Vorweihnachten

Das diesjährige traditionelle familiäre Vorweihnachten wurde in diesem Jahr in der kleinen Stadt an der Elbe ausgerichtet. Traditionell wird diese kleine Feier mit Glögg und Gebäck eingeläutet. Zwischendurch fragt immer einer: Und wann ist Bescherung? Es ist eben wie bei kleinen Kindern. Und das macht auch den Spass dieser Feier aus. Wir sind alle locker drauf und freuen uns einfach nur, dass wir einen schönen Nachmittag und Abend haben.



Die Bescherung ist immer nach dem Glögg. Jeder schleppt seine Geschenke an und verteilt sie, was immer recht spannend ist und Berge von Papier hinterlässt.

Auspacken macht hungrig. In diesem Jahr hatten wir uns für Fondue entschieden. Unsere edlen Fonduegabeln sind aus Edelstahl und nicht farblich gekennzeichnet sondern mit feinen eingravierten Ringen, die man bei gemütlicher Beleuchtung gar nicht richtig erkennen kann. So kam es denn am Anfang zu einigen Verwechslungen: Ich hatte aber einen Pilz auf der Gabel und kein Fleisch! Gerade als wir anfangen wollten zu essen, schaltete sich durch einen Telefonanruf Oliver aus Mönchengladbach zu und übermittelte uns Grüsse von ihm und seiner süssen Frau, wprüber sich alle sehr gefreut haben.

Nach dem Fondue gab es ein kleines Dessert: Champagnereis. Die Portion ist gerade richtig für eine kleine Erfrischung, aber nicht gross den Magen belastend.

Erst nach Mitternacht brachten wir unsere Gäste aus Lübeck ins nahegelegen Hotel, in dem wir uns heute morgen recht müde zum Frühstück trafen.

2 Gedanken zu „Vorweihnachten

  1. Elvira

    Ja, das sieht nach einem fröhlichen, gemütlichen uns überaus appetitlichen Vorweihnachtstag aus.
    Liebe Grüße und eine angenehmen Vorweihnachtswoche,
    Elvira

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  2. Hans-Georg

    Diese Feier gibt es seit vielen vielen Jahren – und immer ist sie sehr schön und harmonisch.
    In dieser Woche bin ich ja noch zu Hause, von 3 x ein paar Stunden Nachsorge abgesehen.

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