern weiter in seinem Amt gesehen. So gibt es in jeder Partei jemanden, der prima war. Diese Leute alle zusammen, das wäre natürlich ein super Sahnehäubchen. Nur was nicht geht, das geht nicht, stellen wir uns darauf ein, schade.

    Herzliche Grüße von Inge
    und hab vielen Dank für Deine Geburtstagsgrüße

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