Archiv für den Monat: Februar 2016

Gelesen: Loving Silver

Es ist wohl das erste Mal, dass ich hier im Blog über ein Buch schreibe. Aber die Geschichte hat mich ziemlich gefesselt und beeindruckt, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass sowas im real life passieren kann. Aber wer weiss, möglich ist in Zeiten moderner Technik wohl alles.

Worum es geht:
Der schwule Architekt Michael lebt in einem kleinen Dorf ungeoutet auf einem von ihm renovierten Bauernhof. Sein Sexleben beschränkt sich weitgehenst darauf, Pornos mit dem amerikanischen Sexdarsteller „Silver“ anzuschauen. Über soziale Medien kommen sie in Kontakt, Michael unter dem Nick „Northman“. Eine Preisverleihung, für die Silver nominiert wurde, nimmt Northman zum Anlass, nach New York zu reisen, um zu versuchen, Silver näherzukommen, was er auch schafft. Es funkt zwischen den Beiden und schnell werden aus Silver und Northman Jamie und Mike. Ohne miteinander Sex zu haben, reist Mike zurück nach Deutschland. Wenig später steht Jamie bei ihm vor der Tür. Sie verbringen tolle 4 Wochen miteinander, sie verlieben sich, ohne sich gegenseitig ihre Liebe einzugestehen. Dank moderner Medien bleiben sie auch nach der Abreise von Jamie ständig in Kontakt – bis durch die Intrige eines Ex-Freundes von Jamie die Freundschaft seitens Mikes gelöst wird.

Mike leidet unter Liebeskummer und reist schließlich doch nach Amerika um die Chance zu nutzen, Jamie für sich zurückzugewinnen, was dann auch klappt. Und endlich gestehen sie sich ihre Liebe und planen eine gaymeinsame Zukunft auf 2 Kontinenten, was aber im Lauf der Geschichte noch richtig spannend wird.

Mein Eindruck:
Selten hat mich eine Geschichte so gefesselt wie „Loving Silver“. Die Liebe zweier Männer aus unterschiedlichen Verhältnissen wird wirklich toll dargestellt. Manchmal sagte ich zu mir: Ja, so ist das zwischen Bernd und mir auch. Selbst in den reichlich vorhandenen Sexszenen, wo die Autorin wirklich kein Feigenblatt vor den Mund nimmt, ist die Liebe zu spüren. Hier wird nicht ein Porno beschrieben. Porno ist oberflächlicher Sex ohne Gefühle. Sex wird oft mit „Liebe machen“ umschrieben. Und gaynau das ist es, was die Autorin M.S.Kelts ihren Lesern vermittelt: Michael und Jamie lieben sich, beim Sex und überhaupt.

„Loving Silver“ – eine Geschichte, in die ich mich fallenlassen konnte.

Das Coverbild wurde mir freundlicherweise von der Autorin M.S. Kelts zur Verfügung gestellt.

Besuch im blauen Papierkittel

Der Besuch bei meiner Mutter sollte eigentlich ein kleines Familientreffen sein: Oliver und Sabrina mit den beiden Minis Ida und Marit waren angereist. Zusammen mit meiner Mutter wollten wir oben in der Cafeteria bei Kaffee und Kuchen und einem traumhaften Blick über die Königin der Hanse mit dem Namen Lübeck ein wenig zusammensitzen. Der blöde Virus machte uns einen dicken Strich durch die Rechnung.

Wir hatten entschieden, dass nur Oliver und ich meiner Mutter die Aufwartung machen. Es wäre verantwortungslos, und es wäre auch gar nicht erlaubt worden, sie mit den beiden Mädchen zu besuchen. So zogen Vater und Sohn den Papierkittel und Gummihandschuhe an. Oma zu knuddeln war natürlich auch nicht möglich.

Oma saß wie ein Häuflein Unlück auf dem Bett. Der Toilettenstuhl steht daneben, der Rollator in Reichweite um sich dran festzuhalten. Gehen – geht nicht mehr. Zum Waschen wurde sie heute morgen mit einem Rollstuhl ins Bad geschoben. Der Toilettenstuhl ist jetzt ihre Toilette geworden, nicht wegen dem Durchfall sondern weil sie den Weg zur Toilette nicht mehr schafft wegen starker Schmerzen.

Zum Mittagessen hat sie ein paar Löffel Suppe gegessen, die Bettnachbarin meinte, es sei weniger als die Hälfte der angebotenen Portion gewesen. Um 14:00 Uhr wird der Nachmittagskaffee serviert. Mutter verlangte es nach Pfefferminztee. Dazu lag eine Banane auf dem Teller.

Das erste Mal hat Mutter davon geredet, dass es keinen Spaß mehr macht, so alt geworden zu sein. „Dann lieber weg und das war’s dann!“ So oder so ähnlich hat sie sich geäussert. Später dann noch: „Dann lieber so wie Vati, einfach umkippen!“ Gestern hat sie mir erzählt, dass sie es leid ist, die ganzen vielen Tabletten zu schlucken. Die Dosis am Mittag hätte sie verschwinden lassen. Ich habe überlegt, ob ich das im Stationszimmer erzählen soll. Ich habe es gelassen. Wenn sie nicht mehr will, ist es ihr Wunsch. Mir scheint, dass es der Anfang von der Selbstaufgabe ist.

Eine fitte 92-jährige?

Nach dem Telefonat mit der Dame des Sozialdienstes der Klinik, in der meine Mutter zurzeit untergebracht ist, schnellten meine Blutdruckwerte in ungeahnte Höhen. Was ist los?:

Während der Chefarzt der Dermatologie der Uniklinik Lübeck sich im Entlassungschreiben darüber beklagt, dass meine Mutter und ich es ablehen, für sie eine Pflegestufe zu beantragen und eine Unterbringung in einem Heim zu organisieren, lehnt dies die Sachbearbeiterin des Sozialen Dienstes der Rehaklinik ab. Ein Eilantrag auf eine Pflegestufe hätte „nach Aktenlage“ keinen Erfolg, meine Mutter sei ja noch fit.

Fit zu sein sieht bei meiner Mutter derzeit so aus:
Sie kann keine Sekunde freihändig stehen. Sobald sie aufsteht greift sie sich irgendwas um sich daran festhalten zu können.
Selbst mit dem Rollator ist das Gehen sehr sehr beschwerlich.
Die Übungen, die der Therapeut mir ihr gestern machen wollte, konnte sie nicht machen.
Das Badezimmer/WC kann sie nicht mehr erreichen, neben dem Bett hat sie jetzt einen Toilettenstuhl.
Zum Waschen bekommt sie einen Schüssel auf den Tisch gestellt an dem sie sich dann im Sitzen waschen muss.
Sie hat das Pflegepersonal gebeten, ihr mal den Rücken zu waschen.
Sie ist nicht in der Lage, sich selbst die Füße zu waschen.
Sie ist nicht in der Lage, sich die Haare zu waschen. Übrigens gehört es zum Lebensstandard, 3 x in der Woche die Haare zu waschen – lt. Anweisung für Gutachter zur Pflegestufe.
Sie ist nicht in der Lage, allein zu duschen.
Aufgrund ihre unsicheren Standfestigkeit wäre sie nicht mal in der Lage, sich eine Scheibe Brot zu machen. Wie soll das gehen, wenn sie sich mit beiden Händen festhalten muss und dabei noch Brot und Belag zurechtlegen?

Eine Rückkehr in ihr zu Hause würde eine körperliche Gefährdung bedeuten da sie mit dem Rollator weder in das Schlafzimmer, noch in die Küche und ins Bad kommt. Wenn sie dort fällt und sich was bricht oder den Kopfaufschlägt, ist meine Mutter definitiv ein Pflegefall!

Meine Mutter hat sich damit abgefunden, dass sie in ein Heim muss. Nur das Heim nimmt keine Leute auf, die keine Pflegestufe haben. Am Dienstag habe ich ein persönliches Gespräch mit der Dame vom Sozialdienst. Wenn das uns nicht weiterbringt, hoffe ich auf auf die Unterstützung des Chefarztes der Uniklinik, in die sie Ende nächster Woche wieder für eine weitere Behandlung kommt.

Ein Püppchen für Stockholm

escEigentlich heisst es ja „Ein Lied für Stockholm“, es ist gestern Abend gekürt worden, der Song, der Deutschland in diesem Jahr beim ESC in Stockholm repräsentieren soll. Ich frage mich heute morgen nur: Welches Lied? Zum einen Ohr rein- zum anderen wieder raus, obwohl ich es gestern Abend 3 x gehört habe. Nichts, absolut nichts, ist davon hängengeblieben. Ich glaube nicht, dass es das Lied unter die ersten 10 schaffen wird. Aber man weiss ja nie, der ESC war schon immer für Überraschungen gut. Also ich für meinen Teil fand „Black Smoke“ mit Ann Sophie, die im vorigen Jahr für Deutschland angetreten ist, um längen besser. Aber egal, das Deutsche Fernsehpublikum hat das kleinere Übel gewählt, Alex Diehl hätte ich nicht so gern in Stockholm gesehen.

Aber wer oder was hätte sonst nach Stockholm fahren sollen? Wie erwähnt, Alex Diehl sicher nicht, aber es gab im Stechen nur 3 Möglichkeiten: Das Püppchen (wie heisst sie noch gleich?), Alex Diehl und Avantasia mit einem Rocktitel – für den ich dann am Ende auch angerufen habe.

In der Vorauswahl der 10 Titel/Interpreten fand ich Ella Endlich mit dem Schlagertitel Adrenalin sehr schön. Ihr optisch unterstützendes Ballett hätte bis zum 14. Mai aber noch viel üben müssen. Das wirkte ziemlich laienhaft. Da half es auch nicht, dass ein halbnackter Tänzer sich devot-lasziv zu ihren Füssen warf. Auch Gregorian mit gewaltigem Gesang und Musik gefiel uns, etwas, das ein wenig aus der Reihe tanzt aus dem üblichen ESC-Brei und doch Stil hat. Sowas ist für den größen internationalen Musikwettbewerb der Welt immer gut.

Aber gut, nun fährt ein Püppchen mit einem am Kopf angetackertem Phantasiegesteck nach Stockholm und wird gewiss als „unter ferner liefen“ wieder heimkehren.

Der Star des Abends stand allerdings ausser Konkurrenz auf der Bühne: Barbara Schöneberger! Ich mag die Frau ja mit ihren frechen Sprüchen, mit denen sie auch uns Schwule Männer nicht verschonte. Sie sorgte bei uns einige Lacher, so dass die Matratze wackelte, vom Lachen wohlgemerkt!

Pestizide im Grundnahrungsmittel

Es ist festgestellt worden, dass im Bier Rückstände von Pestiziden gefunden worden sind. Das muss man sich mal vorstellen, im Bier, des Deutschen liebstes Grundnahrungsmittel, ist Gift! Unfassbar! Na ja, meinetwegen könnten so einige Biertrinker daran zugrunde gehen. Werden sie wohl aber nicht. Es heisst ja, dass ein Biertrinker 2.000 Liter Bier am Stück trinken müsste, um eine bedenkliche Menge Pestizide aufnehmen zu können. Solchenfalls würde er wohl eher an einer Alkoholvergiftung dahinscheiden.

Zum Glück trinken mein Mann und ich lieber Wein. Aber weiss man, was da drin ist? Vor etwa 30 Jahren gab es ja mal den Glykolweinskandal. Einige Österreichische Winzer hatten ihrem Wein Glycol beigemischt um den Wein zu süssen. Als das ruchbar wurde, gab es sicher einen extremen Rückgang des Exports Österreichischer Weine im Allgemeinen. Seinerzeit trank man ja auch eher liebliche Weine. Davon ist man inzwischen ja so ziemlich weg. Liebliche Weine, seien es rote oder weiße, werden kaum angeboten, vielleicht eine Folge des Glykolweinskandals.

Neues aus der Anstalt

Das mag sich sicher despektierlich anhören, es dient aber dem Selbstschutz. Irgendwann, wenn man sich ständig mit dem Thema befasst, welches einem nahe geht, sucht man sich einen Weg, um es halbwegs erträglich zu machen. Dazu gehört auch eine gute Portion Galgenhumor. Und der kommt gleich hier nochmal vor.

Als ich vom Doc und dem anschliessenden Einkauf nach Hause kam, blinkte der Antwortbeanrufer. Ich dachte, dass Karin angerufen hätte, mit der ich ja täglich, oft auch mehrmals täglich, in Kontakt bin. Ich verstaute meine Einkäufe und setzte in aller Ruhe den Robi ins Schlafzimmer zum Arbeiten. Dann hörte ich den Anruf ab.

Es war meine Mutter aus der Klinik: „Mir geht es heute gar nicht gut, ich kann kaum gehen. Tschüüüss!“ Meine erste Reaktion: Soll ich jetzt nach Lübeck fahren und ihr Räder montieren? Warum erzählt sie mir das? Soll sie das doch den Schwestern oder der Ärztin erzählen. Jedenfalls bequemte ich mich, in der Klinik anzurufen und nachzufragen. Dort war man gerade beschäftigt, ich sollte zurückgerufen werden.

Ich kümmerte mich weiter um den Haushalt und wartete auf den Rückruf. Bevor ich meine Mutter anrufe, wollte ich ein paar Information haben. Dann das Telefon, ah, der Rückruf von der Klinik. Nein, es war meine Mutter. Ob ich den Anruf abgehört hätte, was ich ihr bestätigte und ihr sagte, dass ich auf einen Rückruf von der Klinik warte. Und dann wollte sie mir noch was über irgendwelche Untersuchungen erzählen. Da ich die Leitung nicht blockieren wollte, stoppte ich sie.

Dann, am frühen Nachmittag, das Telefon, Mutter: Ob ich es schön gehört hätte? Was denn? Ich muss noch eine Woche bleiben, ich habe eine Entzündung im Körper. Alles, was Karin und ich gestern arrangiert hatten, war damit hinfällig geworden. Den Termin für Freitag habe ich abgesagt. Das kleine Familientreffen findet dann, wie ursprünglich geplant, am Samstag in der Cafeteria der Klinik statt.

Erstmal ist uns durch diese Entwicklung ein wenig Luft gegeben worden. Nun werde ich vesuchen, dass Mutter direkt von der Rehaklinik in die Uniklinik kommen kann. Es würde eine große Strapaze für sie bedeuten, erstmal für 1 oder 2 Tage nach Hause zu kommen und dann wieder weg ins nächste Krankenhaus. Desweiteren wollen wir sie jetzt dazu bringen, nach der Entlassung aus der Uniklinik in das Seniorenheim zu gehen. Ich hoffe, dass sie da nun auch zustimmen wird. Und ich will versuchen, zwecks einer Pflegestufe eine vorläufige Schnellbegutachtung durch den MDK in einer der beiden Kliniken durchführen zu lassen.

Es bleibt weiter spannend.

128:77

Alles ist im grünen Bereich heute morgen, trotz einer Nacht, die von Schlaflosigkeit und Gedanken geprägt war. Die bevorstehenden Aktionen werden wohl noch das eine oder andere Mal für Ausrutscher nach oben sorgen.

160:90


Das ist nicht das Ergebnis irgendes Sportwettkampfes, in welchem zwei Mannschaften gegeneinander antreten. Das ist das Ergebnis meiner Blutdruckmessung von heute morgen – trotz Einnahme eines blutdrucksenkenden Medikaments!

Mein Blutdruck war in den letzten Monaten ganz ok, ohne Medikamente einnehmen zu müssen. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass da was nicht ganz richtig ist. Blutdruck gemessen mit der Erkenntnis: Der ist zu hoch. Also griff ich wieder zur Pille. Das war vor etwa 2 Monaten als die Probleme mit meiner Mutter begannen. Der Blutdruck normalisierte sich wieder und war eigentlich auf einem erträglichen Level, wenn auch im oberen Bereich dessen, was man als normal ansieht.

Was ist also passiert, weshalb die Werte heute morgen „sky high“ sind?:
Wir bekamen gestern die überraschende Mitteilung, dass meine Mutter am Donnerstag aus der Rehaklinik entlassen werden soll. Und da gibt es einiges zu arrangieren. Dazu kommen 2 persönliche Termine meinerseits, nämlich Arztbesuche.

Von heute bis Samstag bin ich jeden Tag irgendwie unterwegs:
Heute, Dienstag –
Besuch bei meiner Mutter in der Reha mit einem ernsten Gespräch in welchen wir versuchen wollen, sie dazu zu bewegen, demnächst – vorerst – zu einer Kurzzeitpflege in ein Seniorenheim zu gehen. Einen Platz haben wir ohne ihr Wissen schon resveriert.

Morgen, Mittwoch –
Ein neues Rezept für, nein, gegen den Blutdruck holen. Die Hausärztin will ganz sicher selbst mal nachmessen.

Donnerstag –
Termin zur Vorsorgeuntersuchung beim Zahnarzt in Hamburg / Mutter wird aus der Reha nach Hause (!!!) entlassen obwohl sie eigentlich ein Fall für ein Seniorenheim ist.

Freitag –
Morgens wird ein Mitarbeiter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen meine Mutter aufsuchen um festzustellen, ob sie Pflegegeld bekommen und damit einer Pflegestufe zugeordnet werden kann. Ich werde also morgens nach Lübeck fahren um der Begutachtung beizuwohnen.

Samstag – ein kleines Familientreffen mit unserem Sohn und seiner Familie bei meiner Mutter in Lübeck.

Freitag nächster Woche –
Mutter wird für 4 Tage in der Uniklinik Lübeck aufgenommen zwecks intravenöser Behandlung ihres offenen Beines.

Ist es ein Wunder, dass mein Blutdruck in die Höhe schnellt?

Wir hoffen sehnlichst, dass sie sich von der Uniklinik direkt zur Kurzzeitpflege in das Seniorenheim bringen lässt.

Thema Flüchtlinge

Es ist wohl unvermeidlich, dass das Thema Flüchtlinge uns noch eine Weile beschäftigen wird, negativ beschäftigen wird. Ich bin einfach nur wütend, unsagbar wütend, wenn ich lesen muss, dass der braune Mob der AfD offenbar extra geordert wird, um bei der Ankunft eines Busses vor einem Flüchtlingsheim rumzupöbeln. Ich bin wütend wenn ich lesen muss, dass sich die Polizei von diesem braunen Mob einlullen lässt und ein Flüchtingskind unter dem Gejohle des braunen Mobs aus dem Bus zerrt. Ich bin unsagbar wütend wenn ich lesen muss, dass ausgerechnet ein Mitglied der AfD der Leiter dieses Heimes ist. Angeblich soll er als einziger gewusst haben, wann der Bus eintrifft. Es steht zu vermuten, dass er den braunen Mob zur Ankunft des Busses bestellt hat. Und was macht die AfD? Sie hetzt mal wieder wieder gegen die Lügenpresse und behauptet, sie hetze gegen einen friedlichen Bürgerprotest!

Ich wiederhole mich wenn ich sage: Ich habe keine Angst vor Flüchtlingen. Aber ich habe Angst vor der AfD!