Wie bestellt – ein Kormoran


Kürzlich führte mich ein kleiner Spaziergang mal wieder runter zum kleinen Hafen. Und wie ich da so rumstand und auf die gegenüberliegende, neuentstehende Hafencity schaute und ich gerade dachte, wie eng die Häuser da stehen und wie groß doch die Abstände beim Elbepenthouse sind, landete auf einem alten rostigen Pfahl ein Kormoran.

Erst schaute er nur so um sich, doch plötzlich breitete der seine Flügel aus und ich dachte, er würde nun gleich wieder starten. Nee, das machte er nicht. Er blieb mit seinen ausgebreiteten Flügeln dort eine ganze Weile sitzen, gerade so, als wollte er sich mir in seiner ganzen Pracht präsentieren.

Bisweilen habe ich schon Kormorane auf der Elbe gesehen und habe beobachten können, wie sie blitzschnell tauchten um im Elbwasser nach Fischen zu jagen. Dieser Anblick jedoch war völlig neu für mich. Wieder mal war ich zum rechten Zeitpunkt am richtigen Ort – und die Hosentaschenkamera war wie immer dabei.

6 Gedanken zu „Wie bestellt – ein Kormoran

    1. Hans-Georg

      *lach*
      So ähnlich hatte ich auch gedacht, dass er das zum Lüften gemacht hat. Aber es war gar nicht so warm und abkühlen hätte er sich ja auch im Wasser können. Vielleicht war das nur Imponiergehabe.

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