Archiv der Kategorie: Fundstücke

Einer zum Jahresende

War mal ein junges Pärchen, das hatte einen Sohn geboren. Die Freude war groß und man hatte viel Spaß daran, den Kurzen heranwachsen zu sehen. Nur eines störte das Paar, der Sohn wollte nicht reden. Naja dachten sie, die einen eher, die anderen später. Und dann, als zu Weihnachten die ganze Familie mit Oma, Opa, Tante, Onkel u.s.w. zusammensaß, sagte der Kurze plötzlich „OPA“. Die tiefe Entäuschung, dass das erste Wort nicht Mama oder Papa war, wurde von der Freude, dass er überhaupt etwas sagte, überspielt. Aber, am nächsten Tage starb der Opa. Die Zeit ging ins Land, als der Kurze dann nach einigen Monaten plötzlich „OMA“ sagte. Auch sie starb am nächsten Tag. Als der Kleine nach geraumer Zeit „PAPA“ sagte, wurde seinem Vater doch etwas mulmig. Am nächsten Tag stand er dann auch ganz vorsichtig auf, fuhr vorsichtshalber mit dem Bus zur Arbeit. Während der Arbeit achtete er tunlichst auf sämtliche Vorsichtsmassnahmen und fuhr auch mit dem Bus wieder nach Hause. Zu Hause angekommen, empfängt ihn seine Frau mit den Worten „Hallo Schatz, weist Du wer heute gestorben ist ? Der Postbote.“

Allen Leserinnen und Lesern wünschen wir einen schönen Jahreswechsel!

Warum?

Young Arab asks his father:

What is this weird hat that we are wearing?

It’s a „chechia“ because in the desert it protects our heads from the sun!

And what is this type of clothing that we are wearing?

It’s a „djbellah“ because in the desert it is very hot and it protects your body!

And what are these ugly shoes that we have on our feet?

These are „babouches“, which keep us from burning our feet when in the desert!

Tell me, papa…

Yes, my son?

Why are we living in Copenhagen and still wearing all this shit?

Die Heilung

Wir schreiben das Jahr 25 nach Christi Geburt: Die heilige Maria ist besorgt, weil Jesus, ihr Sohnemann, noch immer nichts mit Frauen hatte. So beauftragt sie ihre Schwägerin damit, die schärfste und verruchteste Braut von Bethlehem anzuheuern, auf dass man diese auf die männliche Jungfrau loslasse. So geschah es.

Beide verschwinden im Schlafzimmer, Türe zu. Draußen lauscht man gespannt. Plötzlich ein irrer Schrei, die Türe fliegt auf, das Mädel rennt heraus, irre kreischend und zu keiner klaren Aussage fähig, schlägt um sich, kreischt weiter wie am Spieß und rennt aus dem Haus.

Maria geht ins Zimmer wo Jesus völlig relaxt auf der Bettkante sitzt und fragt ihn: „Was war denn los?“

Antwortet Jesus: „Zuerst hat sie mir in die Augen geschaut und ich habe zurück geschaut. Dann hat sie mich geküsst und ich habe zurück geküsst. Anschließend hat sie mir die Hand auf das Knie gelegt und ich habe bei ihr dasselbe gemacht. Als nächstes ist sie mit ihrer Hand meinen Oberschenkel herauf gefahren und das habe ich auch bei ihr getan.“

Maria: „Ja und weiter?“

Jesus: „Na ja, dann hat sie mir zwischen die Beine gegriffen und ich natürlich auch bei ihr.“

Maria: „Und was war dann?“

Jesus: „Dann habe ich bemerkt, dass sie an dieser Stelle amputiert ist… und habe sie geheilt!“

Gefunden bei Chattys Kram