‚Essen und Beischlaf sind die beiden großen Begierden des Mannes.‘ von Konfuzius.
Essen konnte ich heute recht viel. Und jetzt gehe ich schlafen.
‚Essen und Beischlaf sind die beiden großen Begierden des Mannes.‘ von Konfuzius.
Essen konnte ich heute recht viel. Und jetzt gehe ich schlafen.

So ziemlich alle Bloger/innen sind schwanger. Niemand kann sich daran erinnern, wann es passiert ist. Die Väter sind in den meisten Fällen berühmte Männer, von Bill Clinton bis Michael Jackson. In einem Fall war es der Briefträger. Na ja, welcher Promi verirrt sich schon nach Geesthacht.
Wie ich gestern berichtet habe, bin auch ich nicht verschont geblieben. Ich will und muss heute mal aufklären, wer denn der Vater meines Ungeborenen ist. Nein, es ist nicht Bernd sondern es soll der Papst sein, und zwar der, der schon über ein Jahr in der Gruft im Vatikan liegt. Werde ich jetzt heilig oder seelig gesprochen? Bekomme ich Alimente vom Vatikan? Wird mein Kind katholisch getauft? Wird es mir vielleicht sogar weggenommen und im Vatikan zum Papst erzogen?
Dem Verblichenen hat es wohl auch einen Schock versetzt. Selbst in seinem Sarkophag muss er sich an den Kopf fassen.
Wer es genau wissen möchte, kann sich online einem Schwangerschaftstest unterziehen. Keine Angst, ihr müsst nicht auf den Monitor pinkeln. Und es tut auch nicht weh. Der Vater wird auch gleich ermittelt.
Mein Ergebnis war positiv. Es wurde festgestellt, dass ich mit einem Jungen schwanger bin. Und der Vater? Nun ja, man glaubt es kaum – es muss sich um eine unbefleckte Empfängis handeln.
Den Test habe ich in in diesem Weblog entdeckt.
Hier geht es nicht um die Frage nach meinem Job und darum, welches Schweinderl ich denn gern hätte. Es geht um meine Persönlichkeit. Hier meine Adjektive:
introvertiert, praktisch, gefühlsbetont, planend, traditionsbewusst, gutmütig, aufopfernd, sorgsam, hingebungsvoll, freundlich, loyal, rücksichtsvoll, zuverlässig, pflichtbewusst, liebevoll, ruhig, zurückhaltend, bescheiden, hilfsbereit, sachlich, arbeitsam, warmherzig, kommunikativ, gewissenhaft, altruistisch
Laut diesem Test bin ich ein Gutmütiger Realist. Gefunden habe ich das bei Barbara.
Mein Sündenregister ist nicht sehr lang wenn nur ein Preis von Eur 195,23 herauskommt. Hab ich vielleicht was versäumt in meinem bisherigen Leben? Sollte ich was nachholen?
Die Damen haben einen grossen Vorteil: Sie brauchen hinter ihrem Schleier keine freundliche Miene aufsetzen. Die Aufforderung „Bitte recht freundlich!“ erübrigt sich hier.

Hamburg ist eine Multi-Kulti-Stadt, was ja allgemein bekannt ist. In dieser Stadt gibt es Stadtteile, die sind mehr Multi-Kulti als andere. Wilhelmsburg gehört dazu und u.a. auch St. Georg. Dort, und zwar in der Langen Reihe, bemerkte ich heute morgen im Vorbeigehen das obige Schaufenster.
Multi-Kulti kann ja ganz nett sein – aber deshalb muss man doch nicht gleich versuchen, uns einen neuen Kalender aufzuschwatzen.
Kuscheln die nur oder poppen die und machen schon den Nachwuchs für das nächste Jahr?
Ich habe die Beiden heute Nachmittag bei uns am Fenster entdeckt. Aber ich hab sie nicht gestört. Wir lassen uns ja auch ja auch nicht gern dabei stören.
Sonntags bleibt die Küche kalt… wir bestellen uns eine Pizza (gibt es den Wienerwald eigentlich noch?). So auch heute Abend. Sobald wir den Pizzakarton auf dem Tisch hatten kamen die Wespen. Mit der E-Klatsch kam es alsbald zum Wespentennis. Schuld hatte wohl ich mit meiner „Alte-Frauen-Pizza“ (hallo Olli!)Pizza Waikiki. Das Aroma der warmen Ananas hat die Viecher wohl magisch angezogen.
Die leergegessenen Kartons blieben noch einige Zeit auf dem Tisch liegen während wir noch gemütlich den Wein austranken. Plötzlch sahen wir, dass sich eine Wespe eines Krümels Hackfleisch, der von Bernds Pizza übrig geblieben war, bemächtigt hatte. Sie hatte sich förmlich über den Krümel gestülpt. Wahrscheinlich versuchte sie, ein Stückchen Fleisch passender Grössen aus dem Krümel herauszufräsen. Durch ihre Aktivitäten geriet sie immer näher an einen Schlitz in der Pappe bis sie schliesslich kopfüber durch diesen Schlitz hing, von oben nur noch mit 2 Beinen gehalten. Unterhalb des Kartons widmete sie sich weiterhin dem Bemühen, von dem Hackfleisch zu naschen.
Und ich dachte immer, Wespen ernähren sich von Nektar, süssen Säften und ähnlichen Stoffen. Nein, die Dinger sind Fleischfresser! Gefährlich sind sie. Wenn du nicht aufpasst, hast du plötzlich ein Loch im Finger.

Das Frühstücksei von Loriot

Er: Berta!
Sie: Ja …
Er: Das Ei ist hart!
Sie: (schweigt)
Er: Das Ei ist hart!!!
Sie: Ich habe es gehört …
Er: Wie lange hat das Ei denn gekocht?
Sie: Zu viele Eier sind gar nicht gesund!
Er: Ich meine, wie lange dieses Ei gekocht hat …?
Sie: Du willst es doch immer viereinhalb Minuten haben…
Er: Das weiß ich …
Sie: Was fragst du denn dann?
Er: Weil dieses Ei nicht viereinhalb Minuten gekocht haben kann!
Sie: Ich koche es aber jeden Morgen viereinhalb Minuten.
Er: Wieso ist es dann mal zu hart und mal zu weich?
Sie: Ich weiß es nicht … ich bin kein Huhn!
Er: Ach! … Und woher weißt du, wann das Ei gut ist?
Sie: Ich nehme es nach viereinhalb Minuten heraus, mein Gott!
Er: Nach der Uhr oder wie?
Sie: Nach Gefühl … eine Hausfrau hat das im Gefühl …
Er: Im Gefühl? Was hast du im Gefühl?
Sie: Ich habe es im Gefühl, wann das Ei weich ist …
Er: Aber es ist hart … vielleicht stimmt da mit deinem Gefühl was nicht …
Sie: Mit meinem Gefühl stimmt was nicht? Ich stehe den ganzen Tag in der Küche, mache die Wäsche, bring deine Sachen in Ordnung, mache die Wohnung gemütlich, ärgere mich mit den Kindern rum und du sagst, mit meinem Gefühl stimmt was nicht?
Er: Jaja … jaja … jaja … wenn ein Ei nach Gefühl kocht, kocht es eben nur zufällig genau viereinhalb Minuten.
Sie: Es kann dir doch ganz egal sein, ob das Ei zufällig viereinhalb Minuten kocht … Hauptsache, es kocht viereinhalb Minuten!
Er: Ich hätte nur gern ein weiches Ei und nicht ein zufällig weiches Ei! Es ist mir egal, wie lange es kocht!
Sie: Aha! Das ist dir egal … es ist dir also egal, ob ich viereinhalb Minuten in der Küche schufte!
Er: Nein – nein …
Sie: Aber es ist nicht egal … das Ei muss nämlich viereinhalb Minuten kochen …
Er: Das habe ich doch gesagt …
Sie: Aber eben hast du doch gesagt, es ist dir egal!
Er: Ich hätte nur gern ein weiches Ei …
Sie: Gott, was sind Männer primitiv!
Er: (düster vor sich hin) Ich bringe sie um … morgen bringe ich sie um!