Präsidentenwahl in den USA II

Heute wird ja jede Wahl auseinandergenommen und hinterfragt, wer wen gewählt hat.
Dass die Republikaner vorzugsweise von konservativen Menschen ihre Stimme bekommen, ist allgemein bekannt, ebenso wie die Tatsache, dass die landwirtschaftlichen Flächenstaaten rot wählen. Und genau dort leben die Menschen mit der geringsten Bildung, die, die meinen, dass das, was Herr Trump so von sich gibt auch umgesetzt wird, die, die die gleiche Sprache sprechen wie Herr Trump.

Die Demokraten haben tradtionsgemäß ihre Wähler in den Küstenstaaten sitzen, da wo die Elite wohnt, da wo die gebildesten Amerikanter wohnen.

Wie sich herausgestellt hat, hat Hillary tatsächlich mehr Stimmen bekommen als Herr Trump. Das merkwürdige Wahlsystem der USA mit den Wahlmännern, was in der Anfangszeit der USA seinen Ursprung hat, hat dafür gesorgt, dass Hillary trotzdem unterlegen ist. Eine ähnliche Sitation gab es im Jahr 2000. Der Demokratische Bewerber hatte 500.000 (!) Stimmen mehr als der Republikaner. Bush wurde seinerzeit Präsident.

Ich erwähnte Anfangs, dass heute jedes Wahlergebnis, bei uns ja auch, durchleuchtet wird. Dazu hat die MOPO diese Statistik veröffentlicht.

Eine Protestwahl, wie in dem Artikel erwähnt, würde ich das nicht nennen, es sind eben die alten ungebildeten konservativen Männer, die nie und nimmer eine Frau zur Präsidentin wählen würden. Und ihre Frauen kriegen eine auf#s Maul wenn die nicht das tun, was der Alte ihnen einflüstert.

4 Gedanken zu „Präsidentenwahl in den USA II

      1. Jane Blond

        Ich habe heute gelesen, dass Hillary eine Million (!) Stimmen mehr haben soll. Wofür schickt man die Amys an die Urnen, wenn am Ende eh nicht zählt, was die Mehrheit will?

        Antworten

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