6 Entchen im Bad


„Die Ente bleibt draussen“! – Teil eines Dialogs im Sketch „Zwei Herren im Bad“ von Loriot.

Nun, seit dem vergangenen Wochenende haben wir 6 Entchen. Sie quietschen nicht, also es sind keine Quietschentchen. Ob sie schwimmen wissen wir auch nicht, wir haben noch kein Wannenbad genommen (vielleicht später heute, das Wetter lädt dazu ein).

Was hat es mit den Entchen auf sich?:
Es sind „Duck for Change“ – eine Initiative der Hilton-Gruppe, „eine positive Veränderung im Leben sozialbenachteiligter Kinder zu bewirken.“

Drei oder vier Serien à 3 Entchen standen auf dem Tresen des Hilton Hotel am Gendarmen Markt in Berlin. Da wir uns zwischen zwei Serien nicht entscheiden konnten, nahmen wir kurzerhand beide, die uns gefielen. Drei Entchen kosten 6 Euro, also ein Preis, den wir verschmerzen können, besonders auch, weil mit dem Geld ein gutes Werk getan wird.

14 Gedanken zu „6 Entchen im Bad

  1. Klaus

    Mein Gruß am Sonnabend am Ende der Arbeiten in der Wohnung, säubern ist angesagt, aber alles schön geworden, nun haben wir “nur” noch bis Oktober den Baulärm von den folgenden 4 Aufgängen, Klaus.

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  2. Hans-Georg

    Hallo Klaus.
    Scheint, ich höre das erste Mal heute von dir?
    Ist doch schön, wenn alles fertig ist – oder? Da wird sich dann der Baulärm auch ertragen lassen.

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  3. Frau Momo

    Da hätte ich auch einige Euros locker gemacht, zumal die sich ja echt gut machen auf dem Badewannenreand.
    Ich überlege auch gerade in die Wanne zu steigen…. das Wetter ist wirklich danach.

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  4. Hans-Georg

    Hi meine Süsse! Wir konnten uns ja nicht entscheiden. Beide Serien haben einen gewissen Witz. Nun haben wir halt 6 auf dem Badewannenrand sitzen.
    @Frau Momo:
    Das Wetter ist wirklich grauslig heute. Aufgrund von Hochzeitsfeierlichkeiten fällt das Wannenbad heute aber aus.
    @Elvira:
    Ja, die sind doch nett.

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  5. Lutz & Tommy

    Ich habe aus irgend einem Grund ebenfalls ein Faible für Entchen. Deshalb finde ich Eure sehr witzig, besonders die im Abendkleid. Erinnert mich irgendwie an Charlene Wittstock (sorry- von Monaco), ich weiß auch nicht warum… 😉
    Auch die Idee dahinter finde ich gut.
    Mir wäre übrigens die Entscheidung auch schwer gefallen.

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