Schnelle Pasta-Rotkohl-Pfanne


Es wird mal wieder Zeit für ein Rezept. Wir haben dieses Gericht heute zum zweiten Mal verspeist, ein Zeichen dafür, dass es uns geschmeckt hat. Das Rezept hat es in den Ordner für meine persönlichen Rezepte gefunden. Da es eher in diese Jahreszeit passt, ist anzunehmen, dass wir in den nächsten Wochen noch öfter darauf zugreifen werden.

Die Mengen für 2 Männer
250 g Penne
500 g Rindersteak
400 g Rotkohl

Das Rindersteak in feine Streifen schneiden und in einer Pfanne braten.
Währenddessen die Penne in einem Topf mit Salzwasser al dente garen.
Wenn das Fleisch rundum schön braun ist, den Rotkohl in die Pfanne geben. (Ich nehme immer fertigen Rotkohl. Die Mühe, Rotkohl zu schnippeln und zu garen mach ich mir nicht. Jedes Fertigprodukt lässt sich nach eigenem Gusto herrichten.)

Den Rotkohl in der Pfanne mit den Steakstreifen vermischen, ein paar Minuten alles zu sammen erwärmen. Dann die Pasta unterheben. Das fertige Gericht in einer ansprechenden Servierpfanne auf den Tisch stellen.

Dazu passt natürlich ein Glas Rotwein, oder auch zwei – oder so.

16 Gedanken zu „Schnelle Pasta-Rotkohl-Pfanne

  1. Maksi

    Bei mir ist das Rezept ebenfalls abgespeichert worden. In Ermangelung von einem Mann oder einer Frau, wird bei mir die 2. Portion eingefroren für einen anderen Tag.
    Danke fürs Teilen.

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        1. Hans-Georg

          Den Pep bekommt das Gericht durch den Rotkohl. Beim ersten Mal hatte ich ein Fertigprodukt, ein Beutel mit 400 g. Leider weiß ich nicht mehr von welchem Hersteller das war, das war wirklich sehr toll zubereitet. Der Supermarkt, in dem wir unseren letzten Einkauf getätigt haben, hatte das nicht. Dieses Mal war es ein wenig fad. Aber ich weiß ja jetzt, wo ich das Produkt meines Verlangens bekomme.

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  2. Frau Momo

    Penne mit Rotkohl… da wäre ich auch nicht drauf gekommen. Wir haben tatsächlich noch selbst gekochten da (ich habe neulich einen geschenkt bekommen, da mussten wir selber ran).
    Ich glaube, das werde ich mal nachkochen… bin mal gespannt

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  3. Heike

    Ich habe das mit tiefgekühlten Schupfnudeln und Rotkohl aus dem Glas probiert. Vorteil ist, dass man die Nudeln nicht vorher abkochen muss. Und ein Schuss Rotwein durfte auch nicht fehlen.
    Schnelle Küche, fast wie Weihnachten…
    Absolut lecker.
    Danke fürs Teilen, das wird wiederholt.

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    1. Hans-Georg

      Ich sehe schon: Es geht noch schneller.
      Ich glaube, es gibt auch Pasta aus dem Kühlregal. Wir nehmen für Aufläufe und auch für dieses Gericht die preiswertesten Nudeln die es gibt: 49 Cent für 500 g. Für ein „richtiges“ Pastagericht machen wir die Nudel ja selbst.

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