Da hat es wumm gemacht


Widrige Umstände, heisses Wetter und ein Kurztripp nach Tecklenburg hielten mich in den letzten Tagen davon ab, mich an den Rechner zu setzen um was ins Blog zu schreiben.

Was war passiert?:
Am letzten Mittwoch auf der Heimfahrt vom Büro erwischte mich doch tatsächlich ein Autofahrer von hinten, d.h. nicht direkt mich sondern unseren Wagen. Mitten in einer einspurigen Autobahnbaustelle hat der gute Mann getorft und ist hinten reingefahren weil ich bremsen musste. Wumm. Toll! Und der Typ hatte nicht mal den Anstand, aus seinem Wagen herauszukommen als ich ausstieg. Erst als ich meine Kamera zückte um das Hinterteil unseres Autos und das Vorderteil seines Fahrzeugs zu fotografieren bequemte sich der Herr, auch auszusteigen. Natürlich konnten wir und unsere Fahrzeuge so nicht stehenbleiben. Es wäre ein Chaos geworden das zu einer Durchsage im Verkehrsfunk geführt hätte. Zum Glück eignete sich der linke Seitenstreifen dazu, die Wagen so abzustellen, dass der Verkehr weiterfliessen konnte. Ich notierte seine Versicherungsdaten und fotogrfierte auch noch seinen Perso. Dann fuhr jeder seiner Wege.

Wie das immer so ist war am Wagen des Verursache nichts zu sehen. Bei unserem Wagen jedoch sind Abschürfungen entstanden und die Nebelschlussleuchte ist defekt. Zu Hause beim Schliessen des Daches gab es allerdings ungewöhnliche Geräusche als sich die Kofferraumabedeckunk öffnete uns schloss. Ich war ja schon mal froh, dass sich das Dach überhaupt schliessen liess. Seitdem habe ich es auch nicht wieder aufgemacht und auch in den Kofferraum habe ich noch nicht geschaut.

Heute waren wir in der Vertragswerkstatt der gegnerischen Versicherung. Leider war dort kein Leihwagen vorhanden. Reinschauen wollte der Werkstattleiter auch lieber nicht in den Kofferraum und was abmontieren wollte er auch nicht. Vorraussichtlich werden wir jetzt Mittwoch morgen die Wagen tauschen.

Wenn dann der Schaden repariert wurde, haben wir ein fast rundum erneuertes Auto.

3 Gedanken zu „Da hat es wumm gemacht

  1. Lacarian

    Au weia! Zum Glück gab es “nur” einen Blechschaden, in so einer Baustelle kann das schnell mal übel enden… In Tecklenburg war ich schon recht lange nicht mehr, seitdem Freunde von dort weggezogen sind (warum auch immer, im Tecklenburger Land ist es soooo schön!). Liebe Grüße, Tom. :o)

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  2. Hans-Georg

    Tom:
    Na ja, bei der relativ geringen Geschwindigkeit hielt sich das Risiko in grenzen. Aber mal sehen, wie hoch die Reparaturkosten sind.
    Rund um Tecklenburg – und nicht nur das Städtchen selbst – schein es wirklich sehr schön zu sein.
    @Sammy:
    Danke für dein Mitgefühl. Aber um den Wagen tut es mir auch sehr leid.

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