Bis zum Nordkap und zurück mit „Mein Schiff 5“ – Teil 2


Bisher war alles genau so, wie wir uns das vorgestellt hatten, auch das Wetter. Während Deutschlad unter der Hitze litt, hatten wir Temperaturen knapp über 10 Grad. Die Sonne lässt sich nur selten blicken und verschwindet dann auch schnell wieder hinter den Wolken. Auf dem Balkon sitzen wir nun eher selten. Auch das Außendeck der X-Lounge ist nicht „bewohnbar“. Aber wir wussten ja schon vorher, worauf wir uns einlassen. Und mein Mann ist ja eh nicht so der Sonnenfan.

5. August 2018 – Tromsø

Tromsø nennt man angeblich auch „Paris des Nordens“. Nun, wir fanden, dass Tromsø recht wenig Flair hat. Einen Vergleich mit Paris haben wir aber nicht. Von Tromsø starten Polarforscher zu ihren Expeditionen, deshalb ist die Stadt, bzw. deren Hafen, das „Tor zum ewigen Eis“. Hinter uns am Kai lag das Deutsche Forschungsschiff „Polarstern“. Am Bau des Schiffes war mein Vater insofern beteiligt, als dass er für das Modell des Maschinenraums zuständig war.

Unser schwimmendes Zuhause hatte seinen Liegeplatz in einem Industrieviertel weit außerhalb der Stadt. Es wurde seitens der Reederei zwar ein Shuttlebus angeboten, wir entschieden uns aber, den ca. 4 km langen Weg in die Stadt zu Fuß zurückzulegen. Nach der ganzen Völlerei würde uns ein längerer Spaziergang mal ganz gut tun. Also machten wir uns auf den Weg. Über uns hingen graue Wolken. Rechts von uns standen typische Holzhäuser, die dringend mal einer Auffrischung bedurften. Links zum Wasser hin, waren diverse Firmen angesiedelt. Alles sehr unspektakulär.

Optisch etwas besser wurde es, als wir in die Stadt kamen. Ein kleiner Hafen, ein paar bunte Holzhäuser, ein Hotel, eine Einkaufsstraße – das ist Tromsø. Und natürlich begegneten uns jede Menge Passagiere der „Mein Schiff 5“, daran zu erkennen, dass sie ihre Bordkarte am Bändsel um den Hals tragen. Wir tragen die Karten immer in der Hemden- oder Hosentasche. Es sieht so prollig aus, wenn man damit am Hals baumelnd durch die Gegend oder über die Decks läuft.

Tromsø liegt auf der Insel Tromsoy und ist mit einer 43 m hohen Brücke mit dem Festland verbunden. Am Ende der Brücke liegt die Tromsdalenkirche, auch Eismeerkathedrale genannt. Sie ist das Wahrzeichen der Stadt und symbolisiert die lange Dunkelheit im Winter und das Nordlicht.

Nach unserem kleinen Rundgang durch die Stadt gingen wir über die Brücke zur Tromsdalenkirche hinüber. Und da standen wir vor dem Bauwerk, welches in seiner Art recht imposant ist. Um ins Innere zu gelangen, hätte man Eintritt bezahlen müssen. Fotografieren wäre eh nicht gestattet gewesen. Wir erhaschten durch eine offene Tür einen Blick nach drinnen und befanden, dass es sich nicht lohnen würde, für eine Besichtung zu zahlen. Warum man für das Betreten einer Kirche Geld verlangt, ist mir ein Rätsel. In England und Frankreich kann man jede Kirche kostenfrei betreten und man darf auch fotografieren.

Wir verweilten einige Zeit vor der Kirche bevor wir uns über die Brücke und durch das etwas schäbige Viertel auf den Weg zurück zum Schiff machten. Der alte Mann brauchte aber 2 Pausen und ruhte sich ein paar Minuten auf einer Steinmauer aus und stützte sich später auf dem Geländer einer Fußgängerbrücke ab. Zurück an Bord benutzten wir ausnahmsweise mal den Lift um von Deck 2 nach Deck 10 zu kommen. Acht Etagen ist ja auch nicht ganz ohne. Ich bat Bernd, auf seinem Handy mal nachzusehen, wieviele Kilometer wir unterwegs gewesen waren. Meine Schätzung von 10 km wurde etwas übertroffen, es waren 11 km.

Das Schiff lag in diesem Hafen so dicht am Kai, dass es möglich war, die Bordwand mit der Hand zu berühren, was ich schon immer mal machen wollte. Warum? Weil es mir ein Gefühl gibt, welches ich nicht näher erklären kann. Hat vielleicht was mit Energie zu tun – oder auch Einbildung.

Am Nachmittag genoss ich meine 2. Massage, die eingeschobene. Das war recht passend nach diesem Vormittag.

Zum Auslaufen ließ sich die Sonne sehen und beschien die sanften Hügel am Fjord

Als wir abends auf unsere kleine Suite kamen, hatte das Housekeeping unser Bettzeug als Krebs drapiert, als Augen dienten 2 Nespressokapseln. Das heißt nicht, dass damit um Trinkgeld gebettelt wird. Wir sind da eh großzügig und legen gleich am Anfang der Reise und nach der Hälfte für jeden was in Scheinen auf die Koje. Und am Ende gibt es nochmal was. Das Housekeeping agiert in den dunklen Bereichen des Schiffes und hat viel Arbeit. Ich möchte auch lieber nicht wissen, wie es in manchen Kabinen aussieht. „Wofür haben wir Personal“ heißt es da ganz sicher, und das auch in den Suiten. Wir konnten einen Blick in eine erhaschen, wo die Tür gerade offen war. Da standen Schuhe kreuz und quer auf dem Fußboden rum.

Während der täglichen Ansagen des Kapitäns verabschiedete sich gestern Abend Kapitän Yiannis Tsounakos in seinen sicherlich wohlverdienten Urlaub. Als wir morgens an Land gingen, begegneten wir ihm, wie er gerade das Schiff verließ um zum Flugplatz gebracht zu werden. Seinen Ablöser, Kapitän Kjell Holm, der von Anfang an bei der Reederei ist und alle Schiffe in Dienst gestellt hat, trafen wir, als wir nach unserem Spaziergang wieder an Bord kamen. Er scheint ein Genießer zu sein: Das beste Mittel gegen Seekrankheit?: „Ein Glas Champagner in jedem Bein.“ Das muss ich Astrid mal erzählen.

6.8.2018 – Honningsvåg

Heute wäre meine Oma mütterlicherseits 118 Jahre alt geworden. Sie war sogenannter Toilettenjahrgang, Jahrgang 00, also geboren 1900, das nur am Rande. Wollte das nur mal erwähnt haben.

Honningsvåg, ein Städtchen, welches ich von 2015 als ziemlich langweilig in Erinnerung habe. Aber ich war dann doch überrascht, wie schön es hier ist, so im Osten des Nordkaps, welches wir an diesem Morgen gegen 0600 Uhr umrundet hatten. Wir schliefen derzeit noch seelig in unserer Koje. Ich erwähnte ja bereits, dass ich an Bord so wunderbar schlafen kann.

Es gibt zwar im August keine Mitternachtssonne mehr, aber die Näche sind trotzdem kurz und hell. Sonnenuntergang 22:42 Uhr – Sonnenaufgang 01:42 Uhr – wie soll es da dunkel werden? Unsere großen Fenster zum Balkon werden deshalb seit ein paar Tagen bis auf einen schmalen Spalt zugezogen. Der Herr Gatte wünscht es dunkel. Aber er hat Urlaub, deshalb ist sein Wunsch mir Befehl. Ich fahre ja nur mit.

Vormittags machten wir einen Rundgang durch das fröhlich-bunte Städtchen. Ein paar Häuser am Hang, bunte Schiffe im Hafen – so idyllisch und freundlich. Und dann kündigte auch noch mit einem lauten und langem Signal aus dem Typhon die „Midnatsol“ der Reederei Hurtigruten ihre Ankunft im Hafen an. Midnatsol heisst ins Deutsche übersetzt Mitternachtssonne, ist ja wohl logisch, oder?

Der Backbordanker unserers Schiffes benötigt mal eine Auffrischung. Von einem Floß aus wird er neu gemalt. Für so eine Aktion bedarf es einer Genehmigung des Hafenmeisters. Man darf nicht einfach so am Schiff herummalen, es könnte ja Farbe ins Wasser tropfen.

An einem Lagerhaus stehen Kisten mit Ankerketten und andere Schiffsausrüstungen und warten darauf, irgendwohin verschifft zu werden. Vielleicht nach Spitzbergen? Am Hafen entdeckten wir eine Steinskulptur. Ob sie das darstellen soll, wonach sie aussieht? Wir wissen es nicht. Versteckt zwischen 2 Fischerbooten schwamm ein aufblasbares Einhorn. Vielleicht sollte es mal jemand mit einer blauen Pille füttern, ein Flügel hing schlaff im Wasser.

Heute kauften wir tatsächlich ein Souvenir, nein zwei: 1. den handsignierten Druck eines Originals der Künstlerin Eva Schmutterer, die aus Nürnberg stammt. Wir kamen an der Galerie „West of the Moon“ vorbei und mich zog es hinein. Mir fiel sofort ein Objekt ins Auge, welches mir gefiel, 2 Rentiere in einer gewissermaßen zärtlichen Pose. Das Original ist aus Papier gefaltet und zusammengesetzt und natürlich preislich uninteressant für uns. Aber der Druck tut es auch.

Das Bild trägt den Namen „Hornvika“, benannt nach der Bucht und der kleinen Spitze links unterhalb des Nordkaps. Wir hatten noch einen Wunsch bezüglich der Größe des Rahmens und des Passepartouts. Das wurde während des Rundgangs durch das Städtchen erledigt. Nachdem wir auch das im Hafen zwischen den Fischerbooten versteckte Einhorn entdeckt hatten und uns auf den Rückweg zum Schiff machten, holten wir das kleine Kunstwerk in der Galerie ab. Als wir zurück zum Schiff kamen, tanzte eine Möwe auf dem Seil.

Ursprünglich hatten wir für heute einen Ausflug zu einem Fischerdorf mit einem Weihnachtshaus gebucht. Kurz vor dem Beginn der Reise kamen uns Zweifel, ob das die richtige Entscheidung ist. Wir beschlossen, uns an Bord beraten zu lassen, ob nicht der Bootsausflug zum Naturreservat Gjesværstappan schöner sein könnte. So richtig konnte man uns am Tag nach der Abfahrt von Bremerhaven nicht zustimmen. Ist halt eine Frage des persönlichen Geschmacks, aber wir buchten um. Ob die Entscheidung richtig war, werden wir vielleicht später mal erfahren.

Ein Bus fuhr uns über die Insel Magerøya zum kleinen Fischerdorf Gjesvær mit 130 Einwohnern. Der Guide erzählte uns während der Fahrt viel über Rentiere, die dort frei herumlaufen, aber den Sami gehören. In Gjesvær konnten wir Stockfisch bewundern, Dorsch, welcher an Holzgestellen zum Trocknen aufgehängt wird. Von Gjesvær ging es mit einem Boot ein Stückchen hinaus auf die Barentsee zu den Vogelinseln.

Es war sehr eindrucksvoll, die Brutstätten vieler verschiedener Seevögel, u.a. auch die Kolonien der niedlichen Pappageitaucher, zu beobachten. Viele schwammen im Meer. Andere Vogelarten umflogen in großen Scharen die Felsen. Seeadler gibt es dort auch und wir konnten beobachten, wie einer dieser Raubvögel eine im Wasser schwimmende Trottellumme jagte. Es gelang ihm aber nicht, ihrer habhaft zu werden. In einer kleinen Felsenbucht sahen wir einen angeschwemmten toten Wal. Es war recht frisch und windig auf dem Boot. Diese Kombination treibt mir immer das Wasser in die Augen, welches ich mir mit beiden Händen aus dem Gesicht wischen musste. Wer wollte, konnte sich in der Kajüte mit Kaffee oder Tee bedienen. Aber das ist was für Weicheier.

Zu einem Ort mit Ausflugsmöglichkeit gehört natürlich auch ein Andenkenladen, natürlich direkt am Bootsanleger. Dort kauften wir das 2. Souvenir für diese Reise, einen niedlichen Plüsch-Puffin.

Etwa 2 Sunden nach der Abfahrt von Honningsvåg umrundeten wir das Nordkap in westlicher, bzw. südlicher Richtung und ich konnte das Kap auch mal von der Seeseite betrachten. Vor 3 Jahren lag ich gerade auf der Massagebank.

Gegen 21 Uhr hörten wir eine Lautsprecherdurchsage für die Crew. Wir verstanden innerhalb unserer Suite nur „crew – emergency – deck 9“. Die Durschage war eindeutig nur an die Besatzung des Schiffes gerichtet, andernfalls hätte man sie auch in die Kabinen übertragen. Wir lagen schon in der Koje und lasen in unseren E-Reader. Es mag Passagiere geben, die das zur Kenntnis nehmen, wenn sie das überhaupt gehört haben. Aber ein Notfall, vermutlich medizinischer Art, auf hoher See, ist immer dramatisch. Wir werden sehen.

7.8.2018 – 3. Seetag

Nach 2 aufeinanderfolgenden Hafentagen folgt ein Seetag. Ich liebe Seetage. Ich könnte stundenlang einfach nur sitzen oder an der Reling stehen und auf das Meer schauen obwohl es nichts zu sehen gibt außer Meer und Himmel.

Diese Nacht war dramatisch, eine Nacht mit einem Déjà-vu: Ich spürte irgendwann das menschliche Bedürfnis, die sanitären Einrichtungen aufsuchen zu müssen. Es ist praktisch, dass dort eine Art Notbeleuchtung installiert ist. Man kann das Örchten aufsuchen, ohne dass man das volle Licht anschalten muss. Als ich nach erfolgreicher Erledigung wieder in die Koje wollte, bemerkte ich, dass sich das Schiff ziemlich ungewöhnlich bewegte. Es war sehr laut, es schepperte, die Deckenverkleidung knarzte, Anzeichen dafür, dass ein Manöver stattfand, welches ungewöhnlich ist. Ein Blick aus dem Vorhangspalt sagte mir, dass wir keine Fahrt machten. Oh, da war doch diese Durchsage gestern Abend?! Sollte der Ernstfall einer medizinischen Bergung eingetreten sein? Wenige Augenblicke später hörte ich Motorengeräusche. Durch den Vorhangspalt sah ich 2 x einen Helikopter vorbeifliegen! Ich bekam Magendrücken, denn es war klar, dass eine Person abgeborgen werden musste. Ich kann so eine Aktion einfach nicht ignorieren, das geht mir nahe. Als das Schiff wieder Fahrt aufnahm und sich die Situation beruhigt hatte, konnte ich noch lange nicht einschlafen.

Eine ähnliche Situation hatten wir 2015 nach der Abfahrt von Reykjavik als ich morgens auf dem Bildschirm einen „Haken“ im Kurs entdeckte, der da nicht sein sollte. Auch da handelte es sich um einen medizinischen Notfall

Am Morgen bestätigte Kapitän Kjell Holm die Abbergung in der Nacht. Das Schiff war dem Helikopter entgegengefahren um die Zeit zu verkürzen. Die ungewöhnlichen Geräusche im Schiff erklärte er damit, dass die Wellen unter das Heck des Schiffes schlugen, also unter den sogenannten Ducktail, eine Verlängerung des Schiffes über der Wasserlinie. Der Kapitän beruhigte die Passagiere insofern, dass die Norweger die beste medizinische Versorgung auf See haben, die man sich vorstellen kann. Die zahlreichen Bohrinseln, die der langen Küste vorgelagert sind, müssen diesbezüglich gut versorgt sein. Wir sollten am übernächsten Morgen um 8 Uhr in Trondheim eintreffen. Ob wir diesen Termin trotz voller Fahrt einhalten und die verlorene Zeit aufholen würden, war nicht sicher. Der Golfstrom entlang der Norwegischen Küste, der gen Norden fließt, könnte das verhindern. Eine exakte Prognose wagte der erfahrene Kapitän nicht.

Auf der App „Marine Traffic“ konnte ich den Kurs des Schiffes nachverfolgen und stellte fest, dass die Abbergung der erkrankten Person gegen 2 Uhr Bordzeit stattgefunden hat.

Während des Tages waren immer wieder Gespräche zwischen den Passagieren über den nächtlichen Vorfall zu hören. Sowas kann auch jedem passieren. Vor einem Herzinfarkt oder Schlaganfall ist niemand gefeit.

Als wir nach unserer Morgenrunde mal auf die Kabine kamen, hatten wir einen Hund in der Koje. Das Housekeeping hatte unsere Bettdecken zu einem Hund drapiert. Außerdem hatte man uns einen Teller mit 3 Sorten bordgeklöppelter Schokolade hingestellt.

Im Tagesverlauf passierten wir die Lofoten (Insider: Wie heißen die Pfoten? – Lofoten!) bei Sonnenschein und ruhiger See. Nach dem bedeckten Wetter der letzten Tage zog es uns und andere Passagiere nach draußen in die Sonne. Die Außenalsterbar war gut besucht, auch wenn eine warme Jacke von Vorteil war. Ein Glas Rosé für Bernd – oder waren es 2? – und für mich den Lieblingscocktail White Russian – oder waren es 2?. Wir wissen es heute nicht mehr, aber das spielt ja auch keine Rolle. Wir sind Genussmenschen und lassen es uns im Urlaub gutgehen. Und es muss nicht immer die X-Lounge sein, auch in der Außenalsterbar kann man sich an Kleinigkeiten bedienen, es gibt dort Tapas, die übrigens sehr schmackhaft sind.

Abends aßen wir in der Osteria Pizza. Unser netter Steward hatte uns einen Fensterplatz gegeben. Ich weiß nicht, was Bernd bei unserem Abendspaziergang geritten hat. Lag wohl am Rosé.

Während ich mich zum Hund in die Koje zurückzog, schaute sich Bernd noch die Crew-Show und das anschließende Shantysingen im Atrium an. Besatzungsmitglieder finden trotz eines langen Arbeitstages an 7 Tagen in der Woche noch die Zeit und den Spaß, für die Unterhaltung der Passagiere etwas auf die Beine zu stellen.

< zu Teil 1zu Teil 3 >

6 thoughts on “Bis zum Nordkap und zurück mit „Mein Schiff 5“ – Teil 2

  1. Ina

    ist echt beeindruckend, danke, dass du uns mitnimmst! Kreuzfahrt am Bildschirm – und doch vermittelst du das Gefühl, dabei zu sein.

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    1. Hans-Georg

      Es ist wirklich beeindruckend, auch wenn das Wetter nicht so gut ist. Vor 3 Jahren, auf der Reise in Kombination mit Island, hatten wir mehr Glück mit dem Wetter. Im übernächsten Jahr ist die Wiederholung geplant.

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