Über dem Rand

Heute Morgen, ca. 07:30 Uhr, unterwegs auf der A25 in Richtung Hamburg, auf dem Weg ins Büro. Und plötzlich sah ich sie, im Rückspiegel: Die Sonne! Zwar nur ein kleines oberes Segement, aber sie lugte das erste Mal über dem Geesthang hervor und zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht. Und nicht nur das, ich bekam auch eine Gänsehaut.

4 Gedanken zu „Über dem Rand

  1. Hans-Georg

    Ich bezeichne mich immer als “Kind der Sonne”. Ich brauche sie und ich geniesse es, wenn die Tage länger werden, es morgens schon wieder heller ist wenn wir aufstehen. Ich hasse die Zeit, aus dem Haus zu gehen und heimzukommen, wenn es dunkel ist und ich die Umgebung in der wir wohnen, nur am Wochenende wahrnehmen kann.

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