Im Bürgerbüro

Für unsere diesjährige Kreuzfahrt benötigen wir gültige Pässe. Mein letzter Pass is 1998 abgelaufen. Er enthält 2 Türkische Stempel aus dem Jahr 1989, 2 Seiten gefüllt mit diversen Stempeln für einen Geschäftsbesuch in der DDR im November 1988 und 2 Stempel für die Passage der Grenze mit der DDR von Weihnachten 1991. Alles Geschichte, die DDR gibt es nicht mehr und in die Türkei würde ich unter den gegebenen Verhältnissen nicht mehr reisen wollen.

Der Pass von Bernd ist 2006 abgelaufen. Er hat ihn sich ausstellen lassen für die Reise mit Schola Cantorosa im Jahr 1996 in die USA. Nur ein Stempel ziert seinen Pass, nämlich den von der U.S. Immigration im Jahr 1996.

Im Septmeber diesen Jahres werden wir mit dem Schiff in die USA einreisen, d.h. neue Pässe sind notwendig. Also sind wir heute morgen zum Bürgerbüro in der kleinen Stadt an der Elbe gegangen, haben eine Nummer gezogen und gewartet, bis die Nummer aufgerufen wurde. Die Dame, die unsere Anträge bearbeitet hat, entsprach dem Klischee einer Beamtin/Angestellten im öffentlichen Dienst: Sachlich, nicht freundlich aber auch nicht unfreundlich, kein Lächeln, zusammengekniffene schmale Lippen, Typ „Ich bin hier wichtig“.

Sie sichtete unsere Unterlagen, die wir mitgebracht hatten, nahm die Fotos, druckte irgendwas – sie tat halt das, was sie für neue Pässe zu tun hatte. Und dann brauchte sie noch Fingerabdrücke zu welchem Behufe ein kleiner Scanner auf dem Tisch stand. „Legen sie bitte den rechten Zeigefinger der rechten Hand da hinein.“ Ich stutzte kurz und beschaute meine rechte Hand, konnte aber nur einen Zeigefinger entdecken. Ich hielt meine Klappe, man kann sich ja mal vertun. Die gleiche Prozedur wiederholte sich mit dem linken Zeigerfinger der linken Hand. Da musste ich dann doch eine kleine Bermerkung loswerden. Ein ultrakurzes schmallippiges Lächeln huschte tatsächlich über das Gesicht von Frau Wichtig (ein Namensschild hatte ich schon vergeblich gesucht).

Als ich die Pässe mit der EC-Karte bezahlen wollte, beging ich noch einen Fauxpax: Ich musste zum Kartenlesegerät und Frau Wichtig machte eine ausholende ungenaue Bewegung mit dem Arm. Nicht wissend, wo das Gerät steht, folgte ich ihr. Das hätte ich nicht tun sollen, ich befand mich jetzt in den „heiligen Hallen“ hinter den Schreibtischen worauf Madam eine entsprechende Bemerkung machte. Nachdem ich den Geschäftsvorgang beendet hatte, nahm ich dann den Rückweg zum Platz für antragstellende Bürger, also „vornerum“. Unsere alten Pässe bekamen wir wieder ausgehändigt, die neuen werden in 2 – 3 Wochen abholbereit sein.

Zurück zu Hause haben wir uns erstmal ordentlich die Hände gewaschen. Weiß man denn, wer schon alles mit seinen Zeigefingern auf dem Scannern rumgepappt hat? Ich finde, das System ist sehr unhygienisch. Der Scanner sollte nach jedem Vorgang mit einem entsprechenden Tuch abgewischt werden.

17 Gedanken zu „Im Bürgerbüro

  1. Danny

    Ich arbeite auch im öffentlichen Dienst. Gern würde ich mal erzählen, wie die Kunden mit uns umgehen, was ich leider nicht darf. Es faszinierend, dass von Behörden-Mitarbeitern immer Freundlichkeit erwartet wird. Ich habe meine entsprechende Erwartung (an Kunden) schon aufgegeben und leider ist es mittlerweile einfacher die Telefonate zu zählen, in denen ich nicht beschimpft werde.

    Aber vielleicht ist das unsere Zeit…

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    1. Hans-Georg

      Danny, ich glaube dir auf’s Wort. Wenn ich aber jemandem, egal wo, sei es im Einzelhandel, in der Gastronomie oder wie hier, im Bürgerbüro, freundlich gegenübertrete, erwarte ich, dass ich auch freundlich behandelt werde und nicht steril.
      Ich erlebe bei meinen Einkäufen an der Kasse im Supermarkt, dass die Kunden vor mir nach dem Bon oder nach den Sammelpunkten gefragt werden. Meist kommt nur ein „ja“ oder ein „nein“. Warum kann man nicht ein „bitte“ oder „danke“ anhängen? Und das sind oft auch gerade ältere Männer, die so reagieren. Manchmal liegt es mir auf der Zunge, sie auf ein wenig mehr Freundlichkeit hinzuweisen. Bisher hab ich mich noch zurückhalten können.

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  2. Anne

    Hallo Hans-Georg,
    ich glaube, ich habe noch keinen Neujahrswunsch dagelassen, oder? Also zunächst erstmal Dir und Deinen Lieben ein glückliches, gesundes neues Jahr!
    Mit der Kreuzfahrt habt Ihr ja wieder etwas Tolles zum Vorfreuen 🙂
    Ich möchte aus meiner USA-Flugerfahrung noch einen Tipp wegen des Fingerscanners loswerden: Bei der Einreise mussten wir am „immigration“-Schalter in eine WebCam lächeln und alle Finger auf so ein Ding legen – nachdem vor uns eine Riesenmenge es im Minutentakt auch getan hatte. Niemand putzte dazwischen die Geräte und die wenigen Sterillium-Spender am Ausgang waren leer. E-kel-haft. (Hinter jeder Walmart-Kasse steht ein Helfer, der dir ungefragt alles in die braunen Papiertaschen packt, warum steht hier keiner mit Sprühflasche und Kleenex?!). Also: Nehmt euch unbedingt diese einzeln verpackten Sagrotan-Tüchlein mit ins Handgepäck.
    Liebe Grüße Anne

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    1. Hans-Georg

      Moin Anne – und danke für den lieben Gruß.
      Ich könnte mir vorstellen, dass es bei der Einreise mit dem Schiff anders ist und die Formalitäten schon an Bord vorgenommen werden. Auf unserer ersten Reise waren für die Einreise nach Großbritannien auch Passkontrolleure an Bord. Aber danke für den Tipp, denn auch an Bord bedienen sich leider nicht alle Passagiere an den überall aufgestellten Spendern, weder nach der Rückkehr vom Landausflug noch vor dem Betreten der Restaurants. Und dann wundern sie sich, wenn der Noro ausbricht.

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  3. Danny

    Ich habe heute mal mitgeschrieben, was ich alles bin:

    – intellektuell nicht in der Lage, den Vorhang zu erfassen
    – überflüssig
    – überbezahlt
    – Dunkeldeutschlandbewohner (musste ich erst googln, was gemeint war)
    – Arschloch
    – unsozial
    – unfähig

    Ist zugegebener Weise, nicht representativ. Sonst reicht das für 14 Tage. Aber dürfte ich mir heute alles anhören bzw. durchlesen.

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    1. Hans-Georg

      Vorhang? Ich denke du meinst Vorgang.
      Ich vermute, du darfst gewisse Entscheidungen in deinem Bereich treffen. Ich will die Schimpfenden nicht in Schutz nehmen, aber scheinbar fehlt ihnen das Verständnis, dass dir aufgrund von Vorschriften auch die Hände gebunden sind.

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  4. CeKa

    Ich arbeite in einer großen Service-Behörde, die immer wieder gern wegen ihrer Unfreundlichkeit und Inkompetenz angegriffen wird. Ich kenne das Gehabe meiner Kollegen und Kolleginnen sehr gut und ich arbeite dagegen an. Freundlichkeit ist durchweg möglich, wenn man als Behördenmitarbeiter begriffen hat, wer hier für wen da ist.

    Ich bin, auch wenn ich ab und an hoheitlich tätig sein muss, bei meinen „Kunden“ nahezu vollständig sehr beliebt. Das liegt einfach daran, dass ich es ernst nehme, als Mitarbeiter auch Dienstleister zu sein, dessen Geld von seiner Arbeit abhängt, die eben eine Dienstleistung ist. Unabhängig davon, wie es mir persönlich geht, habe ich meine Kunden ordentlich und korrekt zu behandeln. Zudem hilft mir meine Freundlichkeit dabei, keinen Unmut entgegen gebracht zu bekommen. Eben das haben viele Mitarbeiter in Büros nicht so ganz kapiert und verinnerlicht.

    Was den Scanner angeht, so ist es Vorschrift, diesen VOR jedem Gebrauch zu desinfizieren. Ich kenne das so, dass dieses vor den Augen des Kunden getan wird und hinterher ebenfalls. Eine kleine Geste mit großer Wirkung, wie man hier lesen kann.

    Im Übrigen gelten einige meiner vernünftigen Kolleginnen/Kollegen und ich als Nestbeschmutzer, wenn wir kundenfreundlich arbeiten. Wobei unser Chef uns dabei aber unterstützt. 🙂

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    1. Hans-Georg

      Danke für deine Ausführungen. Auf den vorletzten Satz des 2. Absatzes bezogen: Wie es in den Wald hineinruft …
      Trotzdem würde ich als Bürger versuchen, immer höflich und korrekt zu bleiben, denn es is ja so, dass die, die hinter dem Schreibtisch sitzen, meistens doch am längeren Hebel sitzen.
      Ich kann mir vorstellen, dass es für euch Sachbearbeiter nicht immer einfach ist, freundlich zu bleiben. Bürger kommen sicher mit Vorurteilen zu euch. Schön, wenn sie dann eines besseren belehrt werden konnten, aber es ist doch kacke, wenn diese Vorurteile von den anderen Kollegen bestätigt werden.

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    2. ossi1967

      @CeKa: Ich freu mich natürlich über freundliche Mitarbeiter bei jeder Behörde. (Gottseidank hab ichs auch schon lang nicht mehr anders erlebt.) Ob sich der sogenannte „Servicegedanke“ im öffentlichen Bereich konsequent zu Ende denken läßt, sei dahingestellt. Ich halte auch die in diesem Zusammenhang gerne bemühten Vergleiche mit dem goldenen Kalb „Privatwirtschaft“ für nur bedingt gültig. Es reicht mir einfach, wenn da ein Mensch sitzt, der zivilisierte Umgangsformen beherrscht.

      Die Vorschrift bzgl. der Zwangssterilisation des Fingerabdruckscanners finde ich unglaublich komisch. Ich mein: Was hat man am Weg von zuhause bis zu diesem kleinen Kästchen schon alles angegriffen? Was hat man im Amtsgebäude schon alles angegriffen? (Zumindest mal eine Türschnalle, oder?) Und ausgerechnet auf diesem kleinen Scanner sollen jetzt Pest und Cholera lauern? Nach dieser Logik müßte jeder Bus- oder Straßenbahnfahrer nach jeder Station alle Griffe und Türknöpfe desinfizieren. Man kanns auch übertreiben. 🙂

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      1. Hans-Georg

        Was soll ich denn alles angepappt haben auf dem Weg zum Bürgerbüro. Ich bin doch kein kleines Kind, dass überall stehenbleibt und alles mögliche aufsammelt oder angpappt.
        Natürlich hast du recht, man kann es übertreiben. So müsste z.B. auch die Tastatur des Kartenlesegerätes nach jeder Benutzung desinfiziert werden, auch im Supermarkt. Aber merkwürdig ist es schon, dass ich genau den Gedanken aufgegriffen hatte, den CeKa erklärt hat: Der Scanner gehört gesäubert vor der nächsten Benutzung, das macht jedenfalls einen guten Eindruck – auch wenn man vorher am Tatschskrien ein paar Berührungen vornehmen musste um die richtige Nummer für das Begehr, in diesem Fall einen neuen Pass beantragen, ziehen zu können.

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        1. ossi1967

          Also wenn ich ins mir nächstgelegene Amtshaus Hernals muß, dann öffne ich zumindest die Haustür bei mir im Wohnhaus, die vom Amtshaus, die Tür vom Lift im Amtshaus, berühre den Liftknopf im Amtshaus, öffne noch ein paar Zwischentüren am Gang und schließlich die Bürotür dort. Da wird schon eine ganze Menge „angepappt“. Dazu kommt noch eine ganze Menge mehr, wenn ich die Angelegenheit nicht ums Eck am Elterleinplatz erledigen kann, sondern weiter weg muß: Im besten Fall hab ich „nur“ die Griffe an der Taxitür anzugreifen, im schlechtesten Fall eine ganze Menge an zusätzlichen Knöpfen, Haltegriffen etc. in den öffentlichen Verkehrsmitteln und ihren Rolltreppen/Aufzügen. (Von den Geldscheinen und Münzen, die ich zwischendurch zur Bezahlung des Taxifahrers oder für irgendwelche Bearbeitungsgebühren benötige, red ich erst gar nicht.)

          Allerdings muß ich zugeben: Wahrscheinlich kommt man um all das irgendwie herum. Ich hab eine sehr liebe Arbeitskollegin, die bei diesem Thema ein bißchen eigen ist. Sie vermeidet jede Berührung mit anderen Menschen (Händedruck? Keine Chance!), rennt ausnahmslos mit viel zu langen Ärmeln rum, um nicht zu vermeidende Handgriffe zumindest mit geschützten Handflächen ausführen zu können, kann einen Großteil der manuellen Tätigkeiten des täglichen Lebens mittlerweile mit Fingerknöcheln und Ellenbogen ausführen und hat für den Rest immer Papiertücher zur Hand, um nur ja nichts berühren zu müssen. (Das alles macht sie mit einer solchen Selbstverständlichkeit und Eleganz, daß mir erst bei der erstmaligen Benutzung der Papiertücher aufgefallen ist: Hoppla, da stimmt doch was nicht.) Ihren eigenen Arbeitsplatz (Schreibtisch, PC, Maus,…) hält sie klinisch rein, der wird mindestens 2x pro Tag mit einem Markenprodukt chemisch gereinigt. Sie würde es wahrscheinlich locker schaffen, anpapplos zum Fingerabdruckscanner zu kommen…

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          1. Hans-Georg

            Das einzige „Gemeinschaftsgut“, was ich hier anpappen muss auf dem Weg zum Bürgerbüro , ist die Klinke unserer Haustür. Das Rathaus ist in wenigen Minuten fußläufig erreichbar, die Eingangstür öffnet sich automatisch. Ein Lift wird nicht benötigt und wenn ich einen bräuchte, würde ich eh die Treppe nutzen. Da geh ich gern schon mal 3 Etagen auf der Treppe hinauf und wieder runter.
            Wenn man daraufhingewiesen wird, seine Griffel in diese Mulde legen zu müssen, ist es schon was anderes, als auf einen Knopf vom Lift zu drücken oder den Einkaufswagen zu schieben, an welchem sicher hunderte, wenn nicht tausende, mit ihren ungewaschenen Pfoten angefasst haben. Die Griffe werden weder nach jedem Gebrauch noch am Abend bei Geschäftsschluss desinfiziert. Es gibt genügend andere Beispiele, wie du ja auch selbst angeführt hast.
            Aber wenn ich ausdrücklich gebeten werde, meinen Fingerda hineinzulegen, wo er auch mehrere Sekunden liegt, erwarte ich, dass das Teils sauber ist. Und wie du siehst lieber Ossi, in der Behörde, in welcher CeKa arbeitet, wird dafür gesorgt, dass die Bürger nicht das unangenehme Gefühl haben müssen, dass da vorher jemand seinen Kackgriffel reingelegt hat oder eine Dame, die ihren Tampon entsorgt und sich danach nicht die Hände gewaschen hat, hat dann einen neuen Pass beantragt.
            Übrigens: Türen von Kaufhäusern, die sich nicht automatisch öffen, schiebe ich auch mit meinem bedecktem Arm auf.

  5. Elvira

    Freundlichkeit, und ich meine hier nicht die angetackerte Lächelfreundlichkeit, ist nicht jedem eigen. Ich erlebe es tagtäglich in der Praxis, vor und hinter der Rezeption. Und was ganz besonders auffällt, ist die Maulfaulheit von älteren bis alten Menschen. Wie oft mir eine Versichertenkarte wortlos gereicht wird, kann ich nicht mehr zählen. Mittlerweile kann ich auch nicht immer freundlich sein, und sage dann, wie gut es ist, dass ich lesen kann und somit weiß, wer vor mir steht. Wir sind ein großes MVZ, ich kenne nicht alle Pateienten, da viele zugewiesen werden. Auf meine Frage, was ich denn für sie/ihn tun darf, bekomme ich oft zu hören, na, ich hab n Termin! Bei zeitgleich vier anwesenden Ärzten, weiß ich natürlich auch sofort, bei wem. Aber ich muss sagen, dass die überwiegende Mehrheit unserer Patienten sehr freundlich ist und sich freut, wenn ich da bin. Ich bin von Natur aus eher eine freundliche Frau und sage mir oft, dass Die doch eher seltenen Beschimpfungen nicht mir persönlich gelten, sondern dem (Gesundheits-)System. Übrigens hatte ich über unsere Telefonzentrale vor Jahren einen Spruch angebracht. Auf dem stand: Wenn du nicht lächelst, nimm den Hörer gar nicht erst ab.
    Liebe Grüße,
    Elvira

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    1. Hans-Georg

      Ich seh das auch immer an der Supermartkkasse, entweder bei älteren Männern oder bei „mittelälteren Damen“ (Damen habe ich bewusst mit eingeschlossen):
      Sie werden gefragt, ob sie den Bon benötigen oder Punkte sammeln. Wenn da ein deutliches „nein“ als Antwort kommt, ist das schon viel, oft kommt nur ein undeutliches Gebrummel. Man kann doch noch ein freundliches „danke“ anhängen.

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