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Die Geburtstagstorte


In diesem Jahr gab es zum Geburtstag eine Torte mit Wasser und Wellen. Das Geburtstagsgeschenk verbirgt sich in dem auf der Torte schwimmenden, aus Papier gefalteten, Schiff.

Nachtrag:
Ich wollte nicht vergessen zu erwähnen, dass die Torte selbst, also ohne Beiwerk, nach meinen Wünschen vom Mutterland hergestellt wurde.

Sortenvielfalt

Früher – da war die Auswahl an Joghurts recht klein. Es gab Joghurt mitohne was drin oder welchen mit Kirschen. Dann, irgendwann später, gab es auch welchen mit Zitrone bzw. schmeckte der nach Zitrone. Was wirklich drin war – keine Ahnung. Und heute? Da steht man vor dem Joghurtregal und muss erstmal schauen, was man haben möchte.

Zupfkuchenjoghurt gab es schon im vorigen Jahr. Gestern habe ich entdeckt, dass es auch Käsekuchenlimonejoghurt gibt. Hab ich eben gegessen. Da waren sogar Kuchenbröckchen drin. Jedenfalls fühlte sich das so an wie Kuchenbröckchen. Man weiss ja nie, was einem da so untergejubelt wird. Egal – es hat geschmeckt. Im Kühlschrank steht noch – neben diversen Joghurts mit verschiedenen Fruchtmischungen – ein Becher mit Käsekuchenmandarine. Irgendwie verrückt.

Noch mal raus


Regen gab es hier heute Nachmittag. Und ein wenig Gewitter, eher umrum, nicht direkt über uns. Was wir schade finden. Wir lieben es, wenn es über uns kracht und die Blitze zucken. Es scheint, als würde die kleine Stadt an der Elbe die Wetterfront teilen. Südlich und nördlich von uns hat’s gedonnert. Nur direkt bei uns nicht.

So gegen 20.00 Uhr zog es mich noch mal raus, nach unten an die Elbe. Ist ja nicht weit, ein paar Schritte nur. Feuchtwarme Luft umhüllte uns. Und es gab mal wieder ein hübsches Abendlicht, welches sich im kleinen Hafen spiegelte.

Am Anleger beobachteten wir die Schwalben. Sie flogen knapp über dem Wasser und jagten ihrer Abendmahlzeit nach. Ich fragte mich, ob sie die Insekten sehen können oder ob sie einfach nur den Schnabel aufmachen in der Hoffnung, dass das schon noch was reinkommen wird. Nachdem ein Tankkahn uns passiert hatte, machten wir uns wieder auf den Heimweg.

Ach, die Elbe ist immer wieder schön.

Unterschiede

Seit gestern Nachmittag haben wir endlich unseren kleinen Flitzer wieder zur Verfügung. Fast eine Woche mussten wir darauf verzichten. Als Leihwagen hatten wir einen Golf Diesel mit Schaltgetriebe, der uns von der reparierenden Werkstatt in Geesthacht zur Verfügung gestellt wurde. Ein schönes Auto wie der Inhaber der Werkstatt mir weismachen wollte.

Nun ja, das kann man so oder so sehen. Ganz eindeutig fuhr sich der Wagen gut, gar keine Frage. Aber er hat so seine Mängel im täglichen Betrieb.

Da ist z.B. der breite Holm, verursacht dadurch, weil es ein 4-Türer war. Und dieser Holm befindet sich genau im Blickfeld wenn ich mich seitwärts vesichern wollte, dass beim Rechtsabbiegen keine Fussgänger oder Radfahrer meinen Weg kreuzen würden. Auch bei anderen Gelegenheiten waren mir diese Holme rechts und links ständig im Weg und schränkten die Sicht stark ein und ich mich ziemlich verrenken musste um ein gute Sicht zu bekommen

Die Rückspiegel innen und aussen geben ein immens unterschiedliches Bild wieder. Einmal scheint es, als würde das hinterher fahrende Fahrzeug ganz dicht auffahren. Im anderen Spiegel sieht es aus, als wäre noch reichlich Platz. OK, wer so einen Wagen sein Eigen nennt, weiss welcher Spiegel das richtige Bild wiedergibt. Aber ich war teilweise ziemlich verunsichert. Bei unserem Wagen gibt es nur ganz geringe Unterschiede.

Ein weiterer Punkt ist die Bequemlichkeit beim Aussteigen. Ich dachte anfangs, dass durch die etwas höhere Sitzposition ein leichteres Aussteigen möglich ist, was ja für etwas ältere Menschen von Vorteil sein kann. Ich war allerdings erstaunt, dass ich nach einer Woche immer noch Schwierigkeiten hatte, mich aus dem Wagen zu schälen. Ich vermute, dass es daran lag, dass die Türöffnung beim Golf kleiner ist.

Fazit nach einer Woche Golffahren: Das ist nicht das Auto, welches ich mir kaufen würde. Und im Berufsverkehr geht ja ein Schaltgetriebe schon mal gar nicht.

Zum Musical nach Tecklenburg


Tecklenburg – das hatte ich schon mal gehört. Ich wusste aber nicht wo das liegt bzw. was da los ist und ob da überhaupt was los ist. Ich wusste nichts über Tecklenburg – bis zu dem Tag, an dem ich von Jooochen was sehr interessantes über Tecklenburg erfuhr: Dort gibt es Musikfestspiele, open air, im Sommer natürlich, deren Hauptaugenmerkt auf dem Themal Musical liegt. Weiterlesen