OP-Fahrplan

Am 6.2. habe ich den Termin für das Anästhesiegespräch in der Praxis-Klinik Bergedorf. Dann wird mir erklärt, wie das gemacht wird. Ausserdem wird ein EKG gemacht und mir ein wenig Blut abgezapft.

Am 16.2. ist das Vorgespräch in der Praxis des operierenden Chirurgen. Er wird mich genau informieren, wie die OP ablaufen wird und mich über die Risiken informieren.

Am 27.2. findet die OP statt. Schon jetzt ist klar, dass ich 6 Stunden vorher nichts essen und nichts trinken darf, nicht mal Wasser. Ich muss mit einem Aufenthalt im Krankenhaus von 3 – 5 Tagen rechnen. Der 27.2. ist ein Freitag. Wenn alles gut geht, darf ich Montag nach Hause.

Ich hoffe, dass ich dann wieder wie ein junger Gott umherspringen kann, so wie das 2011 auch der Fall war. Aber noch muss ich mich gedulden. Ich wage es nicht, allein einkaufen zu gehen. In der Wohnung schleiche ich rum, kann auch Haushaltsdinge machen und die Katzen versorgen, also füttern, den Zengarten pflegen und natürlich knuddeln.

8 Gedanken zu „OP-Fahrplan

  1. Achim

    Hallo Hans-Georg, ich wünsche dir den größt möglichen Erfolg für deine OP, wenig Schmerzen danach und bessere Beweglichkeit. Ich bin in etwa so alt wie du und habe gerade ein neues Kniegelenk bekommen. Nach dem ziemlich kurzem Klinikaufenthalt (6 Tage) ging es sehr schnell in die Anschlussheilbehandlung/Reha in eine Rehaklinik für 3 Wochen mit viel Physiotherapie und Behandlungen. Ich traf dort auch Patienten, die eine OP wie du schon durch hatten. Sie hatten auch sehr viel Behandlungen. Ist eine Rhea für dich nicht vorgesehen ? Behalte deinen Optimismus und viel Erfolg.
    viele Grüße Achim

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    1. Hans-Georg

      Moin Achim. Der selbe Chirurg hat mich ja schon 2011 am Bandscheibenvorfall operiert, er hat mein volles Vertrauen. Danach hatte ich eine 3-wöchige Tagesreha, d.h. morgens hin, am frühen Nachmittag wieder nach Hause. Das war sehr angenehm. Eine Reha ist dieses Mal nicht vorgesehen, aber Physio weil ein Muskel durchtrennt werden muss. Danke für deine guten Wünsche. Wie du schon sagst, ich bin optimistisch.

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    1. Hans-Georg

      2011 war ich ja in einer Tagesklinik in Lüneburg zur Reha. War sehr angenehm, war am frühen Nachmittag wieder zu Hause. Da hatte ich ja auch noch einen Wagen zur Verfügung weil Bernd den nicht brauchte. Dieses Mal also nur Physio. Vielleicht bekommen Rentner keine Reha mehr bzw. ist das abhängig von der Art der OP und den körperlichen Einschränkungen.

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      1. Birte

        Martin ist ja auch Rentner und meine Mutter war noch mit knapp 80 Jahren in Heiligendamm zur Reha. Die muss aber die Klinik anschubsen, bzw. der behandelnde Arzt. Besser aber die Klinik nach der OP als Anschluss-Heilbehandlung

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        1. Hans-Georg

          Die Tages-Reha in Lüneburg fand ich sehr angenehm, aber da war ich ja auch mobil. Damals hatte ich leichte Lähmungserscheinungen in den Beinen, verursacht durch den eingeklemmten Nerv. Der Doc hatte jetzt wieder ein paar Tests mit meinen Beinen gemacht. Da war nichts auffälliges. Es geht einzig und allein um den Muskel an der LWS. Ich habe eh vor, ihn beim Aufklärungsgespräch danach zu fragen.

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          1. Birte

            Martin war sehr angetan von der Klinik in Neustadt. Er musste das ja leider abbrechen, weil er Corona bekam. Aber so direkt an der Ostsee und mal einfach nur Zeit für sich selber hat schon auch was.

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