Archiv für den Monat: September 2013

Einer zum Wochenanfang

Der Arzt erzählt dem Baron, dass Schwarzbrot eine anregende Wirkung habe. Darauf geht er zum Bäcker und verlangt zwei Schwarzbrote. „Was wollen Sie denn damit anfangen“, fragt ihn der Bäcker, „da wird Ihnen doch die Hälfte hart?“ – „Gut“, meint der Baron, „dann geben Sie mir bitte vier Schwarzbrote!“

Herr Steinbrück will nicht mehr

Per Steinbrück wirft sozusagen das Handtuch. Er will keine Ämter mehr, weder in der Partei noch im neuen Bundestag oder in einer Regierung, so es denn zu einer großen Koalition kommen würde. Es ist einerseits die einzig richtige Konsequenz aus dem schlechten Abschneiden bei der Bundestagswahl 2013. Herr Gabriel und Herr Steinbrück sollten sich darüber mal Gedanken machen! Anderseits ist mir ein Politiker lieber, der auch mal in’s Fettnäpchen tritt und seine Meinung kundtut als einer, aus dessem Mund 1000 Worte sprudeln und der letztendlich nichts gesagt hat. Schade Herr Steinbrück, ich hätte Sie gern an weiter an verantwortlicher Stelle gesehen.

Nicht auf unseren Tisch!


Dass Itialiener schnell reden kennt man ja. Herr Guido Barilla war da wohl etwas zu schnell mit seinen schwulenfeindlichen Bemerkungen, z.B. dass seine Firma keine Werbung für Homosexuelle machen wird da sie die traditionelle Familie unterstützt. Und wenn den Homosexuellen das nicht passt, dann können sie ja die Nudeln anderer Hersteller essen.

Nun, Herr Barilla, Ihre Nudel(n) will ich ganz bestimmt nicht und auch nicht ihre anderen Produkte. Auch wenn Sie sich später in gewisser Weise entschuldigt haben, dass sie ja eigentlich nichts gegen uns Schwule hätten (das sagen eh alle, die sich irgendwie negativ über Schnwule geäussert haben), kommen uns Ihre Produkte nicht mehr ins Haus! Einmal gesagt, und das haben Sie dann auch so gemeint. Das geht nicht mehr rückgängig zu machen.

Über dieses Thema habe ich schon in diversen anderen Blogs gelesen. Da wir aber alle einen anderen Leserkreis haben, möchte ich die Äusserungen von Guido Barilla gern weiter verbreiten.

Die Grafik durfte ich aus der Warmen Küche mitnehmen.

„Mein Schiff 1“ – Nordeuropa & Großbritannien

Mein Schiff 1

„Mein Schiff 1“ – das ist doch kein Name für ein Schiff. Ich war entsetzt, als ich das erste Mal davon erfuhr, dass ein Schiff mit diesem unmöglichen Namen die Weltmeere befahren sollte. Die Ursache für meine Antipathie gegen diesen Namen liegt vermutlich darin begründet, dass ich seit meiner frühesten Jugend an der See aufgewachsen bin, was wohl auch meine Berufswahl zum Schifffahrtskaufmann beeinflusst hat. Und da hat man eben gewisse Vorstellungen davon, wie ein Schiff heissen sollte. Inzwischen gibt es noch „Mein Schiff 2“ und zwei weitere Schiffe werden folgen. Auf dem Schiff mit dem unmöglichen Namen „Mein Schiff 1“ haben wir nun unsere erste Kreuzfahrt gemacht. Weiterlesen

Zurück von der Reise


Nach einer Distanz von 2.585 Seemeilen (laut Bordcomputer) hat die „Mein Schiff 1“ heute Morgen um 06:00 Uhr in Hamburg am Kreuzfahrtterminal festgemacht. Es regnete, wie bei unserer Ankunft in Kiel am Abfahrtstag.

Es wird nun noch eine Weile dauern, bis der Reisebericht hier im Weblog fertig ist. Eins vorneweg: Es war eine sehr schöne Reise mit vielen interessanten Eindrücken. Und wir sind total erholt!

Einer zum Wochenende

Geht ein Österreicher in ein Bordell: „Hallo, ich würde gerne Ihre Dienste in Anspruch nehmen, habe aber nur 3 Euro dabei.“

Darauf die Puffmutter:
„Für 3 Euro kannst Du es Dir draußen hinterm nächsten Baum selbst machen.“

Der Österreicher geht und kommt 15 Minuten später wieder.

Fragt die Puffmutter:
„Was willst Du denn schon wieder?“

Darauf der Österreicher:
„Zahlen!“

Nachlesen?

Heute heisst es Koffer packen. Morgen werden wir um 09:00 Uhr von unserem Privatshuttle abgeholt. Fast 2 Wochen sind wir dann nicht da. Ich werde also in dieser Zeit keine Blogs lesen. Ich denke nicht, dass ich alle Blogs, die normalerweise zu meiner Lektüre gehören, nachlesen werde. Der Aufwand wird mir einfach zu gross sein.

Einmischung

Giftgas – ja oder nein?! Es ist eine interne Angelegenheit Syriens. Niemand, aber wirklich niemand, hat das Recht, sich dort einzumischen – egal ob die Anwendung von Giftgas international geächtet ist oder nicht. Es bleibt – von wem auch immer das widerliche Zeugs eingesetzt wurde – wofür bisher der Nachweis fehlt, eine interne Angelegenheit. Ein Bürgerkrieg eben, so schrecklich das auch ist.

Und nun hat die Bundeskanzlerin doch das Dokument unterzeichnet, welches Amerika den Rücken freihält, Syiren auch ohne Mandat der UN anzugreifen.

Wähler der Bundesrepublik Deutschland, der Partei, die dieser Frau angehört, kann man in zwei Wochen bei der Wahl zum Deutschen Bundestag nicht die Stimme geben!