Die Kölner Botschaft

Wenn man über die Geschehnisse der Silvesternacht 2015/2016 spricht und liest, steht an erster Stelle Köln, danach erst kommt Hamburg. In Köln war es wohl am schlimmsten und Köln stand als erste Stadt im Fokus der Medien.

Die Geschhenisse in jener Nacht haben 18 Prominente aus Köln und Umgebung dazu veranlasst, einen Brief zu veröffentlichen, eben jene „Kölner Botschaft“. Da man alles daran setzen muss, Politik und Deutsche Bürger wachzurütteln sowie zu versuchen, Pegida und AfD das Wasser abzugraben, sollte die „Kölner Botschaft“ eine weite Verbreitung finden, wozu ich hiermit meinen Beitrag leiste. Leider werden die, die es angeht, die „Kölner Botschaft“ kaum lesen. Aber wir können mit der Verbreitung des Briefes versuchen, etwas gegen Flüchtlings- und Fremdenhass zu tun.

Entdeckt habe ich die Botschaft bei Ingrid.

3 Gedanken zu „Die Kölner Botschaft

  1. Ingrid

    Es geht um Wichtigeres als um Anzeigen und es geht alle an. Es geht auch nicht (nur) um Ausländerfeindlichkeit, sondern um Fragen der inneren Sicherheit, ob die Polizei die Bürger noch schützen kann und um Fragen, die dazu gestellt werden müssen bzw. um Forderungen. Schließlich gibt es dieses Taschendieb-Problem und die ‚Antanzerei‘ auf den Ringen (Ringstraße) schon länger. Die Polizei ist wohl chronisch unterbesetzt und die Justiz zu lasch in der Auslegung der Gesetze. Ich weiß, dass ihr in Hamburg Straßen habt, wo sich die Polizei nicht mehr rein traut (so wurde mir gesagt). Da liegen etliche ‚Hasen im Pfeffer‘.
    Es lohnt sich wirklich, diese ‚Botschaft‘ mit den fünf Forderungen zu lesen.

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