Beklaut

Ich nicht, aber ein Moderator eines Hamburger Senders. Er hat diverse Wertgegenstände in seinem Wagen spazierengefahren, von der wertigen Sonnenbrille und den Kopfhörern mal abgesehen. Aber wer bitteschön, braucht 3.000 Euro Bargeld? Wer fährt seinen Laptop und eine Festplatte spazieren? Das ist doch hahnebüchen!

Der Wagen wurde mittels einer Software geöffnet, so sagt man. Das mag ja sein. Aber, siehe oben. Da bleiben ein paar Fragezeichen.

Selbst wenn ich 3.000 Euro Bargeld für irgendwas benötigen würde, würde ich die nie und nimmer in meinem Wagen zurücklassen, nicht für 3 Minuten. Auch der andere Kram, der jetzt weg ist, und für den ein Finderlohn ausgeschrieben wurde, würde ich nie und nimmer unbeaufsichtigt in meinem Auto lassen.

4 Gedanken zu „Beklaut

  1. Frau Momo

    Soviel Bargeld würde ich auch nicht im Auto lassen. Laptop vielleicht schon eher, aber ich habe alle meine Daten auch noch extern gespeichert, es wäre also kein Totalverlust meiner Daten, Photos, etc. Uns haben sie schon die Scheibe für weniger eingeschlagen und ein Navi geklaut, dass im Handschuhfach lag. Da wir heute nur noch per Handy navigieren, war der Verlust zu verschmerzen. Ärgerlich war mehr die kaputte Scheibe, die uns auch keine Versicherung bezahlt hat, weil sie im Rahmen unserer Selbstbeteiligung lag.
    Wenn ich mal z.B. Teile meiner Kameraausrüstung im Auto lasse, dann immer gut abgedeckt und von außen nicht sichtbar. Es kommt schon mal vor, das mein schweres Monster-Tele im Auto bleibt und das kostet über 1000 Euro.

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      1. Frau Momo

        Das Navi war nicht sichtbar… es lag im Handschuhfach. Wenn wir mal was im Auto lassen, dann meistens im Kofferraum. Ein zweites Mal haben sie uns das hintere Nummernschild geklaut… das war ein Ärger, weil ich das Auto komplett neu zulassen musste.

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        1. Hans-Georg

          In unserer Wohnanlage wurden schon diverse hintere Nummernschilder geklaut. Als wir unseren aktuellen Wagen kauften, bat ich den Händler, die Nummernschilder zu verschrauben als nur in die Halterung zu klicken. Ein Klick – und das Nummernschild ist entfernt. Aber sich daran zu schaffen machen und rumzuschrauben, dauert länger und fällt auf.

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