Hin und weg


Glinda, meine Herzkatze, kuschelte sich heute Vormittag an mich. Sie lag auf dem Tisch vor dem Monitor. Für die Tastatur war kein Platz mehr. Als Bernd zur Pause online kam, musste ich mit meinen Wurstfingern auf dem Handy chatten. Ich konnte doch nicht zulassen, dass ich Glinda störe und mich weiter zurücksetze, damit ich die Tastatur auf den Oberschenkeln ablegen könnte.

Das war so süss wie Glinda da lag, das Köpfchen gegen meinen Bauch gedrückt. Man sieht, dass Glinda sich auch wohlfühlt und genau so hin und weg ist, wie ich, wie ich diese Situation genossen habe.

Man könnte denken Glinda lächelt, was sie natürlich nicht tut. Aus einer bestimmten Perspektive sieht es aber so aus, was die Situation noch schöner machte.

3 Gedanken zu „Hin und weg

  1. Birte

    da würde ich vermutlich auch mehr oder weniger das Atmen einstellen, um die Katze nicht zu stören. Geht mir meistens Abends so, wenn unsere Prinzessin mit uns auf dem Sofa kuschelt. Meistens besteht sie darauf, genau zwischen uns zu liegen.

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  2. Ulla S.

    Hallo Hans-Georg,
    ja die lieben Kätzchen. Man erfüllt ihnen jeden Wunsch.
    Wenn sie krank sind und nichts fressen, rennt man den ganzen
    Tag mit Fressen hinterher 🙂 Es war eine schöne Katzenzeit.
    Leider ist unsere Marie noch 17 Jahen verstorben.
    Hans-Georg ich wollte dich schon länger mal fragen ob du jemals
    wieder was von Anne (Annelie) und ihrem Hund Karlson gehört hast?
    Ich glaube sie wohnt auch in Geesthacht. Schade, dass sie nicht mehr bloggt.
    Ich wünsche dir gutes Gelingen mit deiner OP und viele weitere Katzenknuddler.
    Liebe Grüße
    Ulla S.

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