Archiv der Kategorie: Allgemein

Neues aus dem Elbe-Penthouse

Meistens passiert monatelang gar nichts und jetzt habe ich nach kurzer Zeit wieder was veröffentlicht. Leider lässt sich das Geschehen nicht bildlich festhalten. Es bedarf also schon einiger Vorstellungskraft um zu erahnen, was sich derzeit auf unserer Terrasse abspielt. Der Link wie immer unten rechts in der Sidebar.

Noch ein Bauchgefühl

Ich hasse es, im Winter in ein Auto zu steigen und meine dicke Winterjacke anzuhaben. Ein PKW ist ein geschlossener Raum, der zwar kalt sein mag im Moment des Losfahrens. Aber nach kurzer Zeit wird es angenehm warm. Ich brauche im Wagen weder eine dicke Jacke, noch eine Mütze oder Handschuhe. Wenn es notwendig sein sollte, die Scheiben von Eis oder Schnee zu befreien, kann man die Jacke nach getanem Werk ja in den Kofferraum oder in den Innenraum legen. Ganz einfach ist das. Und wenn ich zum Einkaufen fahre, brauch ich auch keine dicke Jacke. Ein Pullover und eine dünne Jacke darüber sind völlig ausreichend. Die wenigen Meter, die notwendig sind um das Geschäft zu erreichen, machen aus mir keinen Eisklotz.

Wie ich jetzt gelesen habe, ist es sogar gefährlich, im Auto dicke Winterjacken zu tragen. Die Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt, das ist eben mein Bauchgefühl. Aber auch die Sicherheitsgurte können zu Verletzungen führen. Sie liegen durch die dicken Jacken nicht richtig an oder können sogar verrutschen.

Leute, hört öfter auf euer Bauchgefühl!

Mein Bauchgefühl


Ich kann niesen sag ich euch, das geht durch die Wände – wie man mir sagt, so laut ist das, wenn ich will. Ich merke das schon, wenn es in der Nase beginnt zu kribbeln, so ganz tief, und es hört nicht wieder auf. Ich flehe förmlich um Erlösung. Und wenn ich allein bin, dann lass ich dem Nieser dann seinen freien Lauf. Mit jemandem zusammen in einem Raum oder im Auto geht das nicht. Die Person würde vermutlich einen Herzinfarkt bekommen. In Begleitung anderer Personen muss ich mich zurücknehmen. Und selbst dann ist es so, dass ich es nicht komplett unterdrücken kann. Und der Nieser ist dann immer noch laut. Weiterlesen

Im Wartezimmer

Ich musste heute mal einen Facharzt aufsuchen, nicht akut, der Termin stand schon ein paar Wochen fest. Die Praxis kenne ich von früheren Besuchen. Demzufolge weiß ich, dass ich trotz Termin mit einer längeren Wartezeit rechnen muss.

Als ich eintraf, überblickte ich bereits, dass es sehr sehr voll war und alle Plätze besetzt waren. Nach der Aufnahme war dann doch ein Platz freigeworden, den ich sogleich okkupierte. In meinem Gepäck befand sich natürlich mein Kindle um die Wartezeit im Wartezimmer zu überbrücken, die sich dann zum Glück doch nicht als lang herausstellte. Egal, ich hatte meinen Kindle und konnte ein paar Seiten des Thrillers „Nachtspiel“ von Catherine Shepherd lesen.

Die meisten anderen Patienten friemelten auf ihren Handys rum. Nee, das ist absolut nicht mein Ding. Nur gelegentlich benutze ich es, um mal was nachzuschauen. Außer dem Telefon sind alle anderen Funktionen stumm geschaltet. Nichts ist so wichtig, als dass es nicht Zeit hätte, später beantwortet oder angesehen zu werden.

Während ich also darauf wartete, aufgerufen zu werden, kriegte ich mit, dass die meisten Patienten in Begleitung auf eine Untersuchung warteten. Gut, wenn Jugendliche in Begleitung der Mutter zum Arzt gehen, habe ich dafür Verständnis, auch wenn es eine Begleitung zur Sicherheit des Patienten ist. Aber bei einigen hatte ich den Eindruck, die Begleitung ist zur Erbauung des Patienten mitgekommen. Die waren absolut in der Lage, eigenständig eine Praxis aufsuchen zu können. Es wären also grundsätzlich mehr Sitzmöglichkeiten als wartende Patienten vorhanden und es wäre vermeidbar, dass man im Stehen an der Wand lehnt und darauf wartet, aufgerufen zu werden.

smart

Es gibt einen PKW, der so heißt, aber darum geht es nicht. Es geht um neue Technologien, mit denen man sein Haus oder seine Wohnung aufpeppen kann. Manche Dinge sind sicher nützlich, bei anderen handelt es sich eher um Spielkram, für den man viel Geld ausgeben kann. Da Weihnachten war, konnten wir uns ein wenig von dem Spielkram leisten. Wen es interessiert, was im Elbe-Penthouse jetzt smart ist, möge bitte rechts unten in der Sidebar auf den Link klicken.

Winterspaziergang


Heute haben wir hier ein Winterwetter, welches für mich akzeptabel ist: Sonne, blauer Himmel, knapp über null Grad, das reizte zu einem kleinen Spaziergang. Da in unseren Korb, in dem wir leere Flaschen sammeln, kein Platz mehr war (komisch, der Korb wird niemals leer), kombinierte ich den Entsorgung von Leergut mit einem Spaziergang, d.h. erst zum Leergutcontainer an der Ecke und von dort weiter an die Elbe. Weiterlesen

Erinnerungen

Um mich meiner Vorfahren zu erinnern, muss ich nicht zum Friedhof pilgern, um auf deren Grab Blümchen abzulegen, die nach ein paar Tagen vertrocknet oder verfroren sind oder von den Karnickeln gefressen wurden oder um hässliche Gestecke abzulegen und Trauer zu heucheln. Erinnerungen an meine Altvorderen habe ich im Kopf, Erinnerungen aus deren Leben, die hin und wieder durch kleine Anstöße irgendwelcher Art zum Leben erweckt werden, so geschehen heute, Weiterlesen

Alles wieder schier


Heute war Packtag, eher Wegpacktag. Den ganzen Weihnachtskram habe ich abgetakelt, eingeräumt und verpackt. Der große Schwibbogen steht noch in einem Fenster. Das Ding ist ja auch riesig: 90 cm lang und 60 cm hoch. Beleuchtet wird er aber heute nicht mehr. Mein Mann hat morgen seinen wöchentlichen freien Tag. Dann verpacken wir den Bogen gemeinsam. Das ist nämlich nicht so einfach wegen der spitzen Tannen. Daran hakt immer die aufgeschnittene Mülltüte. Bevor von der Laubesägearbeit was abbricht, machen wir das lieber zusammen.

Ein paar Kisten und Kartons mit Weihnachtsgedöns stehen hier auch noch rum. Hatte heute keine Lust mehr, die im Keller zu verstauen.

Der Weihnachtsstern wird jetzt noch eine Weile von mir gepflegt. Mal sehen, wie lange er noch durchhält. Pflanzen, in denen noch Leben ist, mag ich nicht gern vernichten. Außerdem steht er in der Ecke nicht so auf dem Präsentiertelle. Meine Schwiegermutter, also die erste, liebte Weihnachtssterne auf der Fensterbank. Die hielten mindestens bis Ostern. Ich vermute, dieser lachsfarbene Weihnachtsstern hält nicht so lange durch. Und wenn doch – ich werde ihn dann wohl doch in der Biotonne entsorgen. Mal abwarten.

Bin ich ein Vorreiter?

Diäten sind oftmals mühsam und aufwändig. Sie können auch ins Geld gehen. Es gibt mittlerweile unzählbare verschiedene Diäten. Und jedes Jahr wird eh eine neue Diätensau durch’s Dorf getrieben. Was gestern noch als „gut“ propagiert wurde, ist morgen völlig daneben und ungesund. Kein Mensch weiß mehr, woran er sich halten soll. Die Formel, dass man ab 17 Uhr keine Kohlehydrate mehr zu sich nehmen soll, ist dadurch widerlegt weil sich herausgestellt hat, dass die Kohlehydrate die Uhr gar nicht kennen. Weiterlesen