Doppelgeburtstag – der Tag danach

Der Wecker riss uns früh aus dem Schlaf. Wir waren nämlich um 9 Uhr mit unseren Gästen im Hotel zum Frühstück verabredet. In einem Extraraum war ein Frühstücksbuffet aufgebaut. Zur Begrüssung gab es ein Glas Sekt, welches ganz wohltuend war.

Nach dem Frühstück dann die grosse Verabschiedung. Gegenseitige Dankesbekundungen, abknutschen (bei mir noch immer nur rechts) – und dann waren alle wieder weg. Und für uns begann dann das grosse Aufräumen. Und damit waren wir bis etwa 6 Uhr nachmittags beschäftigt.

Wir hatten natürlich viel zu viel übrig. Um wenigstens einen Teil der Speisen zu retten, gab es abends ein Resteessen mit den Nachbarn und Nachbarn aus dem Haus gegenüber, die auch mitgefeiert hatten. Wir sprachen natürlich noch mal über die Feier vom Abend vorher. Die einhellige Meinung: Es war eine ungwöhnliche aber schöne Feier. Diesen Eindruck hatten wir auch von unseren Gästen.

Eins steht fest: Wenn ich 70 werde, feier ich nicht nochmal auf diese Art, es sein denn, wir bestellen nicht nur die Fischplatte sondern auch die Festplatten Schnittchenplatten. Die Vorbereitungen haben mir sehr viel Spass gemach, aber es war auch anstrengend. Und wenn ich 10 Jahre älter bin, würde es noch anstrengender sein.

An dieser Stelle herzlichen Dank an unseren Nachbarn Holger, der sich um einen grossen Teil der Organisation gekümmert hat. Du und Astrid, ihr seid schon tolle Nachbarn.

7 thoughts on “Doppelgeburtstag – der Tag danach

  1. Frau Momo

    Anstrengend liest sich das in der Tat.
    Ich glaube, mir wäre das selbst mit meinen zarten 44 Jahren zuviel gewesen. Mein 45 fällt jedenfalls bedeutend kleiner aus. Wenn überhaupt was stattfindet.

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  2. Hans-Georg

    @Frau Momo:
    Mein Handicap war die Zahnop. Dadurch war ich manchmal ziemlich fertig.
    Meinen 45. hab ich auch nicht gefeiert. 40 / 50 / 55 – und jetzt die 60 hab ich gefeiert. Na, in 5 Jahren bin ich wohl wieder dran.

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  3. Irmi

    Also – ich will es ja eingetehen – ich habe bereits gestern mit dem Lesen begonnen. Ich kann mir vorstellen, daß Deine dicke “Backe” schon ein wenig behindert hat. Aber wie es sich liest: Es war ein gelungenes Fest. Und diese Idee mit dem Doppelgeburtstag finde ich genial.
    LG Irmi

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