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Kleiner Hinweis

In meinem Blog Elbepenthouse ist es ja sehr sehr ruhig. Nur selten wird da noch was veröffentlicht. Und wenn, muss es ja auch zum Thema Wohnung passen. Auf Neuigkeiten wird zwar hier rechts in der Sidebar hingewiesen. Das übersieht man sicher leicht und außerdem dauert es aus technischen Gründen mehrere Stunden, bis das System den neuen Beitrag hier übernimmt.

Hier also der Hinweis, dass es bei uns im Haushalt etwas neues gibt, das zum Thema Wohnung passt.

Unsichtbar

Der Stalker ist jetzt unsichtbar. Vielleicht hat er – oder sie – sich ja der Browsertechnik bemächtigt, die ich in meinem Beitrag angedeutet hatte. Oder er hat das Weite gesucht und gefunden. Jedenfalls ist mein Name in der Blogstatistik seit der Veröffentlichung nicht wieder aufgetaucht. Gemeldet und sich als Stalker geoutet hat sich auch niemand. Feigling!

Die Blogstatistik

Morgens, wenn der Rechner hochgefahren ist, vom Keller rauf ins Penthouse, und der Browser gestartet wurde, schau ich als erstes nach der Statistik vom Vortag für queergedacht.de. Mal schlägt das Balkendiagramm noch oben aus, was mich dann sehr erfreut. Aber meistens ist es im gleichen Level mit ein paar Abweichungen nach oben und unten. Das ist mir auch völlig egal, ich schreibe nicht, um der Anzahl der Besucher wegen, ich schreibe wonach mir gerade der Sinn steht.

Die Statistik zeigt auch einen Teil der Suchbegriffe an, über die Interessenten auf mein Blog gekommen sind. Alles, was mit „schranktrocken“ zu tun hat, ist wirklich täglich zu finden. Ich hatte vor langer Zeit nämlich mal über unseren Wäschetrockner geschrieben und mich gefragt, wo der Unterschied zwischen extratrocken und schranktrocken ist.

Und dann ist da jemand, der täglich nach mir sucht, also mit meinem Vor- und Nachnamen. Will dieser Jemand mich verunsichern? Oder ist dieser Jemand, könnte ja auch eine Jemandin sein, ein wenig weltfremd und kennt die Funktionen eines Browsers nicht, der ja die Möglichkeit hat, ein Lesezeichen zu setzen?

Vielleicht liest ja der Jemand -oder die Jemandin – diesen kleinen Beitrag und meldet sich mal im Kommentar. Oder er/sie verschwindet jetzt in aller Stille und wird nie wieder gesehen weil er/sie herausgefunden hat, wie man eine Seite in den Lesezeichen des Browsers speichert. Ich bin gespannt.

Die Jungs

Ich fühle mich immer ziemlich geschmeichelt, wenn Astrid von Bernd und mir als „die Jungs“ redet. Immerhin bin ich schon Rentner – auch wenn ich mich nicht so fühle und nicht im typischen Renterbeige und Sandalen umherlaufe.

Kürzlich habe ich Jungs entdeckt, die man gut und gern noch so bezeichnen kann. Diese Jungs, Torsten und Sascha, kochen und backen. Deshalb heisst ihr Foodblog auch so, nämlich „Die Jungs kochen und backen“. Und was die alles kochen und backen – da kann man echt neidisch werden. Besonders wenn man sich anschaut, mit wieviel Liebe die Backwaren und Gerichte angerichtet und dekoriert und auch noch in Szene gesetzt werden.

OK, ich bemühe mich ja auch, mein Zeugs einigermaßen nett aussehen zu lassen. Doch, auch wenn ich mit Bernd allein bin und zu Tisch sitze wird nett gedeckt, Kerzen kommen auf den Tisch, die guten Gläser von Holmegaard werden hingestellt und nicht das Senfkristall aus dem Küchenschrank. Und wenn wir Gäste bewirten, werden die langstieligen Gläser genommen. Doch ja, ich gebe mir Mühe. Aber den letzten Schliff, den habe ich nicht drauf.

Die Jungs können das, die waren sogar schon im Fernsehen! Die probieren auch selbst was neues aus während ich immer nur nach Rezepten arbeite. Gut, die werden schon mal abgewandelt oder ergänzt. Aber das ist nicht zu vergleichen mit dem, was Torsten und Sascha auf die Beine stellen. Aber macht euch selbst ein Bild. Ab sofort sind sie mit ihrem Foodblog bei mir in der Rubrik „Foodblog“ zu finden. Viel Spaß beim Stöbern!

Aufgehübscht

Ich habe ein wenig gebastelt: Die Seite „Foodblogs“ war mir ein wenig zu langweilig. Dabei bieten doch die Foodblogs so viele Möglichkeiten, etwas Farbe reinzubringen, die Seite interessanter zu gestalten. Und das ist jetzt geschehen. Ich vermute ganz stark, dass die Liste nach und nach noch länger wird. Kochen und backen ist ja soooo interessant.

Ein etwas anderes Blog

Ein lieber Freund hat mich auf sein neues Blog aufmerksam gemacht. Sein Blog ist auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich, ja, nahezu etwas verwirrend. Wenn man sich aber etwas näher damit beschäftigt, ist es logisch.

Die Frage ist, ob es überhaupt sein Blog ist. Eigentlich nicht so richtig. Sein Blog ist nur ein Teil des Blogs, das Blog Twitter WG ist nämlich, wie ein Namensteil schon sagt, eine WG. Mehrere Blogger und Bloggerinnen – oder umgekehrt – haben sich dort einen Raum ausgesucht, in welchem sie bloggen. Jeder kann alles lesen, was die anderen schreiben, auch die Besucher der WG, nichts bleibt versteckt.

Der Vorteil dieser WG ist, dass es immer was zu lesen gibt. Irgendeinem Bewohner wird schon was einfallen, was er der Welt kundtun möchte. Mein Freund ist in der WG übrigens in das Bootshaus eingezogen.

Im Lauf meiner langjährigen Bloggertätigkeit habe ich Blogs kommen und gehen sehen. Ich bin gespannt, wie lange es diese WG geben wird. Es ist möglich, dass sie sich immer mal wieder erneuert, wie das halt in einer WG so üblich ist.

Mal nebenan reinschauen

Dieses Blog ist ja sozusagen mein Standardblog. Hier schreibe ich über viele Dinge aus meinem bzw. unserem täglichen Leben. Dann gibt es ja noch das andere Blog, das Elbe-Penthouse. Da passiert nicht so viel. Nur wenn es etwas gibt, was mit unserer Wohnung, eben dem Elbe-Penthouse, zu tun hat, wird da was geschrieben. Und manchmal auch, wenn es sich um Dinge handelt, die mit Wohnungen im Allgemeinen zu tun haben.

Wenn es Neuigkeiten im anderen Blog gibt, wird das hier rechts in der Sidebar angezeigt. Vermutlich übersehen das viele Leserinnen und Leser. Die Kommentare halten sich nämlich in Grenzen wenn dort was neues steht. Aber vielleicht übersieht man mal was, was eventuell interessant sein könnte.

Und deshalb möchte ich euch auf etwas aufmerksam machen, über das ich dort kürzlich geschrieben habe, über Peniskunst. Schaut doch mal nebenan rein und lest über Peniskunst.

Selbstfolger

Es ziemlich unkalt zurzeit, damit will ich sagen, dass es heiss ist. Meistens ist es heiss im August. Früher auf Omas Geburtstag, der heute gefeiert worden wäre, war es immer heiss. Und ich bin froh, dass ich während dieser Hitze nicht mehr am Schreibtisch sitzen muss. Meine Mittagsrunde um die Binnenalster hätte ich wohl ausfallen lassen. Stattdessen kann ich jetzt leicht bekleidet auf der Terrasse sitzen.

Wie gesagt, es ist heiss zurzeit. Und das muss sich irgendwie auf meine Konzentration ausgewirkt haben:
Habe ich doch auf einen Kommentar geantwortet und dann ein Häkchen gesetzt bei der Abfrage, ob ich zukünftig informiert werden möchte, wenn es neue Beiträge in meinem Blog gibt! Gemerkt habe ich das, als mein mir eigenes System mir eine Email schickte, die einen Link enthielt den es anzuklicken galt um zu bestätigen, dass ich mir folgen will! Könnt ihr mir noch folgen? Also ich wollte, dass ich informiert werde, wenn ich was in mein Blog schreibe. Zustände sind das, ziemlich heisse Zustände!

Makaber

Vor 12 Jahren, im Juni 2003, nahmen wir als Mitglieder des Schwulen Männerchor Hamburg an einem schwulen Chorfestival in Zürich teil. Bernd war seinerzeit aktives Mitglied, stand mit auf der Bühne und war einer der Programmgestalter. Ich war zuständig für die Ton- und Lichteffekte. Wir hatten deshalb beide Zutritt zum Backstagebereich. Dort wurden natürlich auch die Sänger geschminkt bzw. sie machten sich dort nach dem Auftritt wieder zurecht, die Schminke musste wieder ab.

Einer der Sänger, Hajo, sah nach dem ersten Waschen ziemlich tot aus. Ich habe zwar noch nie eine gesehen, aber ich sagte: Wie eine Wasserleiche.

Kürzlich ereignete sich wenige Kilometer von unserem Wohnort eine Familientragödie. Ehefrau und Tochter werden noch vermisst, der Vater wurde tot aus der Elbe geborgen, als Wasserleiche.

Und jetzt passierte folgendes: Seit ein paar Tagen habe ich unter dem Suchbegriff „Wasserleiche“ täglich merhmals Zugriffe auf mein Weblog. Nun, die Leute werden sich wundern, dass sie dann auf einem Bericht landen, der damit im eigentlich Sinn gar nichts zu tun hat. Vermutlich werden sie sich den Artikel gar nicht durchlesen. Denn der ist ziemlich lang, und es geht ja auch um was ganz anderes, nämlich um ein fröhliches Fest damals in Zürich.