Kleine Folgen von Japan

Mein Sohn sollte gestern mit einigen Kollegen nach China fliegen, nach Jinan im östlichen Teil. Der Mitarbeiter einer begleitenden Firma hat kurzfristig die Teilnahme an der Reise abgesagt weil er befürchtet, eine radioaktive Wolke könnte sich bis nach China ausbreiten. Die Gruppe meines Sohnes hatte in Frankfurt bereits eingecheckt, das Gepäck war schon im A380 verstaut. Nach der Absage des Herrn, der das Geschäft eingefädelt hatte, hat man dann entschieden, die Reise nicht anzutreten. Gepäck also wieder raus, auschecken, Heimreise antreten.

2 Gedanken zu „Kleine Folgen von Japan

  1. maria

    war nun die Befürchtung berechtigt? Wir möchten auch nach China fliegen, allerdings ist mir auch flau im Magen. weiß man was genaues, wie es in china aussieht? besteht berechtigt Angst? lg maria

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  2. Hans-Georg

    @maria:
    Mein Sohn sollte nach Ostchina, Luflinie ca. 2.000 km vom Ort des Geschehens in Japan entfernt. Allein das ist schon ziemlich weit weg.
    Dazu kommt, dass zurzeit westliche Winde herrschen, d.h. dass der ganze Mist aus den Meilern ja über den Pazific geblasen wird und nicht in Richtung Korea und China. Insofern wäre zurzeit keine Gefahr. Aber man weiss ja nie, wann und ob der Wind dreht.

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